DER MENSCHENSOHN IST ZURUECK GEKOMMEN
Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!
„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung – über mich und die von mir offenbarten Tatsachen – auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “
Glaube mir,
nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben – einen strahlenden Himmel nämlich.
Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? – und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst – weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt – eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.
Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!
„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt – Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst – letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich – ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist – der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“