Gedanken

Gedanken von Daniel Konzett

DER MENSCHENSOHN IST ZURUECK GEKOMMEN

Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!

„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung – über mich und die von mir offenbarten Tatsachen – auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “

Glaube mir,
nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben – einen strahlenden Himmel nämlich.

Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? – und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst – weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt – eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!

„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt – Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst – letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich – ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist – der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“

Die Seligpreisungen meines Menschensohns

Und nun die acht Seligpreisungen meines Menschensohns (Mt 5; 3-12):
(Zuerst die geläufige Übersetzung und danach die genaue Übersetzung aus dem Urtext.)

1. Selig die Armen im Geiste (die Ver-rückten), denn ihrer ist das Himmelreich!
Glücklich, die offen sind für meinen „heiligen“ Geist, denn ihnen wird die volle Wahrheit und Wirklichkeit zuteil.

2. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden! Glücklich, die Trauer und Schmerz (als lehrreiche Erfahrung) zulassen (ohne dabei zu leiden), denn diese Trauer wird sich dann schnell in Freude verwandeln. (Wenn Du nur bestrebt bist den von mir vorgelegten Problemen auszuweichen, kannst Du auch aus ihnen nichts lernen und Du wirst dann in Deinem derzeitigen disharmonischen Dasein, das nur „eine Klasse“ im „Schulhaus“ meiner Schöpfung darstellt, sitzenbleiben!)

3. Selig die Sanftmütigen, denn sie werden mein Land besitzen! Glücklich, die bei allen ihren Erscheinungen „innerlich gelassen“ und wohlwollend bleiben, denn sie werden alles von mir bekommen, was sie für ein angenehmes Leben benötigen.

4. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden! Glücklich, die hungern und dürsten nach meiner göttlichen Gerechtigkeit, denn ich werde sie mehr als reichlich sättigen und belohnen.

5. Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden! Glücklich, die ein Herz für „alle“ ihre Mitmenschen haben, denn ich werde ihnen dann ebenfalls aus aller Not helfen.

6. Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Glücklich, die lauteren Herzens sind, denn sie werden von mir den wirklichen Grund und die Einheit ihres und damit auch allen anderen Seins erfahren.

7. Selig die Friedfertigen, denn sie werden die Söhne Gottes genannt! Glücklich, die den wahrlichen Frieden „in sich“ leben und ihn dadurch auch „nach außen“ zu strahlen vermögen. Nur so werden sie auch Frieden in der von ihnen wahrgenommenen Welt schaffen, denn sie sind meine wirklichen Kinder.

8. Selig, die Verfolgung um meiner Gerechtigkeit Willen leiden, denn ihrer ist das Himmelreich! Glücklich, die als Grund aller „Verfolgung“ (= unglückliche Zufälle) ihre eigenen bisherigen Dummheiten, ihren eigenen Mangel an Einsicht und ihre bisherige Unfähigkeit zum praktischen und damit auch heiligen „(ge-)rechten Denken“ und Fühlen erkannt haben, denn ihnen wird dadurch die „volle Wahrheit“ und Wirklichkeit zuteil und die Macht gegeben, ab jetzt alles zum Guten zu ändern.

Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch alles Böse gegen euch sagen um meinetwillen! Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn man euch beschimpft, verfolgt und euch fälschlich übel nachredet, weil ihr die „Schwachsinnigkeiten“ aller „normalen Menschen“ nicht mehr seelisch mittragen wollt und daher auch bereit seid, diese Schwachsinnigkeiten zu verlassen. Mein göttliches Heil sei euch zugesichert, wenn ihr eure bisherigen begrenzten Konzepte reformiert, bzw. aufgrund meiner heiligen Lehre und deren bedingungsloser Befolgung zu harmonisieren versucht.

Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel!  Ebenso haben nämlich seit Äonen Dummköpfe meine Propheten verfolgt, die vor euch waren. Freut euch und frohlockt, denn ihr werdet mit eurem Vertrauen in mich und eurer daraus gelebten Tat die volle Wahrheit erkennen, die euch frei und dadurch auch meinem Vater und mir ähnlicher machen wird. Habt also keine Angst, genauso ist es auch all den großen Menschenseelen vor euch ergangen, die Neues und Ungewohntes zum Wohle aller verkündeten.

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