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ResEx Presse | POEMA Projekte Amazonas

Friday, January 2nd, 2009

Presse zu ResEx Naturschutz Brasilien, Amazonas


Links:



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Quelle: POEMA

Presse Resex, Projekte POEMA

Aktuelles aus unseren Projektgebieten
Wasser, Solarenergie, Gesundheit

Im ResEx Reserva Extrativista (Sammlergebiet ohne Holzeinschlag) werden gerade am Rio Arapiuns in den Gemeinden Sao Jose, Arapiranga und Nova Vista Wasseranlagen gebaut. Im Januar werden wir
zusammen mit Präsident Naldo die Anlagen einweihen. 23 Anlagen wurden von Poema in den letzten Jahren dort ermöglicht. Insgesamt leben in der Region rund 20 000 Menschen in 70 Dörfern. Das
Wasserproblem ist das drängendste. Deshalb werden wir auch in den kommenden Jahren dort aktiv sein. Außerdem wird immer wieder der Wunsch an uns herangetragen, mehr Solarlampen zu bringen.

Es ist nicht damit zu rechnen, daß in den nächsten Jahren in die Region Strom kommen wird. In der Region Oeiras do Para wird in den nächsten Wochen mit dem Bau einer Wasseranlage in Melancal begonnen. Der Ort liegt in einer Region, in der in den letzten Jahren enorme Mengen Holz geschlagen wurden, und jetzt Rinderfarmen für große Probleme sorgen. Vor allem in der Regenzeit werden über das Flußwasser Krankheiten verbreitet. Bena, die im Dezember bei uns zu Gast sein wird, ist die „Antreiberin“ und arbeitet mit den Dorfbewohnern und Poema zusammen. In den zwei Gebieten der nachhaltigen Entwicklung in der Region Anapu ist eines der vielen Probleme die Energiefrage. 400 Häuser stehen in dem Gebiet vereinzelt im Regenwald und ohne Aussicht auf Energie. Taschenlampen und Ölfunzeln sind oft die einzigen Lichtquellen. Unser Ziel ist es, u.a. auch durch eine Aktion bei der Friedensgala im Dezember, 400 Solarlampen nach Anapu zu bringen, eine für jedes Haus. Die Menschen sehnen sich danach. In den letzten Jahren haben wir in den Gebieten ein Versammlungshaus finanziert sowie Werkzeuge, ein Motorrad und mehrere Solaranlagen. Giovanny wird im Dezember darüber berichten. Er wird auch über Schwester Dorothy Stang sprechen, die bis zu ihrer Ermordung mit ihnen zusammengearbeitet hat.


Im Reserva Indigena -Waiapi in Amapa finanzieren wir nach wie vor Gesundheitskurse für junge Indigenas. Der gesamte Kurs dauert 4 Jahre, in jedem Jahr finden jeweils zwei 14 Tage dauernde Kursetappen statt. 20 angehende Krankenpfleger von den verschiedenen Dörfern nehmen daran teil. Ziel der Indigenas ist es, die Gesundheitsversorgung so weit wie möglich in die eigenen Hände zu nehmen. Die Hoffnung auf staatliche Hilfe haben sie fast aufgegebe


Im August 2008 besuchten POEMA-Mitglieder einige Dörfern am Rio Tapajos und am Rio Arapiuns im Bundesstaat Para/Brasilien. In Anlehnung an das „Vater Unser“ des Kabarettisten Hagen Rether möchte ich meine Gedanken dem vor 20 Jahren ermordeten Chico Mendes widmen:


Quelle: http://www.poema-deutschland.de/aktuell/rundbrief10.pdf

INCRA, Was ist INCRA

Sunday, December 21st, 2008

Was ist INCRA, Landbesetzungen, Abholzung



Links:


Das INCRA (Instituto Nacional de Colonização e Reforma Agrária
(Nationale Besiedlungs- und Landreformbehörde))

ist für die Landreform und die Ansiedlung von
bäuerlichen Betrieben zuständig. Es ist dem Ministerium für
landwirtschaftliche Entwicklung MDA zugeordnet und
verwaltet die Flächen die im Eigentum des Bundes
stehen. Das INCRA wurde in den 70er Jahren gegründet,
um die „leeren“ Flächen Brasiliens, hauptsächlich in Amazonien,
zu besiedeln.

Das INCRA hat 29 Superintendências, denen
jeweils mehrere Regionalbüros unterstehen.
Die Aufgabe des INCRA besteht darin, Landtitel zu verteilen
bzw. Ansiedlungsprojekte durchzuführen.
Das INCRA verkauft das Land an die Siedler
und sichert im Gegenzug die Durchführung grundlegender
Infrastrukturmaßnahmen zu, wie den Bau von Straßen
und die Strom- und Wasserversorgung. Außerdem haben
die Siedler für den Häuserbau und als allgemeines Startkapital
Anrecht auf günstige Kredite.
Die meisten Ansiedlungsprojekte werden dort
durchgeführt, wo schon Landbesetzungen von sozialen
Bewegungen statt gefunden haben.

Es gibt zwei verschiedene Landbesetzungsformen durch die sozialen Bewegungen:
die der Landlosenbewegung MST und die des Landarbeitergewerkschaftsverbands
FETAGRI.

Das MST dringt in der Regel in Ländereien von Großgrundbesitzern ein,
besetzt diese und schafft damit vollendete Tatsachen. Um das
besetzte Land zu verlassen, bietet das INCRA ihnen alternatives
Land an. Die FETAGRI hingegen besetzt Land, das
niemandem gehört. Die Leute siedeln sich dort an und
hoffen auf den Erhalt von Landtiteln. Das INCRA legalisiert
diese Landbesetzungen häufig, indem es nachträglich ein
Ansiedlungsprojekt durchführt.

Eines der Probleme mit den Ansiedlungsprojekten in Amazonien
ist, dass die Besonderheiten der Region bei der
zentralen Planung in Brasilia oft nicht berücksichtigt werden.
Zwar sind z. B. die Grundstückspreise in der Regel
niedriger, dafür sind aber die Materialien für die Schaffung
von Infrastruktur wesentlich teurer als im Süden. Die darauf
beruhenden Fehlkalkulationen hatten in der Vergangenheit
oft zur Folge, dass die versprochenen Infrastrukturleistungen
nicht erbracht werden konnten und die angesiedelten
Kleinbauern oftmals unter prekären Bedingungen ihr Dasein
fristen. So sehen sich die Bauern oft gezwungen, als alternative
Einkommensquelle bspw. Einschlagsrechte an die
Holzindustrie zu verkaufen.


Schritte einer illegalen Landnahme
(“grilagem”)
1. Interessensverbände schließen sich zusammen und
gründen “Kooperativen”, um Land  zu
“erwerben”. Sie suchen sich eine bestimmte Fläche aus.

2. Über das ausgewählte Gebiet wird sodann beim
INCRA eine Auskunft über die Eigentumsverhältnisse
eingeholt. Diese sog. certidões muss das INCRA innerhalb
von 30 Tagen erteilen.

3. Wenn aus der certidão hervorgeht, dass das betreffende
Land nicht im Privateigentum steht, keine Indigenengebiete
und keine Ansiedlungsprojekte umfasst, wird
ein wirtschaftlicher Nutzungsplan erstellt.

4. Dieser Plan wird zusammen mit der schriftlichen Auskunft
dem IBAMA mit einem Antrag auf Entwaldung
vorgelegt. Das IBAMA erteilt die Entwaldungsgenehmigung
oftmals rechtswidrig, weil die Entwaldung nur
dann genehmigt werden darf, wenn Landtitel vorliegen.

5. Als nächstes erfolgt die Abholzung und damit der
“Beleg”, dass das Land tatsächlich wirtschaftlich genutzt wird.

6. Dann erfolgt der Gang zum Notariat, wo auf der
Grundlage der schriftlichen Auskunft, der Genehmigung
des IBAMA und der Beleg der tatsächlichen Nutzung
die rechtswidrige Beurkundung eines Landtitels erfolgt.




Legaler Holzeinschlag

Es gibt zwei Möglichkeiten, legal Holz einzuschlagen, beide
sind mit Anträgen an das IBAMA verbunden. Die erste
Möglichkeit ist, dass der Grundbesitzer eine Entwaldungsgenehmigung
beantragt, wenn er auf seinem Land Viehweiden
oder Ackerflächen anlegen will. Die zu entwaldende
Fläche darf in Primärwaldgebieten Amazoniens nicht mehr
als 20 % betragen, darüber hinaus müssen die permanenten
Schutzgebiete auf Hängen, an Wasserläufen und Quellen
berücksichtigt werden (siehe Waldschutzgesetz).

Die zweite

Möglichkeit ist der Waldbewirtschaftungsplan, der den
selektiven Einschlag regelt. Beide Anträge werden in der
Regel von freiberuflichen Forstingenieuren für das jeweilige
Unternehmen erstellt. Für das zu bewirtschaftende Wald oder
Grundstück müssen Landtitel nachgewiesen werden.
Das IBAMA hat oft nicht überprüft, ob diese Titel auch
rechtens sind. Eine Genehmigung der Anträge war im Falle
der Waldbewirtschaftung früher an eine vorherige Besichtigung
des Waldstücks gebunden, die aus Personal- und
Ressourcenmangel oder Korruption oft unterblieb.

In der Regel war die Genehmigungspraxis extrem schwerfällig
und langsam. Seit 2001 gibt es ein Dekret des MMA, das
besagt, dass alle beantragten Waldbewirtschaftungspläne
nach 60 Tagen automatisch als bewilligt gelten. Damit hat
der Unternehmer die Möglichkeit, den Plan umzusetzen und
muss sich dabei an die entsprechenden Gesetze halten. Das
IBAMA wiederum hat eine rechtliche Grundlage, um die
Umsetzung der Pläne zu kontrollieren, also hinzufahren und
zu prüfen, ob das Holz wirklich dort eingeschlagen wird.
Um Unregelmäßigkeiten bei der Kontrolle vor Ort zu verhindern,
wird gegenwärtig ein satellitengestütztes System
zur Kontrolle des Einschlags und des Transports aufgebaut
(SISPROF).

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“Dominio Mata Atlântica” Gesetzestexte DMA

Sunday, December 21st, 2008

Gesetze zum Schutze der  Mata Atlântica!

“Dominio Mata Atlântica” Gesetzestexte DMA



Links:


Folgende Gesetze wurden erlassen zum Schutze des Atlantischen Regenwaldes, Mata Atlântica.
Die Gesetzestexte folgen Bald!
Quelle: Dosier Mata Atlantica, Gesetzestexte ab Seite 165


Jahr
Art & Nummer des Gesetzes
Ziel des Gesetzes
1993
Decreto Federal no 750/93 Dispõe sobre o corte, a exploração e a supressão de
vegetação primária ou nos estágios avançado e médio de
regeneração da Mata Atlântica, e dá outras providências.
1993 Resolução Conama no 10/93 Estabelece os parâmetros básicos para análise dos estágios
de sucessão da Mata Atlântica (regulamentação dos artigos
3º, 6º e 7º do Decreto 750, de 10 de Fevereiro de 1993).
1994 Resolução Conama no 1/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado de São Paulo (regulamentação do artigo 6º do
Decreto 750/93).
1994 Resolução Conama no 2/94 Definir vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado do Paraná (regulamentação do artigo 6º do Decreto
750/93)
1994 Resolução Conama no 4/94 Define ve getação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado de Santa Catarina (regulamentação do artigo 6º do
Decreto 750/93).
1994 Resolução Conama no 5/94 Definir vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado da Bahia (regulamentação do artigo 6º do Decreto
750/93)
1994 Resolução Conama no 6/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado do Rio de Janeiro (regulamentação do artigo 6º do
Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 12/94 Aprova o Glossário de Termos Técnicos, elaborado pela
Câmara Técnica Temporária para Assuntos de Mata Atlântica.


1994 Resolução Conama n o 25/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no
Estado do Ceará (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 26/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Piauí (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 28/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado de Alagoas (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 29/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Espírito Santo (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 30/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Mato Grosso do Sul (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 31/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Pernambuco (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 32/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Rio Grande do Norte (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 33/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial,
médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Rio Grande do Sul (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conama no 34/94 Define vegetação primária e secundária nos estágios inicial, médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado do Sergipe (regulamentação do artigo 6º do Decreto 750/93).

1994 Resolução Conjunta SMA/SP – Ibama no 002/94
Estabelece as definições, as responsabilidades, os critérios básicos e as diretrizes gerais para a aplicação do disposto no
Artigo 4º do Decreto Federal 750/93, referente ao parcelamentos do solo ou qualquer edificação para fins urbanos nos perímetros urbanos ou de expansão urbana definidos por lei municipal, para o Estado de São Paulo.

1996 Resolução Conama no 3/96 Com vistas ao esclarecimento da aplicação do Decreto 750/93, define que a “vegetação remanescente de mata atlântica, expressa no parágrafo único do artigo 4º, do Decreto 750, de 10 de Fevereiro de 1993”, abrange a totalidade de vegetação primária e secundária em estágio inicial, médio e avançado de regeneração.

1996 Resolução Conama no 7/96 Aprova os parâmetros básicos para análise dos estágios de sucessão de vegetação de restinga para o Estado de São Paulo.

1996 Resolução Conama no 9/96 Define corredores entre remanescentes de vegetação primária e em estágio médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica.

1996 Resolução Conjunta SMA/SPIbama no 5/96
Acrescenta dispositivos à Resolução Conjunta 2, de 12 -05-94, que regulamenta o artigo 4º do Decreto Federal 750, de 10-
02-93, dispondo sobre o corte, a exploração e a supressão de vegetação secundária no estágio inicial de regeneração de
Mata Atlântica no Estado de São Paulo.

1997 Deliberação Consema/SP no 18/97
Dispõe sobre os procedimentos para a aplicação do art. 5° do Decreto Federal n° 750, de 10 de fevereiro de 1993, no
âmbito da Secretaria do Meio Ambiente do Estado de São Paulo, que trata da supressão de vegetação secundária de
Mata Atlântica, nos estágios médio e avançado de regeneração, relativos ao parcelamento do solo ou qualquer edificação para fins urbanos.

1998 Resolução Conama no 240/98 Determina ao IBAMA e aos órgãos ambientais da Bahia, em conformidade com suas competências, a imediata suspensão das atividades madeireiras que utilizem como matéria-prima árvores nativas da Mata Atlântica, bem como de qualquer tipo de autorização de exploração ou desmate de flores tas nativas concedidas pelo IBAMA ou pelos órgãos ambientais estaduais, na área de Mata Atlântica do Estado da Bahia.

1999 Resolução Conama no 248/99 Determina as diretrizes para as atividades econômicas envolvendo a utilização sustentada de recursos florestais procedentes de áreas cobertas por floresta ombrófila densa, em estágio primário, médio e avançado de regeneração da Mata Atlântica no Estado da Bahia.

1999 Resolução Conama no 249/99 Aprova as Diretrizes para a Política de Conservação e
Desenvolvimento Sustentável da Mata Atlântica.

1999 Resolução Conama no 261/99 Aprova os parâmetros básicos para análise dos estágios de sucessão de vegetação de restinga para o Estado de Santa Catarina .

2001 Medida Provisória no 2.080- 59/01 Altera os arts. 1o, 4o, 14, 16 e 44, e acresce dispositivos à Lei no 4.771, de 15 de setembro de 1965, que institui o Código Florestal, bem como altera o art. 10 da Lei n o 9.393, de 19 de dezembro de 1996, que dispõe sobre o Imposto Territorial Rural - ITR, e dá outras providências.

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APAE 660 Geschützte Gebiete Brasiliens

Sunday, December 21st, 2008

APAE (Área de Proteção Ambiental)
Naturschutzgebiete in ganz Brasilien
(Stand 2004)



Links:


Nachfolgend eine Liste der 660 geschuetzten Gebiete in Brasilien

Nr:
Name des Gebietes und Bundesstaat
Hektaren
001
Área de Relevante Interesse Ecológico Abelha/Rio da Prata I SC 1.258
002
Área de Relevante Interesse Ecológico Abelha/Rio da Prata II SC 2.977
003
Parque Nacional Marinho Abrolhos BA 91.300
004
Reserva Biológica Federal Abufari AM 288.000
005
Floresta Nacional Açungüi PR 490
006
Reserva Biológica Estadual Aguaí SC 7.673
007
Floresta Estadual Águas de Santa Bárbara I SP 1.801
008
Floresta Estadual Águas de Santa Bárbara II SP 2.178
009
009Reserva Biológica Estadual Águas Emendadas DF 10.547
010
Parque Estadual Águas Quentes MT 1.470
011
Parque Estadual Agudo da Cotia PR 1.010
012
Estação Ecológica Federal Aiuaba CE 11.525
013
Parque Estadual Albert Löfgren SP 174
014
Área de Proteção Ambiental Estadual Algodoal-Maiandeua PA 2.370
015
Reserva Extrativista Federal Alto Juruá AC 506.186
016
Área de Proteção Ambiental Federal Alto Parnaíba PI 61.000
017
Parque Estadual Turístico Alto Ribeira SP 36.710
018
Floresta Nacional Amapá AP 412.000
019
Reserva Florestal Estadual Amaporã PR 205
020
Floresta Nacional Amazonas AM 1.573.100
021
Parque Nacional Amazônia PA 994.000
022
Estação Ecológica Federal Anavilhanas AM 350.000
023
Reserva Biológica Estadual Andradina SP 168
024
Floresta Estadual Angatuba SP 1.195
025
Área de Proteção Ambiental Federal Anhatomirim SC 14.640
026
Parque Florestal Estadual Anhumas MG 21
027
Parque Nacional Aparados da Serra (Itaimbezinho) RS 10.250
028
Reserva Ecológica Federal Apiacás MT 1.513.000
029
Parque Estadual Ara SP 64
030
Estação Ecológica Federal Aracuri-Esmeralda RS 2.720
031
Parque Nacional Araguaia TO 562.300
032
Reserva Biológica Estadual Araras RJ 2.000
033
Floresta Nacional Araripe-Apodi ( * 2 Núcleos) PE 38.260
034
Estação Ecológica Estadual Assis SP 1.315
035
Reserva Biológica Federal Atol das Rocas RN 36.250
036
Reserva Biológica Federal Augusto Ruschi (Nova Lombardia) ES 3.600
037
Floresta Estadual Avaré I SP 74.183
038
Floresta Estadual Avaré II SP 665
039
Parque Estadual Bacanga MA 3.060
040
Área de Proteção Ambiental Federal Bacia do Rio Descoberto GO 32.100
041
Área de Proteção Ambiental Federal Bacia do Rio São Bartolomeu DF 84.100
042
Área de Proteção Ambiental Estadual Bacias do Gama e Cab. do Veado DF 25.000
043
Área de Proteção Ambiental Estadual Baixada Maranhense MA 1.775
044
Área de Proteção Ambiental Municipal Balbinos CE 250
045
Parque Estadual Baleia MG 102
046
Estação Ecológica Estadual Bananal SP 885
047
Área de Proteção Ambiental Federal Barra do Rio Mamanguape PB 22.000
048
Área de Proteção Ambiental Municipal Barra Nova CE
425
049
Área de Proteção Ambiental Municipal Barra Velha CE ——-
050
Floresta Estadual Batatais SP 1.350
051
Estação Ecológica Estadual Bauru SP 287
052
Floresta Estadual Bebedouro SP 92
053
Floresta Nacional Bom Futuro RO 280.000
054
Área de Proteção Ambiental Estadual Boquira BA 570
055
Reserva Particular do Patrimônio Natural Bosque e Argilas Belas PE 1.000
056
Floresta Estadual Botucatu SP 33
057
Estação Ecológica Estadual Bracinho/Piraí SC 4.606
058
Parque Nacional Brasília DF 28.000
059
Reserva Particular do Patrimônio Natural Bugerkopf SC 82
060
Reserva Florestal Estadual Buraquinho PB 471
061
Parque Florestal Estadual Cabeça de Cachorro PR 60
062
Área de Relevante Interesse Ecológico Cabeça de Cachorro PR 61
063
Área de Proteção Ambiental Estadual Cabeceira do Rio Balsas MA 58.650
064
Parque Nacional Cabo Orange AP 619.000
065
Área de Proteção Ambiental Estadual Cabreúva SP 26.100
066
Floresta Nacional Caçador SC 850
067
Parque Estadual Cachoeira da Fumaça ES 27
068
Área de Proteção Ambiental Estadual Cachoeira da Pancada Grande BA 50
069
Reserva Ecológica Federal Caetés PE 157
070
Estação Ecológica Estadual Caetetus SP 2.178
071
Área de Proteção Ambiental Estadual Cafuringa DF 39.000
072
Área de Proteção Ambiental Federal Cairuçu RJ 33.800
073
Floresta Estadual Cajuru SP 1.910
074
Parque Estadual Campinhos PR 208
075
Parque Estadual Campos do Jordão SP 8.341
076
Área de Proteção Ambiental Estadual Campos do Jordão SP 26.900
077
Reserva Particular do Patrimônio Natural Camurupim AL 52
078
Área de Proteção Ambiental Estadual Canal de Santa Cruz PE 5.290
079
Área de Proteção Ambiental Federal Cananéia/Iguape/Peruíbe SP 202.832
080
Parque Estadual Candeias RO 8.985
081
Área de Proteção Ambiental Estadual Candengo BA 7.000
082
Floresta Nacional Canela RS 557
083
Reserva Biológica Estadual Canela Preta SC 1.844
084
Parque Estadual Cantareira SP 7.916
085
Floresta Nacional Capão Bonito SP 4.347
086
Parque Nacional Caparaó MG 26.000
087
Área de Relevante Interesse Ecológico Capetinga-Taquara DF 2.100
088
Parque Estadual Capital SP 174
089
Área de Proteção Ambiental Municipal Caponga CE 920
090
Estação Ecológica Federal Caracaraí RR 80.560
091
Parque Florestal Estadual Caracol RS 25
092
Reserva Particular do Patrimônio Natural Caraguatá I SC 591
093
Reserva Particular do Patrimônio Natural Caraguatá II SC 1.854
094
Área de Proteção Ambiental Estadual Caraíva/Trancoso BA 31.900
095
Reserva Ecológica Federal Caraúba PE 170
096
Estação Ecológica Federal Carijós SC 11.296
097
Parque Estadual Carlos Botelho SP 37.644
098
Reserva Biológica Estadual Carmo da Mata MG 86
099
Área de Proteção Ambiental Federal Carste de Lagoa Santa MG 66.200
100
Área de Proteção Ambiental Estadual Carumbataí/Botucatu/Tejupá SP 642.600
101
Parque Estadual Cataguazes MG 70
102
Área de Proteção Ambiental Federal Cavernas do Peruaçu MG 150.000
103
Parque Estadual Caxambu PR 1.040
104
Floresta Nacional Caxiuanã PA 200.000
105
Reserva Particular do Patrimônio Natural Ceflusme I RJ 19.964
106
Reserva Particular do Patrimônio Natural Chácara Mangueiras GO 5
107
Parque Nacional Chapada Diamantina BA 152.000
108
Área de Proteção Ambiental Estadual Chapada dos Guimarães MT 251.847
109
Parque Nacional Chapada dos Guimarães MT 33.000
110
Parque Nacional Chapada dos Veadeiros GO 65.515
111
Estação Ecológica Estadual Chauás SP 2.670
112
ResEx Reserva Extrativista Federal Chico Mendes AC 970.570
113
ResEx Reserva Extrativista Federal Ciriaco MA 7.050
114
Reserva Particular do Patrimônio Natural Clube de Caça e Pesca Itororó MG 127
115
Reserva Biológica Federal Comboios ES 833
116
Área de Proteção Ambiental Estadual Coroa Vermelha BA 4.100
117
Reserva Biológica Federal Córrego do Veado ES 2.392
118
Reserva Biológica Federal Córrego Grande ES 1.504
119
Parque Florestal Estadual Córrego Maria Flora PR 49
120
Área de Relevante Interesse Ecológico Córregos Taguatinga e Cortado DF 210
121
Parque Estadual Corumbiara RO 585.030
122
Área de Proteção Ambiental Estadual Costa de Itacaré/Serra Grande BA 14.925
123
Parque Estadual Costa do Cacau BA 7.000
124
Floresta Nacional Cubaté AM 416.530
125
Floresta Nacional Cuiari AM 109.518
126
Reserva Ecológica Federal Culuene MT 3.900
127
Estação Ecológica Federal Cuniã RO 104.000
128
Floresta Estadual Curitiba PR 455
129
Parque Estadual Delta do Jacuí RS 17.245
130
Parque Estadual Desengano RJ 22.400
131
Reserva Biológica Estadual Duas Bocas ES 2.910
132
Parque Estadual Dunas de Natal RN 1.170
133
Parque Nacional Emas GO 131.868
134
Reserva Ecológica Federal Engenho São João PE 34
135
Reserva Particular do Patrimônio Natural Engenho Garjaú PB 1.058
136
Parque Florestal Estadual Espigão Alto RS 1.431
137
Área Especialmente Protegida Est.Pesq.e Des.Amb.de Volta Grande MG 390
138
Reserva Particular do Patrimônio Natural Est.Pesq.e Desenv.Amb.de Galheiro MG 2.8970
139
Área Especialmente Protegida Est.Pesq.e Desenv.Ambiental de Peti MG 605
140
Reserva Particular do Patrimônio Natural Estância Santa Inês MS 132
141
Reserva Particular do Patrimônio Natural Estiva MA 116
142
Reserva Extrativista Federal Extremo Norte do Estado de Tocantins TO 9.280
143
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Alegrete PR 153
144
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Almas PB 3.505
145
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Alto da Boa Vista MG 96
146
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda América MS 401
147
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Arco-íris RJ 45
148
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Arruda GO 800
149
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Avaí BA 470
150
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Barra Mansa PR 900
151
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Bom Retiro RJ 472
152
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Boqueirão MS 173
153
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Caetano MG 1.420
154
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Caetano/Lugar Sto. Agostinho MG 1.184
155
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Campo Alegre GO 7.500
156
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Castro SE 700
157
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Catingueiro I MG 50
158
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Catingueiro II MG 40
159
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Conceição ou Colônia GO 50
160
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Coqueiros BA 86
161
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Córrego da Luz RJ 20
162
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Goiabal RJ 1.305
163
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Itacira BA 100
164
Reserva Particular do Patrimônio Natural Faz. João Pereira/Res. Poço Fundo MG 336
165
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Lajeado MS 12.550
166
Reserva Biológica Estadual Fazenda Lapinha MG 370
167
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Macedônia MG 560
168
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Morrinhos BA 725
169
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Nazaré das Lages e Lages AM 52
170
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Olho d’Água do Uruçu CE 2.610
171
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Pacatuba PB 266
172
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Palmeiras GO 2.178
173
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Pé da Serra BA 1.259
174
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Pedra Bonita MG 33
175
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Prainhas BA 150
176
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Roça Grande RJ 63
177
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Rodeio Bonito RS 2.761
178
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Rosa do Sol AL 155
179
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Salobro/Stossel de Brito RN 755
180
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Samoinho MG 12
181
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Santa Clara PB 750
182
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Santa Isabel RJ 525
183
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Santa Isabel do Butuí RS 135
184
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda São Luiz MT 200
185
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda São Pedro BA 50
186
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Singapura MS 456
187
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Trevo MS 27
188
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Vaga Fogo GO 17
189
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Vereda Grande MG 2.994
190
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Voturuna II SP 58
191
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Voturuna III SP 64
192
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Voturuna V SP 56
193
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Arruda GO 800
194
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Campo Alegre GO 7.500
195
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Conceição ou Colônia GO 50
196
Categoria em Estudo Fazenda Curralinho BA 17.000
197
Parque Municipal Fazenda Lagoa do Nado MG 30
198
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Pacatuba PB 266
199
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazenda Palmeiras GO 2.178
200
Reserva Particular do Patrimônio Natural Fazendinha MS 9.619
201
Parque Nacional Marinho Fernando de Noronha PE 11.270
202
Parque Florestal Estadual Figueira PR 100
203
Área de Proteção Ambiental Estadual Floresta da Cicuta RJ 1.310
204
Área de Proteção Ambiental Estadual Floresta do Jacarandá RJ 2.700
205
Refúgio de Vida Silvestre Floresta Estadual do Antimari AC 66.168
206
Parque Estadual Fonte Grande ES 218
207
Parque Estadual Fontes do Ipiranga (Água Funda) SP 562
208
Parque Estadual Forno Grande ES 621
209
Área de Relevante Interesse Ecológico Foz do Rio Mamamguape PB 3.045
210
Área de Proteção Ambiental Estadual Foz do R. Preguiça, Pqs. Lençóis
e Rg. Lagoas Adjs. MA
269.680
211
Parque Estadual Furnas do Bom Jesus SP 2.069
212
Reserva Particular do Patrimônio Natural Galheiros MG 2.694
213
Reserva Ecológica Estadual Gama DF 136
214
Parque Estadual Garcia D’Ávila BA 700
215
Área de Proteção Ambiental Estadual Goiapaba-Açu ES 3.740
216
Área de Proteção Ambiental Estadual Goitacazes ES 970
217
Parque Estadual Graciosa PR 1.190
218
Reserva Florestal Estadual Grajaú RJ 55
219
Parque Nacional Grande Sertão Veredas MG 84.000
220
Reserva Particular do Patrimônio Natural Granja Icaraí SP 16
221
Parque Estadual Guajará-Mirim RO 258.810
222
Área de Proteção Ambiental Estadual Guanandy ES 5.242
223
Área de Proteção Ambiental Federal Guapimirim RJ 14.340
224
Reserva Biológica Federal Guaporé RO 600.000
225
Parque Estadual Guaramiranga CE 55
226
Área de Proteção Ambiental Federal Guaraqueçaba PR 314.400
227
Estação Ecológica Federal Guaraqueçaba PR 13.638
228
Reserva Biológica e Arqueológica Guaratiba RJ 2.300
229
Reserva Ecológica Estadual Guará DF 147
230
Reserva Biológica Federal Guaribas PB 4.322
231
Reserva Biológica Federal Gurupi MA 341.650
232
Área de Proteção Ambiental Estadual Haras de São Bernardo SP 35
233
Reserva Ecológica Federal IBGE/RECOR DF 1.360
234
Parque Florestal Estadual Ibicatu PR 74
235
Estação Ecológica Estadual Ibicatu SP 74
236
Parque Florestal Estadual Ibiporã PR 74
237
Área de Proteção Ambiental Federal Ibirabuitã RS 351
238
Floresta Nacional Ibirama SC 570
239
Reserva Biológica Estadual Ibitapuitã RS 351
240
Área de Proteção Ambiental Estadual Ibitinga SP 69.400
241
Parque Estadual Ibitipoca MG 1.488
242
Parque Estadual Ibitiriá RS 415
243
Floresta Nacional Içanã AM 200.561
244
Floresta Nacional Içanã-Aiari AM 491.400
245
Área de Proteção Ambiental Federal Igarapé Gelado PA 21.600
246
Parque Nacional Iguaçu PR 170.086
247
Reserva Ecológica Estadual Iguapé BA 90
248
Parque Estadual Ilha Anchieta SP 828
249
Área de Proteção Ambiental Estadual Ilha Comprida SP 19.375
250
Parque Estadual Ilha das Flores ES 17
251
Área de Relevante Interesse Ecológico Ilha do Ameixal SP 400
252
Parque Estadual Ilha do Cardoso SP 22.500
253
Estação Ecológica Estadual Ilha do Mel PR 25.585
254
Parque Florestal Estadual Ilha dos Frades BA 380
255
Parque Estadual Ilha Grande RJ 5.500
256
Área de Relevante Interesse Ecológico Ilha Queimada Grande SP 23
257
Parque Estadual Ilhabela SP 27.025
258
Área de Proteção Ambiental Estadual Ilhas de Tinharé e Boipeba BA 43.300
259
Área de Relevante Interesse Ecológico Ilhas do Pinheiro e Pinheirinho PR 109
260
Floresta Nacional Inauini-Teuini AM 285.000
261
Parque Estadual Intervales SP 49.000
262
Floresta Nacional Ipanema SP 5.180
263
Estação Ecológica Federal Iquê-Juruena MT 200.000
264
Floresta Nacional Irati PR 3.495
265
Estação Ecológica Federal Itabaiana SE 1.388
266
Estação Ecológica Estadual Itaberá SP 180
267
Parque Estadual Itacolomi MG 7.542
268
Área de Proteção Ambiental Federal Itaipu PR 29.330
269
Estação Ecológica Estadual Itapety SP 90
270
Estação Ecológica Estadual Itapeva SP 107
271
Parque Estadual Itapiracó MA 322
272
Parque Estadual Itapuã RS 5.566
273
Parque Nacional Itatiaia RJ 30.000
274
Parque Estadual Itaúnas ES 3.150
275
Estação Ecológica Estadual Itirapina SP 3.212
276
Reserva Ecológica Estadual Jacarepiá RJ 1.250
277
Parque Estadual Jacupiranga SP 150.000
278
Área de Proteção Ambiental Estadual Jaguaribe PE 212
279
Reserva Ecológica Federal Jaguaribe PE 108
280
Parque Estadual Jaíba MG 6.211
281
Floresta Nacional Jamari RO 215.000
282
Parque Estadual Jaraguá SP 492
283
Estação Ecológica Federal Jari PA 227.126
284
Reserva Biológica Federal Jaru RO 268.150
285
Estação Ecológica Estadual Jataí SP 4.532
286
Parque Nacional Jaú AM 2.272.000
287
Área de Relevante Interesse Ecológico Javari-Buritis AM 15.000
288
Área de Proteção Ambiental Federal Jericoacoara CE 6.800
289
Parque Estadual Joventino Silva BA 70
290
Estação Ecológica Federal Juami-Japurá AM 572.650
291
Reserva Ecológica Federal Juami-Japurá AM 273.238
292
Área de Proteção Ambiental Estadual Jundiaí SP 43.200
293
Parque Estadual Juparaná (São Roque) SP 26.250
294
Parque Estadual Juquery SP 1.927
295
Estação Ecológica Estadual Juréia-Itatins SP 79.830
296
Floresta Nacional Juruena MT 1.800.000
297
Reserva Ecológica Federal Jutaí-Solimões AM 288.188
298
Reserva Ecológica Federal Jutaí-Solimões AM 288.137
299
Área de Proteção Ambiental Estadual Lago Ayapuá AM 610.000
300
Área de Proteção Ambiental Estadual Lago Paranoá DF 16.000
301
Reserva Biológica Federal Lago Piratuba AP 357.000
302
Parque Ecológico Lagoa da Fazenda CE 19
303
Parque Ecológico Lagoa da Jansen MA 150
304
Parque Ecológico Lagoa da Maraponga CE 31
305
Área de Proteção Ambiental Estadual Lagoa de Guanandy ES 5.242
306
Parque Estadual Lagoa de Maraponga CE 19
307
Parque Nacional Lagoa do Peixe RS 34.400
308
Reserva Ecológica Estadual Lagoa do Roteiro AL 742
309
Área de Proteção Ambiental Estadual Lagoa Encantada BA 1.800
310
Reserva Particular do Patrimônio Natural Lagoa Encantada CE 40
311
Reserva Biológica Estadual Lagoa Grande GO ——-
312
Reserva Florestal Estadual Lagoa São Paulo SP 13.343
31
Reserva Ecológica Estadual Lagoas de Mabassu BA 450
314
Área de Proteção Ambiental Estadual Lagoas e Dunas do Abaeté BA 1.800
315
Estação Ecológica Estadual Lajinha MG 370
316
Reserva Extrativista Estadual Laranjeiras RO 30.688
317
Parque Estadual Lauráceas PR 23.863
318
Parque Nacional Lençóis Maranhenses MA 155.000
319
Reserva Particular do Patrimônio Natural Linda Serra dos Topázios GO 497
320
Horto Florestal Estadual Litoral Norte RS 46
321
Área de Proteção Ambiental Estadual Litoral Sul SE ——
322
Floresta Nacional Macauã AC 173.475
323
Reserva de Desenvolvimento Sustentado Mamirauá AM 1.124.000
324
Parque Estadual Mananciais de Campos do Jordão SP 502
325
Área Especialmente Protegida Manancial Cercadinho MG 247
326
Área Especialmente Protegida Manancial do Balsamio MG 190
327
Área Especialmente Protegida Manancial do Barreiro MG 1.406
328
Área Especialmente Protegida Manancial do Catarina MG 480
329
Área Especialmente Protegida Manancial do Fechos MG 1.074
330
Área Especialmente Protegida Manancial do Mutuca MG 1.250
331
Área Especialmente Protegida Manancial do Rola Moça MG 112
332
Área Especialmente Protegida Manancial dos Tabocas MG 49
333
Floresta Estadual Manduri SP 1.458
334
Parque Ecológico Municipal Mangabeiras (Parque da Baleia) MG 337
335
Área de Proteção Ambiental Estadual Mangaratiba RJ 22.936
336
Reserva Particular do Patrimônio Natural Mani RR 110
337
Floresta Nacional Mapiá-Inauini AM 311.000
338
Reserva Biológica Estadual Mar de Espanha MG 188
339
Estação Ecológica Federal Maracá RR 101.312
340
Estação Ecológica Federal Maracá-Jipioca AP 72.000
341
Área de Proteção Ambiental Federal Margem Direita do Rio Negro AM 554.334
342
Área de Proteção Ambiental Federal Margem Esquerda do Rio Negro AM 740.757
343
Área de Proteção Ambiental Estadual Maricá RJ 7.400
344
Reserva Biológica Federal Marinha do Arvoredo SC 17.800
345
Floresta Nacional Mário Xavier RJ 4.930
346
Área de Proteção Ambiental Estadual Marituba do Peixe AL 8.400
347
Reserva Ecológica Estadual Massambaba RJ 1.370
348
Reserva Ecológica Estadual Mata da Jangadinha PE 85
349
Reserva Ecológica Estadual Mata da Usina de São José PE 299
350
Reserva Ecológica Estadual Mata das Duas Lagoas PE 140
351
Parque Estadual Mata das Flores ES 800
352
Reserva Ecológica Estadual Mata de Caetés PE 150
353
Reserva Ecológica Federal Mata de Camaçari PE 223
354
Reserva Ecológica Estadual Mata de Caraúna PE 170
355
Reserva Ecológica Federal Mata de Contra-Açude PE 114
356
Reserva Ecológica Federal Mata de Dois Irmãos PE 388
357
Reserva Ecológica Federal Mata de Dois Unidos PE 32
358
Reserva Ecológica Federal Mata de Duas Lagoas PE 142
359
Reserva Ecológica Federal Mata de Jaguarana PE 324
360
Reserva Ecológica Estadual Mata de Jaguaribe PE 107
361
Reserva Ecológica Federal Mata de Jangadinha PE 76
362
Reserva Ecológica Estadual Mata de Manassu PE 264
363
Reserva Ecológica Federal Mata de Manassu PE 253
364
Reserva Ecológica Federal Mata de Miritiba PE 273
365
Reserva Ecológica Federal Mata de Mussaiba PE 304
366
Reserva Ecológica Estadual Mata de Mussaíba PE 272
367
Reserva Ecológica Estadual Mata de Santa Cruz PE 55
368
Reserva Ecológica Federal Mata de Santa Cruz PE 54
369
Área de Relevante Interesse Ecológico Mata de Santa Genebra SP 251
370
Reserva Ecológica Federal Mata de São Bento PE 109
371
Reserva Ecológica Estadual Mata de São João da Várzea PE 65
372
Reserva Ecológica Estadual Mata de Tapacurá PE 101
373
Reserva Ecológica Federal Mata de Tapacurá PE 95
374
Reserva Biológica Estadual Mata do Acauã MG 5.195
375
Reserva Ecológica Estadual Mata do Amparo PE 172
376
Reserva Ecológica Federal Mata do Amparo PE 172
377
Reserva Ecológica Estadual Mata do Bom Jardim PE 245
378
Reserva Ecológica Federal Mata do Bom Jardim PE 246
379
Área de Preservação Permanente Mata do Buraquinho PB 471
380
Reserva Ecológica Estadual Mata do Camucim PE 40
381
Reserva Ecológica Federal Mata do Camucim PE 37
382
Reserva Ecológica Estadual Mata do Contra-Açude PE 115
383
Reserva Ecológica Federal Mata do Engenho Moreninho PE 66
384
Reserva Ecológica Federal Mata do Engenho Salgadinho PE 257
385
Reserva Ecológica Federal Mata do Engenho Tapacurá PE 334
386
Reserva Ecológica Estadual Mata do Engenho Macaxeira PE 61
387
Reserva Ecológica Federal Mata do Engenho Macaxeira PE 61
388
Reserva Ecológica Estadual Mata do Engenho Salgadinho PE 257
389
Reserva Ecológica Estadual Mata do Engenho São João PE 34
390
Reserva Ecológica Federal Mata do Engenho Uchôa PE 20
391
Reserva Ecológica Estadual Mata do Engenho Uchôa PE 20
392
Reserva Biológica Estadual Mata do Jambreiro MG 912
393
Reserva Ecológica Federal Mata do Janga PE 133
394
Reserva Ecológica Estadual Mata do Jardim Botânico PE 11
395
Reserva Ecológica Federal Mata do Jardim Botânico PE 11
396
Reserva Ecológica Estadual Mata do Quizanga PE 460
397
Reserva Ecológica Federal Mata do Rio Vermelho PB 1.660
398
Reserva Ecológica Estadual Mata do Urucu PE 1.050
399
Reserva Ecológica Estadual Mata do Zumbi PE 580
400
Reserva Biológica Estadual Mata dos Ausentes MG 282
401
Reserva Ecológica Estadual Mata dos Caetés PE 150
402
Parque Estadual Mata dos Godoy PR 676
403
Reserva Extrativista Federal Mata Grande MA 10.450
404
Reserva Ecológica Federal Mata Lanço dos Cações PE 100
405
Reserva Particular do Patrimônio Natural Mata Monlevade MG 518
406
Reserva Ecológica Federal Mata Serra do Cotovelo PE 977
407
Reserva Ecológica Estadual Mata Serra do Cumaru PE 724
408
Área de Relevante Interesse Ecológico Matão de Cosmópolis SP 173
409
Reserva Ecológica Estadual Matas da Serra do Cotovelo PE 978
410
Reserva Ecológica Estadual Matas de São Bento PE 110
411
Reserva Ecológica Estadual Matas do Curado PE 203
412
Reserva Ecológica Estadual Matas do Outeiro do Pedro PE 51
413
Reserva Ecológica Estadual Matas do Sistema Gurjaú PE 2.439
414
Área de Proteção Ambiental Estadual Médio Purus-Lago Ayapuã AM 610.000
415
Reserva Particular do Patrimônio Natural Mercês, Sabiaguaba, Nazário CE 50
416
Área de Proteção Ambiental Estadual Mestre Álvaro ES 2.461
417
Reserva Ecológica Estadual Metropolitana do Pituaçu BA 660
418
Parque Estadual Mirador MA 700.000
419
Estação Ecológica Estadual Mogi-Guaçu SP 980
420
Reserva Biológica Estadual Mogi-Guaçu SP 470
421
Parque Estadual Monge PR 362
422
Parque Nacional Monte Pascoal BA 22.500
423
Parque Nacional Monte Roraima RR 116.000
424
Área de Proteção Ambiental Federal Morro da Pedreira MG 66.200
425
Parque Estadual Morro do Chapéu BA 6.000
426
Parque Estadual Morro do Chapéu BA 15.000
427
Parque Estadual Morro do Diabo SP 344.441
428
Área de Proteção Ambiental Estadual Morro do Urubu SE 213
429
Reserva Biológica Estadual Morro dos Seis Lagos AM 36.900
430
Reserva Florestal Estadual Morro Grande SP 10.700
431
Reserva Particular do Patrimônio Natural Nadir Júnior PA 2.000
432
Área de Proteção Ambiental Estadual Nhamundá AM 195.900
433
Parque Estadual Nhamundá AM 28.370
434
Estação Ecológica Federal Niquiá RR 286.600
435
Parque Estadual Nonoai RS 17.498
436
Reserva Biológica Estadual Nova Baden MG 353
437
Reserva Particular do Patrimônio Natural Olho D’Água do Uruçu CE 2.610
438
Reserva Ecológica Federal Outeiro do Pedro PE 49
439
Parque Nacional Pacaás Novos RO 764.800
440
Reserva Particular do Patrimônio Natural Palmital SC 590
441
Reserva Biológica Federal Pantanal Arenoso MS 600
442
Parque Nacional Pantanal Matogrossense MT 135.000
443
Reserva Ecológica Estadual Paraíso RJ 4.920
444
Floresta Estadual Paranapanema SP 1.542
445
Estação Ecológica Estadual Paranapanema SP 635
446
Área de Relevante Interesse Ecológico Paranoá Sul DF 144
447
Reserva Biológica Estadual Paraúna GO 2.812
448
Reserva Biológica Estadual Parazinho AP 111
449
Parque Estadual Marinho Parcel Manuel Luís MA 45.237
450
Floresta Nacional Pari Cachoeira I AM 18.000
451
Floresta Nacional Pari Cachoeira II AM 654.000
452
Área de Proteção Ambiental Estadual Parintins/Nhamundá AM 195.900
453
Parque Estadual Pariquera Abaixo SP 2.359
454
Parque Municipal Parque Ambiental Chico Mendes AC 52
455
Parque Estadual Parque Botânico CE 190
456
Reserva Ecológica Estadual Parque dos Poderes MS 140
457
Reserva Particular do Patrimônio Natural Parque Ecológico ARTEX SC 5.269
458
Parque Ecológico Municipal Parque Ecológico Barra Velha CE 1.180
459
Área de Proteção Ambiental Federal Parque Zoobotânico AC 100
460
Floresta Estadual Passa Dois PR 276
461
Floresta Nacional Passa Quatro MG 335
462
Floresta Nacional Passo Fundo RS 1.328
463
Reserva Ecológica Estadual Pau-Ferro PB 600
464
Parque Estadual Paulo César Vinha ES 1.500
465
Estação Ecológica Estadual Paulo de Faria SP 436
466
Área de Proteção Ambiental Estadual Pé da Serra Azul MT 7.980
467
Parque Estadual Pedra Azul ES 1.240
468
Parque Estadual Pedra Branca RJ 12.398
469
Área de Relevante Interesse Ecológico Pedra Branca SP 636
470
Reserva Particular do Patrimônio Natural Pedra dos AmarIlis RJ 40
471
Reserva Biológica Federal Pedra Talhada PE 4.470
472
Área de Proteção Ambiental Federal Penedo de S. Pedro e S. Paulo,
Rocas e Fernando de Noronha PE
2.700
473
Área de Proteção Ambiental Federal Petrópolis RJ 59.050
174
Área de Proteção Ambiental Estadual Piaçabuçu AL 8.600
475
Parque Nacional Pico da Neblina AM 2.200.000
476
Área de Proteção Ambiental Estadual Pico do Goiapaba-Açu ES 3.740
477
Parque Estadual Pico do Marumbi PR 1.958
478
Reserva Biológica Estadual Pindorama SP 538
479
Parque Florestal Estadual Pinhão PR 197
480
Floresta Nacional Piraiauara AM 631.436
481
Estação Ecológica Federal Piraí RJ 4.000
482
Floresta Estadual Piraju SP 680
483
ResEx Reserva Extrativista Federal Pirajubaé SC 1.444
484
Estação Ecológica Federal Pirapitinga MG 1.090
485
Parque Estadual Pirineus GO ——
486
Reserva Biológica Federal Poço das Antas RJ 5.000
487
Área de Proteção Ambiental Estadual Ponta da Baleia/Abrolhos BA 34.600
488
Parque Estadual Ponta do Cabo Branco PB 379
489
Parque Estadual Porto Ferreira SP 611
490
Área Especialmente Protegida Posto de Fomento Florestalde
Palmares PI
170
491
Reserva Biológica Estadual Praia do Sul RJ 3.600
492
Área de Proteção Ambiental Estadual Praia Mole ES 347
493
Área de Proteção Ambiental Estadual Presid. Figueiredo-Cav. do Maroaga AM 256.200
494
Área de Relevante Interesse Ecológico Projeto Dinâmica Biológica de
Fragmentos Florestais AM
3.288
495
Floresta Nacional Purus AM 256.000
496
Reserva Extrativista Federal Quilombo do Flexal MA 9.542
497
Reserva Ecológica Federal Raso da Catarina BA 99.772
498
Área de Proteção Ambiental Estadual Reentrâncias Maranhenses MA 2.680.911
499
APA Região de Maracanã MA 1.831
500
Área Especialmente Protegida Reservatório Rio Manso MG 9.000
501
Área Especialmente Protegida Reservatório Serra Azul MG 3.200
502
Estação Ecológica Estadual Ribeirão Preto SP 154
503
Floresta Estadual Rio Abunã RO 62.219
504
Estação Ecológica Federal Rio Acre AC 77.500
505
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Beberibe PE ——-
506
ResEx Reserva Extrativista Federal Rio Cajari AP 481.650
507
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Capibaribe PE ——
508
Parque Estadual Rio Capivara BA ——
509
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Carro Quebrado PE 402
510
Parque Estadual Rio Cocó CE 379
511
Parque Florestal Estadual Rio da Onça PR 119
512
Floresta Estadual Rio do Mequéns RO 425.844
513
Parque Estadual Rio Doce MG 36.114
514
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Formoso PE 2.724
515
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Iguaribe PE 212
515
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Itapessoca PE 3.998
516
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Jaguaribe PE 212
517
Floresta Estadual Rio Machado RO 175.781
518
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Madeira RO 6.741
519
Floresta Estadual Rio Madeira (A) RO 63.813
520
Floresta Estadual Rio Madeira (B) RO 30.000
521
Parque Estadual Rio Negro AM 436.042
522
Reserva Biológica Estadual Rio Ouro Preto RO 46.438
523
ResEx Reserva Extrativista Federal Rio Ouro Preto RO 204.583
524
Reserva Extrativista Estadual Rio Pacaás Novos RO 353.290
525
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Paratibe PE ——
526
Floresta Nacional Rio Preto ES 2.830
527
Reserva Extrativista Estadual Rio Preto/Jacundá RO 1.055.000
528
Floresta Estadual Rio Roosevelt RO 27.860
529
Floresta Estadual Rio São Domingos RO 267.375
530
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Timbó PE 1.397
531
Reserva Biológica Federal Rio Trombetas PA 385.000
532
Área de Proteção Ambiental Estadual Rio Una PE 553
533
Parque Florestal Estadual Rio Vermelho SC 1.100
534
Floresta Estadual Rio Vermelho (A) RO 38.688
535
Floresta Estadual Rio Vermelho (B) RO 152.000
536
Floresta Estadual Rio Vermelho (C) RO 20.215
537
Floresta Estadual Rio Vermelho (D) RO 137.843
538
Área de Proteção Ambiental Estadual Rios Beberibe e Capiberibe PE ——
539
Área de Proteção Ambiental Estadual Rios Goiana e Megaó PE 4.776
540
Área de Proteção Ambiental Estadual Rios Jaboatão e Pirapema PE 1.285
541
Área de Proteção Ambiental Estadual Rios Piracicaba e Juqueri-Mirim SP 390.000
542
Área de Proteção Ambiental Estadual Rios Sirinhaém e Maracaípe PE 3.335
543
Parque Florestal Estadual Rondinha RS 1.000
544
Floresta Nacional Roraima RR 2.664.685
545
Reserva Biológica Federal Saltinho PE 548
456
Reserva Particular do Patrimônio Natural Salto Morato PR 1.716
457
Estação Ecológica Estadual Samuel RO 69.015
548
Estação Ecológica Estadual Santa Bárbara SP 2.712
549
Reserva Biológica Federal Santa Isabel SE 2.766
550
Estação Ecológica Estadual Santa Maria SP 113
551
Reserva Biológica Estadual Santa Rita MG 604
552
Área de Proteção Ambiental Estadual Santa Rita AL 8.000
553
Área de Proteção Ambiental Estadual Santo Antônio BA 2.300
554
Área de Relevante Interesse Ecológico Santuário de Vida Silvestre
do Riacho Fundo DF
400
555
Reserva Particular do Patrimônio Natural Santuário do Caraça MG 10.187
556
Reserva Biológica Estadual São Camilo PR 385
557
Estação Ecológica Estadual São Carlos SP 75
558
Floresta Nacional São Francisco de Paula RS 1.140
559
Área de Proteção Ambiental Estadual São Geraldo do Araguaia PA 29.655
560
Parque Nacional São Joaquim SC 49.300
561
Reserva Biológica Estadual São Mateus MG 377
562
Floresta Nacional Saracá-Taquera PA 429.600
563
Reserva Biológica Estadual Sassafrás SC 5.460
564
Reserva Ecológica Federal Sauim-Castanheira AM 109
565
Reserva Biológica Estadual Scharlau RS 50
566
Estação Ecológica Federal Seridó RN 1.166
567
Reserva Particular do Patrimônio Natural Seringal Iucatã I PA 500.000
568
Reserva Particular do Patrimônio Natural Seringal Novo Destino AM 104.000
569
Parque Natural Municipal Seringueiro AC 44
570
Parque Estadual Serra Azul MT 11.000
571
Parque Nacional Serra da Bocaina SP 110.000
572
Parque Nacional Serra da Canastra MG 71.525
573
Parque Nacional Serra da Capivara PI 129.140
574
Área de Proteção Ambiental Federal Serra da Mantiqueira MG 402.517
575
Área de Proteção Ambiental Federal Serra da Tabatinga TO 61.000
576
Categoria em Estudo Serra da Várzea Comprida BA 3.365
577
Estação Ecológica Federal Serra das Araras MT 28.700
578
Área de Proteção Ambiental Estadual Serra de Baturité CE 32.690
579
Parque Estadual Serra de Caldas Novas GO 12.315
580
Floresta Municipal Serra de Maranguape CE 9.180
581
Reserva Biológica Estadual Serra de Paranapiacaba SP 336
582
Parque Estadual Serra do Araçá AM 1.818.700
583
Parque Estadual Serra do Brigadeiro MG 32.500
584
Reserva Biológica Estadual Serra do Cachimbo PA 90.265
585
Parque Estadual Serra do Cachimbo PA 322.000
586
Área de Proteção Ambiental Estadual Serra do Cachimbo PA 133.949
587
Parque Nacional Serra do Cipó MG 33.800
588
Parque Estadual Serra do Conduru BA 7.000
589
Parque Nacional Serra do Divisor AC 605.000
590
Área de Proteção Ambiental Estadual Serra do Lajeado TO 168.000
591
Reserva Ecológica Estadual Serra do Lajeado TO 300
592
Área de Proteção Ambiental Estadual Serra do Mar SP 548.100
593
Parque Estadual Serra do Mar ( *com 6 Núcleos) SP 315.000
594
Parque Estadual Serra do Tabuleiro SC 87.405
595
Parque Estadual Serra dos Martírios/Andorinhas PA 24.897
596
Parque Nacional Serra dos Órgãos RJ 11.460
597
Parque Estadual Serra dos Parecis RO 38.950
598
Parque Estadual Serra dos Pirineus GO 2.500
599
Parque Estadual Serra dos Reis RO 42.286
600
Estação Ecológica Estadual Serra dos Três Irmãos RO 99.813
601
Floresta Nacional Serra Dourada GO 144
602
Parque Estadual Serra Furada SC 1.330
603
Reserva Biológica Estadual Serra Geral RS 1.700
604
Parque Nacional Serra Geral RS 17.300
605
Reserva Biológica Federal Serra Negra PE 1.100
606
Reserva Biológica Estadual Sertãozinho SP 720
607
Parque Nacional Sete Cidades PI 6.221
608
Área de Proteção Ambiental Estadual Silveiras SP 42.700
609
Área de Proteção Ambiental Municipal Silves AM ——
610
Reserva Particular do Patrimônio Natural Sítio Ameixas/Poço Velho CE 464
611
Reserva Particular do Patrimônio Natural Sítio Laranjal/Barranco Solto SP 42
612
Reserva Particular do Patrimônio Natural Sítio Mercês Sabiaquara/Nazário CE 50
613
Reserva Particular do Patrimônio Natural Sítio Sibiúna SP 50
614
Reserva Particular do Patrimônio Natural Sítios Angaba e Poranga RJ 29
615
Reserva Biológica Federal Sooretama ES 24.250
616
Parque Estadual Sumidouro MG 1.300
617
Parque Nacional Superagüi PR 21.400
618
Estação Ecológica Federal Taiamã MT 14.325
619
Estação Ecológica Federal Taim RS 10.764
620
Parque Estadual Tainhas RS 4.925
621
Estação Ecológica Federal Tamoios RJ 4.070
622
Estação Ecológica Federal Tapacurá PE 776
623
Floresta Nacional Tapajós PA 631.310
624
Reserva Biológica Federal Tapirapé PA 103.000
625
Floresta Nacional Tapirapé-Aquiri PA 190.000
626
Floresta Nacional Taracuá I AM 647.744
627
Floresta Nacional Taracuá II AM 559.504
628
Área de Proteção Ambiental Municipal Tatajuba CE 3.755
629
Floresta Nacional Tefé AM 1.020.000
630
Parque Estadual Terra Ronca GO 14.493
631
Reserva Particular do Patrimônio Natural Texas Hotel Fazenda Clube GO 20
632
Parque Nacional Tijuca RJ 3.300
633
Parque Ecológico Timbaúbas CE ——
634
Reserva Biológica Federal Tinguá RJ 26.000
635
Parque Estadual Torres/Guarita RS 1.540
636
Reserva Biológica Estadual Traçadal RO 22.540
637
Floresta Nacional Três Barras SC 4.447
638
Área de Proteção Ambiental Estadual Três Ilhas ES 12.690
639
Estação Ecológica Estadual Tripuí MG 497
640
Estação Ecológica Federal Tupinambás SP 28
641
Estação Ecológica Federal Tupiniquins SP 43
642
Parque Florestal Estadual Turvo RS 17.491
643
Reserva Biológica Federal Uatumã AM 560.000
644
Parque Nacional Ubajara CE 563
645
Reserva Biológica Federal Una BA 7.059
646
Área de Proteção Ambiental Estadual Upaon-Açu, Miritiba, Alto Preg. MA 1.535.310
647
Floresta Nacional Urucu AM 1.020.000
648
Estação Ecológica Federal Uruçuí-Una PI 135.000
649
Reserva Ecológica Federal Usina de São José PE 323
650
Parque Estadual Vale do Rio Cocó CE 375
651
Estação Ecológica Estadual Valinhos SP 17
652
Parque Estadual Vassununga SP 832
653
Reserva Particular do Patrimônio Natural Vera Cruz AL 115
654
Reserva Biológica Estadual Vila Fachini SP 70
655
Parque Florestal Estadual Vila Rica Rubens Augusto de Andrade PR 354
656
Reserva Florestal Estadual Wenceslau Guimarães BA 1.500
657
Floresta Nacional Xapecó SC 1.686
658
Floresta Nacional Xié AM 407.935
659
Estação Ecológica Estadual Xituê SP 3.794
660
Parque Estadual Xixová-Japuí SP 900



Dieser Liste fehlen einige kleine Gebiete und weitere neue Gebiete.

Quelle:
Os corredores ecológicos das florestas tropicais do Brasil / José Márcio Ayres…
Sociedade Civil Mamirauá, 2005

Zuständigkeit ResEx beim PPG7

Sunday, December 21st, 2008

Wer ist fuer was zustaendig im Projekt Resex:



Links:


Koordinationsleitung:
Das MMA (Ministerío do Meio Ambiente) koordiniert die Projekte in Brasilien. Das MMA kordiniert sowohl die Projekte an der Bais sowie die Zusammenarbeit der politischen Organe in Brasilien.

Finanzverwaltung:
Die internationalen Spenden in den “Fundo Fiduciário de Florestas Tropicais- RFT”  werden durch die Weltbank verwaltet. Auch technische Hilfe wirt duch die Weltbank geleistet.

Komision zur Koordination der Spender:
Die CCD (Cimissão dos Doadores) repraesentiert die Welbank sowie die Spendenden Laender.

Programmunterstuetzung:
Das ResEx Programm hat auch Unterstuetzung der internationalen Bratungsgruppe (International
Advisory Group – IAG). Dsa IAG leistet Bertende Dienste zur verbesserung der Strategien und zur verbesserung des Entwicklungsprozesses.

Weitere Informationen folgen

Internationale Zusammenarbeit ResEx

Sunday, December 21st, 2008



Links:


A Cooperação Internacional no Contexto do Programa Piloto

Como dito anteriormente, o Programa Piloto recebe financiamento dos países integrantes do ex-Grupo dos Sete, da União Européia e dos Países Baixos, com contribuições crescentes do governo brasileiro, dos governos estaduais e de organizações da sociedade civil. Entre os doadores, o Reino Unido, a União Européia e, principalmente, a República Federal da Alemanha são os que prestam maior apoio técnico e financeiro. O Banco Mundial administra o Fundo Fiduciário de Florestas Tropicais – RFT, e supervisiona o Programa como um todo. Este capítulo é um espaço reservado aos doadores para que apresentem sua visão sobre os resultados, êxitos e dificuldades encontrados na parceria materializada no Programa Piloto nesses 12 anos. Banco Mundial

A visão de um parceiro de primeira hora

O Banco Mundial tem participado como parceiro do Programa Piloto desde o estabelecimento
do seu conceito inicial pelo governo brasileiro e pelos países do G7, em 1990. Com o objetivo inicial de otimizar a assistência financeira e técnica em desenvolvimento sustentável oferecida à região Amazônica pelas diferentes agências bilaterais e multilaterais que apóiam o Programa foi instituído, em 1992, o RFT, um mecanismo inovador voltado ao co-financiamento dos projetos e subprogramas do Programa Piloto, inclusive na Mata Atlântica. O RFT, bem como toda a coordenação do conjunto de doadores que apóiam o Programa, é administrado pela Unidade de Florestas Tropicais – RFU,2 do Banco Mundial.

A realização do Seminário de Santarém representa uma oportunidade de debate sobre o futuro do Programa Piloto e o papel do Banco Mundial na Amazônia. Este, que se tornou o maior programa mundial de cooperação multilateral para a proteção das florestas tropicais, situa-se hoje em um cenário cujas condições políticas e institucionais são bem diferentes da época de seu lançamento, em 1992, durante a Conferência das Nações Unidas para o Meio Ambiente e o Desenvolvimento. As instituições e os órgãos públicos envolvidos na proteção das florestas estão mais fortes na esfera federal, nos estados e nos municípios amazônicos. Os investimentos já somam cerca de 420 milhões de dólares. O Programa Piloto obteve importantes êxitos. Novas bases políticas e redes de organizações da sociedade civil também foram integradas ao mesmo. Conectando atualmente cerca de 850 organizações não-governamentais, redes de Ongs na Amazônia e na Mata Atlântica tica receberam apoio e agora estão mais organizadas e dotadas de maior capacidade de captar recursos. Os principais centros de pesquisas da Amazônia também foram modernizados. Já é possível contar com novas formas de monitoramento, mediante sensoriamento remoto, para acompanhar a dinâmica do desmatamento das florestas na Amazônia. Atualmente, existe melhor capacidade para a gestão ambiental e o manejo dos recursos naturais nos próprios estados da região. Da mesma forma, o Programa lançou uma abordagem regional inovadora e participativa para a conservação de biodiversidade com o conceito de corredores ecológicos, que vêm sendo implantados na Amazônia e na Mata Atlântica.

Destacam-se entre outros resultados positivos alcançados pelo Programa Piloto: a demarcação
de mais de 460.000 km2 de terras indígenas, uma área superior à soma dos territórios da Alemanha, Suíça e Países Baixos; as lições aprendidas com o financiamento de mais de 200 projetos demonstrativos comunitários na Amazônia e na Mata Atlântica; o treinamento de milhares de líderes comunitários na Amazônia na prevenção e no controle de incêndios.

O Programa Piloto lançou as bases para políticas federais e estaduais mais amplas, abrangentes e eficazes visando à conservação e ao uso sustentável da floresta. No entanto, é preciso rever certas expectativas em relação ao impacto desejado, especialmente aquelas relativas à sua capacidade de deter ou diminuir o desmatamento na Amazônia e a perda dos remanescentes da Mata Atlântica. Mas a análise da experiência demonstra que as forças mais importantes por trás do desmatamento têm uma dinâmica própria e poderosa, que ainda não foi adequadamente tratada.

O Programa já fez e pode continuar fazendo muita diferença, mas tem crescente necessidade de parcerias mais fortes para enfrentar novos desafios. É importante também reconhecer
que as suas atividades necessitam tempo para serem totalmente implementadas e que os seus resultados visam o longo prazo. Após mais de dez anos de Programa é recomendável renovar a visão compartilhada entre os participantes com o objetivo de fortalecer as relações de parceria e esboçar uma estratégia para o futuro ou de ‘novas fases’ do Programa Piloto para a Amazônia e a Mata Atlântica. No caso da Amazônia, é necessária a inclusão de novos atores da região, ampliando as atuais parcerias. Uma nova proposta poderia buscar uma estratégia de proteção de um mosaico de ecossistemas críticos e concentrar esforços na criação de condições para o desenvolvimento sustentável da região, ampliando em muitos casos as lições aprendidas no âmbito do Programa.

Quando se fala de uma ‘nova fase’, isso não significa que o Programa tenha perdido sua atual relevância como instrumento de conservação das florestas tropicais. É preciso garantir
ainda a continuidade da experimentação, dos testes e análises de experiências realizadas em todos os seus subprogramas e projetos. A própria difusão das lições aprendidas com essa sistematização resultará em mais oportunidades de engajamento dos parceiros e dos governos estaduais brasileiros.
Os erros e os acertos do Programa Piloto têm ensinado que temos condições de buscar uma estratégia de sucesso para garantir a conservação das florestas tropicais. O Banco Mundial ‘retornou à Amazônia’ depois de experiências positivas colhidas de seu envolvimento com o Programa, esboçando uma ação estratégica de assistência regional para a Região Norte do Brasil. O Banco iniciou programas de empréstimos aos estados do Amapá, Amazonas, Pará e Tocantins. Da mesma forma, na Mata Atlântica estão sendo negociadas doações do Fundo para o Meio Ambiente Mundial – GEF, para a conservação da natureza nos estados do Espírito Santo, Rio de Janeiro e São Paulo. O engajamento em um novo cenário para a Amazônia também
ganhou impulso em estudos setoriais realizados pelo Banco com a publicação de um estudo sobre as causas do desmatamento na Amazônia e com o lançamento pelo governo brasileiro do Plano de Ação Emergencial para a Rodovia Cuiabá-Santarém (BR-163).

O Seminário, realizado em Santarém em junho de 2005, deve renovar as esperanças de todos aqueles que se interessam pela causa global da proteção às florestas tropicais. Estamos
trabalhando juntos com o Governo do Brasil, parceiros da sociedade civil nacional, assim como com a comunidade internacional de doadores, com a finalidade de promover uma agenda
de desenvolvimento sustentável para as florestas tropicais do Brasil em apoio aos objetivos nacionais de equilibrar, por um lado, o crescimento econômico com desenvolvimento social e, de outro, a preservação da qualidade ambiental.

Comissão Européia
Esforço global para proteger os biomas florestais brasileiros
Nos últimos 10 a 15 anos, os doadores internacionais têm direcionado os seus programas ambientais – tanto bilaterais quanto multilaterais – aos problemas e potenciais das florestas
tropicais. Isso se justifica, dada a extensão da região e sua importância global, tanto para a conservação da biodiversidade como para a mitigação das mudanças climáticas globais.

As principais realizações do Programa Piloto na área da cooperação internacional estão, em sua maioria, relacionadas com a mobilização de recursos e com o melhoramento da coerência, da transparência e da flexibilidade da cooperação internacional. Embora o Programa tenha apresentado dificuldades, a função da cooperação internacional, por meio da assistência técnica, dos fundos e da flexibilidade para atividades de meio ambiente na Amazônia, mostrou-se de fundamental importância. Dessa forma, o Programa tem sido pioneiro em novas formas de cooperação internacional. Seu caráter inovador está relacionado com as seguintes características:
· a abordagem holística que remete ao desenvolvimento sustentável e à conservação ambiental vis-à-vis abordagens setoriais e regionais tradicionais;
· a estratégia que objetiva o desenvolvimento de soluções inovadoras e a sua demonstração;
· a estrutura de gerenciamento do programa, desenhada para incluir os seguintes elementos: (a) participação dos vários níveis de governo e de outras entidades brasileiras,
(b) participação de doadores, e (c) contratação de um organismo com alta alavancagem política e com procedimentos bem estabelecidos para a implementação
de um programa em larga escala (Banco Mundial).

Para a Comissão Européia, o Programa Piloto representa uma iniciativa única de cooperação aplicada e direta em resposta a problemas globais. A Comissão foi uma das instituições
pioneiras por trás da implementação original da iniciativa da Reunião de Cúpula de Houston, em 1990, e continua a ser o mais importante apoio financeiro do Programa, depois da Alemanha. No total, mais de 90% dos fundos do Programa Piloto provêm da União Européia e dos seus Estados-membros, na forma de doações. Ademais, o Programa Piloto tem proporcionado aos doadores da União Européia uma oportunidade única de assegurar a complementaridade entre os programas de cooperação bilateral dos Estados-membros e da Comunidade Européia com o Brasil. Vale ressaltar que o apoio ao Programa Piloto apresenta também um alto grau de coerência com as políticas da UE no âmbito das grandes convenções internacionais na área do meio ambiente e, particularmente, nas convenções sobre Diversidade Biológica e sobre Mudanças Climáticas. Nesse contexto e à luz do debate atual relacionado às mudanças climáticas, a consciência da importância de preservar as florestas é maior do que nunca. Essa preocupação se traduz na existência de uma linha orçamentária específica (Linha Florestas Tropicais e Meio Ambiente) que, além dos subprogramas e dos projetos do Programa Piloto, tem apoiado projetos de organizações não-governamentais ou de governos locais, selecionados mediante editais competitivos de abrangência mundial. Seis projetos foram recentemente aprovados por meio do edital de 2004, beneficiando a região amazônica e, em menor escala, a Mata Atlântica, num total de cerca 13 milhões de euros, destinados às seguintes instituições:
Imazon, WWF-Brasil, Cirad, Gret, Amigos da Terra e Birdlife. Esses projetos vão se somar a dois outros programas já em andamento, com o Ipam (Sustainable development of the Cuiabá-Santarém economic corridor in central Amazônia: reconciling economic growth and large-scale forest conservation4) e a ICCO (Sustained management of the quilombola communities’ lands, Amazonia, Brazil5) numa contribuição total de 3,6 milhões de euros.

A Comunidade Européia continua firme no propósito de apoiar os esforços brasileiros em prol do desenvolvimento sustentável da Amazônia e dos outros biomas florestais do País. Entretanto, apesar dos inúmeros êxitos, é preciso notar que o Programa Piloto tem apresentado deficiências que precisam ser remediadas, especialmente quanto à inserção dos programas nas políticas do governo e aos atrasos na implementação de certas ações. Por isso, a Comissão Européia compartilha a visão do governo sobre a fundamental importância da inserção dos programas de cooperação internacional, com o prolongamento do Programa Piloto dentro do Programa Amazônia Sustentável – PAS. Por outro lado, mecanismos ágeis de implementação devem ser impreterivelmente encontrados, tanto do lado dos doadores quanto do lado do Governo, de forma a maximizar a eficiência das ações empreendidas e especialmente os impactos positivos do Programa para as populações e os ecossistemas florestais. Acreditamos que a realização deste seminário do Programa Piloto chega em boa hora e poderá, com o empenho de todos os participantes, trazer
uma contribuição valiosíssima nesse sentido.

Desenvolvimento Sustentável do corredor econômico Cuiabá-Santarém: reconciliando o crescimento econômico com a conservação florestal em larga escala.
Manejo sustentável das terras das comunidades quilombolas, Amazônia, Brasil.

Cooperação Brasil-Alemanha

Uma parceria na área do desenvolvimento para garantir nosso futuro
A cooperação entre o Brasil e a Alemanha para a conservação da floresta tropical é um exemplo de política de desenvolvimento e uma resposta a um desafio global. Aderindo ao espírito da Conferência Rio’92 e cumprindo as obrigações colocadas pelas convenções internacionais sobre o meio ambiente, a Alemanha e o Brasil assumem a grande tarefa de deter a destruição dos recursos naturais, de conter os riscos para o clima global e de manter as reservas genéticas, que ainda podem ter um valor incalculável para as gerações futuras. Por isso, a Alemanha assume um papel importante no diálogo com as grandes nações industrializadas para convencê-las a realizar, conjuntamente com o governo brasileiro, um programa abrangente
para a proteção e o manejo sustentável das florestas tropicais brasileiras.

O Programa Piloto é hoje o maior programa mundial para a proteção de florestas tropicais
e para o manejo de seus recursos em um único país. Com seus diferentes componentes para a preservação da floresta, para a proteção do clima, para a manutenção da fertilidade do solo, para a conservação da biodiversidade e das reservas de água doce, mas também para a sua utilização econômica, observando os princípios da sustentabilidade e da manutenção do espaço vital para os povos indígenas, o Programa tem o caráter de modelo para programas integrados de desenvolvimento com dimensões globais.
O governo alemão apóia essa iniciativa por intermédio da Cooperação Financeira (KfW Entwicklungsbank) e da Cooperação Técnica (GTZ), além de subsídios para outras organizações alemãs de cooperação internacional que desenvolvem junto aos seus parceiros brasileiros projetos ligados à proteção de florestas e ao desenvolvimento sustentável. Devem ser mencionados especialmente o DED e as fundações ligadas a partidos políticos. Além dos instrumentos de cooperação bilateral, o governo alemão apóia com contribuições financeiras as atividades de organismos multilaterais como Banco Mundial, Banco Interamericano de Desenvolvimento e União Européia.

A multiplicidade dos instrumentos da cooperação representa um desafio conscientemente
assumido. Pretende-se superar projetos isolados e chegar a uma ação integrada de várias organizações, na qual cada uma possa contribuir com suas capacidades específicas para alcançar um objetivo comum.
Nesse contexto, a cooperação técnica e financeira tem a tarefa de buscar e financiar, junto com seus parceiros brasileiros, soluções inovadoras e preparar pessoas e instituições para colocá-las em prática. Em cooperação entre o governo brasileiro (Funai), Ongs e organizações dos próprios índios, por exemplo, foi elaborada uma nova forma de demarcação de terras indígenas, testada na demarcação da terra dos Waiãpi, no Amapá, e depois aplicada em muitas outras demarcações pelo projeto PPTAL.

No SPRN, a GTZ contribuiu decisivamente no desenvolvimento de uma metodologia de zoneamento ecológico-econômico participativo e apoiou os macrozoneamentos do Acre, do Pará e os zoneamentos locais em municípios do Amazonas e do Pará. Ainda no SPRN, a GTZ enfatizou questões de monitoramento, fiscalização e segurança ambiental envolvendo as polícias civil e militar e o Ministério Público nas atividades do projeto. Sem o estado de direito e a segurança pública aplicados à questão ambiental, nenhum desenvolvimento em médio e longo prazos seria possível, especialmente quando se trata de investimentos em alternativas sustentáveis de uso dos recursos naturais da Amazônia. No contexto de projetos ligados ao desenvolvimento sustentável, a GTZ introduziu, juntamente com os seus parceiros brasileiros e consultores internacionais, várias inovações nos projetos ProManejo, ProVárzea, PDA e PDPI. Também nos projetos bilaterais associados Prorenda-Pará e Apoio aos Pequenos Produtores Rurais (Idam-Amazonas), os consultores da GTZ tiveram um papel importante na busca de novos caminhos para o desenvolvimento local sustentável.

Cada vez mais importantes são os projetos de manejo de áreas protegidas, sejam corredores ecológicos, unidades de conservação estaduais e municipais ou do projeto Arpa, que recebe um co-financiamento da cooperação financeira alemã, por meio do KfW, de aproximadamente 17,7 milhões de euros. Esses recursos estão fora da estrutura formal do Programa Piloto, mas tematicamente interligados. Os projetos que recebem apoio dos consultores da GTZ têm importância não apenas para a proteção de biodiversidade, mas também para o ordenamento territorial da Amazônia.

No projeto AMA, as experiências dos projetos estão sendo sistematizadas e divulgadas.
A GTZ entende a cooperação como processo de aprendizagem mútua. Tão importantes quanto a transferência de experiências internacionais são as lições aprendidas no diálogo com os técnicos brasileiros e com a população da Amazônia em reuniões participativas. A interação intensiva com os agentes de cooperação financeira complementa o esforço conjunto. A missão do KfW, como agente financeiro encarregado dos projetos da cooperação financeira com a Alemanha, consiste em financiar ações de investimento com empréstimos de longo prazo, com taxas de juro reduzidas, ou com doações. O KfW avalia propostas de projetos, estrutura os financiamentos, conclui os contratos de empréstimo e de contribuição financeira, apóia e monitora a implementação dos projetos e realiza avaliações finais dos seus resultados. Também participa ativamente no diálogo setorial e nos mecanismos de coordenação dos doadores
nos setores prioritários. Seguindo nessa missão, a cooperação financeira participa no Programa Piloto atualmente em doze subprogramas e projetos na Amazônia, com um total de 185 milhões de euros, todos recursos com caráter de doação. Trata-se de uma contribuição financeira significativa, que facilita a implementação das ações de proteção dos recursos naturais e do meio ambiente.

Além do programa principal, o KfW financia projetos bilaterais na Mata Atlântica que estão de acordo com os objetivos do Programa Piloto. A Mata Atlântica é um bem de elevado valor, sobretudo por causa de sua notável biodiversidade e sua incalculável qualidade de vida, que devem ser preservadas sem medir esforços. O bioma Mata Atlântica é um dos mais importantes de todo o planeta. A Cooperação Alemã e o KfW assumem essa tarefa que a Natureza nos impõe, e pretende fazê-la juntamente com os seus parceiros nos estados, principalmente as secretarias estaduais de meio ambiente e as instituições florestais. Atualmente, o KfW está diretamente engajado em ações nos estados de Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Minas Gerais, Paraná, Rio de Janeiro e São Paulo comprometendo um montante total de 57 milhões de euros. As atividades principais são investimentos na infra-estrutura de unidades de conservação
e em planos de manejo; medidas para fortalecer a fiscalização, o monitoramento e o controle florestal; atividades para prevenção de queimadas e incêndios florestais; e apoio a atividades destinadas a aperfeiçoar a gestão e a capacitar pessoal. Adicionalmente, o KfW está co-financiando o Projeto PDA Mata Atlântica, por meio do MMA, com um montante de 17,7 milhões de euros. Esse componente tem como objetivo fortalecer comunidades e organizações da sociedade civil para que desenvolvem e apliquem modelos inovadores e sustentáveis de preservação, valorizando os conhecimentos tradicionais. A cooperação alemã continua a se engajar na Amazônia e na Mata Atlântica para servir ao objetivo comum da conservação do meio ambiente e do ser humano que, ambos, se beneficiam de um meio ambiente sadio.

Cooperação do Reino Unido
A guinada necessária em direção às políticas públicas
O DfID participou no Programa Piloto por meio de assistência técnica aos subprogramas
Centros de Excelência, SPRN, PDA, Provárzea, Promanejo, PDPI e para a fase de transição. Acompanhou e, em alguns momentos, talvez até tenha fomentado a mudança de ênfase do Programa de gestão ambiental e proteção para meios de vida sustentáveis e transversalização das lições aprendidas.
Existe, entretanto, uma questão que até agora recebeu pouca atenção no âmbito do Programa: como funciona o processo de tomada de decisão nos vários níveis do governo e como influenciá-lo? Os projetos que mais explicitamente empenham-se na preparação de novas políticas e em como influenciar as existentes são o Provárzea e o Promanejo. O desenho original dos componentes ‘Estudos Estratégicos’ desses dois projetos pressupôs que influenciar políticas consiste em um processo bastante linear, que implica: identificação de lacunas de conhecimento; produção científica de conhecimento; e disseminação dos resultados dos estudos
conduzidos. Na preparação dos dois projetos esperava-se, aparentemente, que uma vez conhecida a ‘verdade científica’, os tomadores de decisão somente precisassem ser informados e ‘iluminados’ para que pudessem tomar a decisão certa.

Com base na experiência de hoje e nas dificuldades vivenciadas pelos dois projetos, o desenho original parece ingênuo. Seria, portanto, importante, ainda mais agora que o Subprograma
de Ciência e Tecnologia está prestes a começar a sua segunda fase, refletir melhor sobre a relação entre produção científica e processo de identificação e de tomada de decisões sobre políticas públicas.
Outra estratégia usada para influenciar políticas, no sentido de que reflitam melhor as necessidades e as aspirações da população é democratizar o processo de tomada de cisão por meio do estímulo à participação da sociedade. Apoiando as redes de organizações da sociedade civil na Amazônia e na Mata Atlântica e um grande número de iniciativas comunitárias, o Programa Piloto tem, sem dúvida, contribuído muito nesse sentido. Porém, até que ponto é válido o pressuposto de que uma maior participação democratiza o processo de tomada de decisão?

Um estudo feito no âmbito do Provárzea sugere que esse pressuposto não pode ser afirmado sem qualquer critério. Primeiramente, porque a esfera pública no Brasil costuma relacionar-se mais ao Estado que à sociedade. E, em segundo lugar, “resta a idéia de que essa mesma configuração jurídico-política da esfera pública de caráter estatal guarda em si, necessariamente, uma idéia de hierarquia também peculiar à nossa sociedade, que organiza quaisquer de seus espaços institucionais de acordo com ordens previamente e externamente construídas e que, conseqüentemente, classificam os diferentes segmentos de qualquer universo dado com critérios de excludência” (Kant de Lima, et al, 2002, p.5)6.
Portanto, parece que a proliferação de iniciativas participativas e a criação de conselhos municipais para envolver a população no processo decisório não se refletem automaticamente
em mudança de políticas que atendam melhor às necessidades e às aspirações da população. As conclusões do estudo de Kant de Lima et al (2002) sugerem que a relação entre participação e tomada de decisões precisa ser mais bem analisada.

O DfID tem apoiado, no âmbito do SPRN (MA), a implementação da abordagem Gespar
– Gestão Participativa para o Desenvolvimento Local, que contém três componentes básicos.
O primeiro consiste na mobilização da população local para que elabore uma visão realista
para o futuro. O segundo componente envolve treinamento dos governantes locais no sentido de provocar uma mudança de mentalidade; em vez de ‘autoridades’, eles passam a se ver como ‘servidores públicos’. O terceiro componente promove a articulação da visão do futuro com serviços e programas públicos existentes. Os únicos insumos externos são apoio para o treinamento e para o acompanhamento da população na articulação das suas necessidades com os programas e serviços públicos. Dessa forma, obteve-se um certo êxito na criação de um espaço público mais democrático, em que diferentes interesses podiam ser identificados e em que conflitos sobre prioridades e usos de terra eram negociados.

ResEx Gebiete Brasiliens

Sunday, December 21st, 2008

ResEx Gebiete in Brasilien



Links:

Neuheiten!
Brasília, Brasilien - Der brasilianische Praesident,  Luís Inácio Lula da Silva unterzeichnete am 5. Juni 2006  die schaffung drei neuer Bundes-ResEx Gebiete und einen Park in Brasilien. Das ResEx von Terra Grande - Pacuúna (PA) ResEx Irirr (PA), das ResEx Canavieiras (BA) und den Nationalpark von Juruena (AM & MT). Dies ergiebt eine gesamtflaeche von 2,6 Millionen Hektaren. Mit de neuen Gebieten verfuegt Brasilien bis Heute uebet 18 Millionen Hektaren geschuetzter Wald. Seit 2003 schafte der brasilianische Staat  54 Schutzgebiete, bis ende 2006 will er jedoch weitere 20 Gebiete unter Schutz stellen.

Quelle: IBAMA

Link: http://www.ibama.gov.br/

Bestehende Reservas Extrativistas Marinha:

Bis ende 2001 wurden 4 Gebiete definitiv zu ResEx Marinha erklaert:

Name

Staat

Gemeinde(n)

Flaeche (Hk)

Bevölkerung

RESEX Marinha do Pirajubaé

Santa Catarina SC

Florianópolis

1.444

600

RESEX Marinha de Arraial do Cabo

Rio de Janeiro
RJ

Arraial do Cabo

56.769

3000

RESEX Marinha da Baia de Iguape

Bahia
BA

Maragojipe / Cachoeira

8.117

1150

RESEX Marinha da Ponta do Corumbau

Bahia
BA

Prado

38.174

800


Folgende Gebiete sind in Diskusion: (Stand 2001)

Name

Staat

Gemeinde(n)

Flaeche (Hk)

Anz. Familien

ResEx  Auati-Paraná

AM

Fonte Boa / Japurá

90.000

178

ResEx  do Baixo Juruá

AM

Juruá / Uarini

188.000

103

ResEx  do Lago do Tucuruí

PA

Tucuruí / Breu Branco / Novo Repartimento / Goianésia / Jacundá / Nova Ipixuna / Itupiranga

290.000

1000

ResEx  do Rio Jutaí

AM

Jutaí

250.630

116

ResEx  do Riozinho da Liberdade

AC

Cruzeiro do Sul

400.000

178

ResEx  do Lago do Catuá

AM

Tefé

-

-

ResEx  Marinha do Batoque

CE

Aquiraz

6.678

135

ResEx  Marinha do Delta do Parnaíba

PI / MA

Ilha Grande (PI) / Araioses (MA)

27.560

3600

ResEx  Marinha do Soure

PA

Soure

128.000

278

ResEx Marinha de Itacaré

BA

Itacaré

-

-

ResEx  Marinha de Canavieiras
BA
Una / Canavieiras / Belmonte
100.000
3.600

ResEx  Marinha da Mata Norte

PE

Igarassu / Goiana

-

420

ResEx  de Arumanduba

PA

Arumanduba / Almeirim

-

100

ResEx  Marinha do Sucuriju

AP

Amapá

10.400

68

ResEx  Marinha de Alcobaça

BA

Alcobaça

-

-

ResEx do Pimental

PA

Curralinho

-

-

ResEx  do Lago do Capananzinho

AM

Manicoré

-

-

ResEx  Marinha de Augusto Correia

PA

Augusto Correia

-

-

ResEx  Marinha de Bragança

PA

Bragança

-

-

ResEx  Marinha de Curuçá

PA

Curuçá

-

-

ResEx  Marinha de Maracanã

PA

Maracanã

-

-

ResEx  Marinha de Santarém Novo

PA

Santarém Novo

-

-

ResEx Marinha de São João da Ponta

PA

São João da Ponta

-

-

Quelle: IBAMA

Link: http://www.ibama.gov.br

Die neueren Daten sind derzeit noch in Bearbeitung!

ResEx Fragestellungen

Sunday, December 21st, 2008

Leitfragen bei der Gründung von neuen Schutzgebieten



Links:


Problemstruktur:
– Welche ökologischen Probleme liegen in den Fallbeispielen vor und wie werden diese wahrgenommen?
– Welche langfristigen Risiken sind mit den Umweltwirkungen der Projekte in den beiden Fallbeispielen verbunden und welche Bevölkerungsgruppen betreffen sie am stärksten?
– Wen begünstigen die Projekte?
– Welche technischen Optionen liegen vor, um die Umweltwirkungen zu verringern oder zu vermeiden?
– Wie hoch sind die Chancen, die sich aus der Problemstruktur für kooperative Lösungsmuster zu Gunsten von Umweltinteressen ergeben?

Situativer Kontext?
– Welche spezifischen Ereignisse beeinflussen das Akteurshandeln?

Systemische Handlungsbedingungen:
– politisch-institutionell:
– Inwiefern sind Umweltziele in der brasilianischen und amazonienspezifischen Gesetzgebung umgesetzt?
– Wie sind die Umweltkompetenzen institutionell verteilt?
– Gibt es Möglichkeiten zur Partizipation der Zivilgesellschaft?
– Informationell-kognitiv:
– Sind Umweltdaten vorhanden und öffentlich verfügbar?
– Wie ist das Umweltbewusstsein über welche Umweltprobleme in der Bevölkerung generell?
– Wie hoch ist das Umweltbewusstsein bei den für die Fallstudien relevanten Akteuren?

Akteure:

– Welche Akteure bzw. Akteursgruppen sind für die Problemstruktur relevant?
– Welche Interessen vertreten die identifizierten Akteure und wie können sie entlang der vertretenen Interessen in Vertreter von Umweltinteressen und Vertreter anderer Interessen eingeteilt werden?
– Über welche akteursspezifischen Ressourcen verfügen die Akteure?
– Zwischen welchen Akteuren bestehen Möglichkeiten zur Kooperation (sowohl zu Gunsten als auch zu Lasten von Umweltinteressen)?

Strategien:
– Welche Strategien verfolgen die einzelnen Akteure, um ihre Interessen durchzusetzen?
– Fand bzw. findet um die beiden Fallbeispiele eine umweltpolitische Strategiebildung statt und welche Akteure bzw. Akteursgruppen verfolgen diese?
– Gibt es kooperative Strategien zur Erhöhung der Durchsetzungsfähigkeit von Umweltpolitik?
– Welche Faktoren stehen derartigen Strategien entgegen?
– Nutzen die Akteure einen für Kooperationen günstigen situativen Kontext?
– Welche Lernprozesse dienen als Vorbilder für die Strategiewahl?
– Welche zukünftigen Strategieoptionen gibt es?

Anhand der Antworten wird nun ein Projekt erstellt und mit den verfuegbaren Partnern umgesetzt.

Finanzen ResEx PPG7

Sunday, December 21st, 2008

Finanzen des Projektes PPG7?



Links:


Eingegangene Zahlungen:

zahlungenprojekt

Weitere Einnahmen:
Neben den aufgezeigten Spenden in der Liste oben resultierten weitere Einnahmen durch die Gewinne der investitionen des RFT in der höhe von ca. US$ 23 Millionen. Diese Gelder wurden den Pilot Projekten zur Verfügung gestellt. So konnten rund US$ 428 Millionen an Spenden den Projekte gugute kommen.

Quelle: Financial Report – 2004, World Bank.

Von den rund US$ 428 Millionen wurden 92% (391 Mio.) direkt in die Projekte investiert. Die 8% Verwaltungskosten (US% 34,6 Mio.) gingen zum groesten Teil (25,85 Mio.) an die Weltbank zur Administration und Koordination der Projekte und weitere 2,8 Mio. gingen zugunsten des brasilianischen Staates zur dekung der Kosten der Koordination in Brasilien. Rund US$ 6 Mio. wurden zur Administration bereit gestellt jedoch nicht Genutzt.

In der Relation der investierten Finanzen in die Programme und Unterprogramme wurden bis Juni  2004 ca. 190 Mio US$ investiert. Dies entspricht ca. 48% der 391 Mio US$ die zur Verfuegung des Projektes standen.

Ausgaben pro Projekt:
resexausgabenpprojekt
.
resexausgabenpprojekt-2
.
resexausgabenpprojekt-3
.
Die Informationen wurden den Berichten des Jahres 2004 der Weltbank entnommen.
(Financial Report – 2004, World Bank).


ResEx, Was koennen wir tun?

Sunday, December 21st, 2008



Links:

urwald3Zuerst einmahl gilt es mit Fachleuten ein Inventar der Region zu erstellen. Die erstellten Inventare haben bereits bewiesen das es hier so viele verschiedene Tiere giebt wie kaum an einem anderen Ort. Im Ecoprk von Una wurden durch die zustaendigen Biologen  erhebungen gemacht und es wurden verschiedene Voegel notiert. Hier giebt es Tiere die nur hier zu finden sind.

Es benoetigt neue Projekte wie die lokale Bevoelkerung zu einer eigenstaendigem Leben kommt ohne dabei die intakte Natur zu verlieren.

Es soll auf Breiter Basis informiert werden ueber die Art und Weise des Lebens dieser Bevoelkerung. Es soll verstanden werden das man auch gluecklich und zufrieden sein kann ohne die vielen Dinge die uns unsere Zivilisation beschenkt ode vergewaltigt.

ararajubaDer Schutz des urspruenglichen, genetischen Materiales ist ein zentrales Anliegen das hinsichtlich der weltweiten genmanipulation sofort und unantastbar realisiert werden muss. Sollten wir merken das unsere Genmanipulation nicht so verwirklicht werden konnte wie gewuenscht ist es mindestesn noetig die Originale zu Sichern oder wir verlieren das urwissen wie schon einige Kulturen vor uns ihr ganzes, gesammeltes Wissen verloren haben. Was die Roemer falsch gemacht haben und uns um viele jahrtausende zurueckgeworfen hat sollte einfach nicht mehr geschehen. Geschiet es aber doch einmahl ist das wichtigste das wir nicht die Originale auch schon verloren haben.

Hallo Ihr Genforscher und neuen Goetter dieser Welt, wo sind Eure Originale gesichert?  Wo finden wir noch originales Soja……!!?? Der sicherste Ort fuer die Originale ist in ihrer originalen Umgebung die wir umgehend schuetzen muessen. Deine Inteligenz sollte einmahl vor deinem Rume stehen oder bald werden alle sagen das gerade Du als Wissenschafter uns  zerstoertt hast aus rein egoistischen Motiven. Das soll nicht sein!

Es soll die moeglichkeit aufgebaut werden, das interesierte sich direkt mit der urbevoelkerung auseinander setzen koennen ohne dabei zu versuchen das Volk zu zivilisieren oder zu aendern. Die interaktiven Moeglichkeiten sind einzubauen und auszubauen anhand von Filmen, Fotos, Internetseiten, CDs usw. Eine meiner Ideen ist das Leben der Ureinwohner mit hilfe von kleinen Kameras festzuhalten und der ganzen welt via Internet zur Verfuegung zu stellen. Das Projekt nennt sich “Natural Broder”

resexfischer Es soll die moeglichkeit aufgebaut werden, das interesierte sich direkt mit der urbevoelkerung auseinander setzen koennen ohne dabei zu versuchen das Volk zu zivilisieren oder zu aendern. Die interaktiven Moeglichkeiten sind einzubauen und auszubauen anhand von Filmen, Fotos, Internetseiten, CDs usw. Eine meiner Ideen ist das Leben der Ureinwohner mit hilfe von kleinen Kameras festzuhalten und der ganzen welt via Internet zur Verfuegung zu stellen. Das Projekt nennt sich “Natural Broder”

Die hergestellten Produkte der einheimischen Bevoelkerung sollen dazu dienen, deren Lebensunterhalt zu finanzieren. Deshalb gilt es vertriebskanaele aufzubauen bei denen die Gewinne in erster Linie den Produzenten zugute kommen und nicht den Zwischenhaendlern.

Wir wollen verschiedenste Produkte auf den Markt bringen mit denen wir sowohl fuer die Projekt werben koennen wie auch finanzienne Mittel beschaffen koennen. Dazu gelten zb. Kleidungsstuecke mit dementsprechendem Aufdruck, Litheratur, Naturkosmetik, Kunsthandwerk der Region, Musik- und Theaterproduktionen, Workshops, Vortraege, Kulturveranstaltungen im Ausland, Turistenfuehrungen usw.

Wir wollen Partnerstaate oder Organisationen finden, die bereit sind unsere Regionen zu unterstuetzen. Dies durch Adoption von Projekten oder erwerb von  Grundstuecken die unter Privaten Schutz gestellt werden. Es soll nicht nur die Aufgabe der Regierungen sein, schuetzenswerte Gegenden zu bestimmen sondern jeder einzelne kann ein stueck Land erwerben und dies der Natur wieder zur Verfuegung stellen. Damit erhofen wir uns einen schnelleren Prozess und wehniger oposition seitens der Besitzer die nicht die Harmonie der Natur suchen sondern nur eigennuetzige Ziele verfolgen. Gerade auf Deinem Stueck Land kann die Natur wieder aufatmen und uns auch weiterhin zur Verfuegung stehen.

araraunasAuch gehoert es zu unserer Aufgabe, missbrauch und unsachgemaesse nutzung unserer natuerlichen reserven zu beobachten und nach moeglichkeiten zu intervenieren oder mindestens zu informieren. Offene Augen sehen was falsch gemacht wird und koennen diesbezueglich reagieren. Nicht zu vergessen ist auch das honorieren von guten Projekten und Taten und diese zu unterstuetzen. Jeder will gelobt werden, insbesondere wen er etwas fuer die anderen tut. Deshalb moechten wir auf dieser Site immer wieder von guten Taten berichten und Erfolge ebenso bekannt machen wie misserfolge. Das nennen wir optimierung der Bestrebungen fuer eine naturerhaltende und zukunfstweisende Lebensweise.

resextechnologieWir wolle daran arbeiten das wir transparenten Verhandlungssystemen erhalten. Wir sollten von der technokratischen Planung zum gesellschaftlichen Lern- und Gestaltungsprozess uebergehen. Wir streben an, von Formen formaler Kooperation hin zum konstruktiven Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure zur
Lösung komplexer Problemstellungen zu komen. In der Politik soll  von der sektoralen Ausdifferenzierung hin zur Integration von Umweltschutzinteressen in andere Politikbereiche gearbeitet werden. Es soll  zu einem Ort der Partizipation einer Vielzahl von Akteuren kommen, die sich auch außerhalb des klassischen Sektors der Umweltpolitik befinden, um die Akzeptanz von Zielsetzung und Umsetzung der umweltpolitischen Maßnahmen zu erhöhen.

MACH MIT - Melde dich an unter

E-mail: resex@web500.com.br