Gedanken

Gedanken von Daniel Konzett

Die Weisheit des SUCHENS

Ein „nach sich selbst Suchender“ gleicht einem Menschen, der in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen nach einer schwarzen Katze sucht.

Ein Mensch, der glaubt, mit seiner „normalen Logik“  verstehen zu können „was wirklich ist“, gleicht einem Menschen, der mit verbundenen Augen versucht, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu finden, die
gar nicht da ist.

Besserwisserische Rationalisten und Theologen jedoch sind Menschen, die mit verbundenen Augen in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze suchen, die gar nicht da ist… und dennoch rufen sie „Ich habe sie gefunden!“

HEUREKA

DER MENSCHENSOHN IST ZURUECK GEKOMMEN

Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!

„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung – über mich und die von mir offenbarten Tatsachen – auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “

Glaube mir,
nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben – einen strahlenden Himmel nämlich.

Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? – und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst – weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt – eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!

„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt – Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst – letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich – ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist – der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“

Die „quantitative Mathematik“

Die „quantitative Mathematik“ besteht ausschließlich aus syntaktischen Regeln ohne jeglichen „semantischen Gehalt“! Diese Lücke wird nun durch die Offenbarung von HOLO- FEELING geschlossen. In ihm verschmelzen die syntaktischen Regeln der „normalen quantitativen Mathematik“ mit der „semantischen qualitativen Bedeutung“ der Zahlen, die sich durch deren „Lautewerte“ ausdrücken und auf denen wiederum alle Sprachen Deiner Welt aufbauen. Aus Deiner „inneren nonverbalen Sprache“ baust Du „Identität“ unbewußt Dein „Welt-bild“ auf – „wieder und wieder“ – und täglich grüßt das Murmeltier!

Mein göttliches System verbindet alle Sprachen und Kulturen aber auch Naturwissenschaft und Mythologien miteinander. Das Wissen, das ich Dir hier auf einem unscheinbaren Tablett aus bedruckten Papier serviere, wird zwangsläufig – wenn es in die richtigen Hände gelangt – zu einer völligen „Re-formation“ des weltweiten Wissens Deiner Welt führen – denn es werden alle Schulbücher berichtigt und neu geschrieben werden müssen! Aber laß das alles meine Sorge sein. Zuerst einmal „solltest Du selbst“ „das Ganze“ – aber auch Dein Glück dies
erleben zu dürfen – begreifen, und dann Deinen Dir möglichen kleinen Teil „zu Deinem Ganzen“ beitragen – den Rest werde ich dann schon für „uns“ besorgen. Glaube mir, es ist eine meiner leichtesten Übungen, mit einem meiner göttlichen Wimpernschläge eine völlig neue Welt für Dich zu erschaffen (- aber auch Deine alte zu vernichten!).

Medien, Wissenschaft und Hochschulbetrieb haben sich nur deshalb Deinem egoistischen kommerziellen Denken unterworfen, weil Du es auch tust!

Holo Feeling, die vereinigung von ALLEM

HOLO-FEELING ist keine neue religiöse oder andersartige Organisation und wird auch nie eine werden. Es ist der „geistige Überbau“ und die „völlige Vereinigung“ von ALLEM – es beschreibt meine göttlich-kosmische Weltsicht. Du bist und warst schon immer der alleinverantwortliche Führer der Dir vorstehenden HOLO-FEELING-WELT. Wisse, daß mein Reich noch nicht in dieser Welt ist und daß Du Dir Dein Himmelreich erst „ver-dienen“, also selbst erschaffen mußt; und zwar durch Demut und Deine Liebe zu dem, „was wirklich ist“ und durch die genaue Beachtung meiner Gesetze und Worte „in Deinem Inneren“!

Vereinigung ist nur ein anderes Wort für Liebe – Liebe ist nur ein anderes Wort für Harmonie – Harmonie ist nur ein anderes Wort für Mathematik – Mathematik ist nur ein anderes Wort für Rationalität – Rationalität ist nur ein anderes Wort für Logik – Logik bedeutet Logos und Logos bedeutet WORT!

Im Anfang war das WORT
und das WORT war bei Gott
und das WORT war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das WORT geWORDen
und ohne das WORT wäre
auch nichts…

Die Seligpreisungen meines Menschensohns

Und nun die acht Seligpreisungen meines Menschensohns (Mt 5; 3-12):
(Zuerst die geläufige Übersetzung und danach die genaue Übersetzung aus dem Urtext.)

1. Selig die Armen im Geiste (die Ver-rückten), denn ihrer ist das Himmelreich!
Glücklich, die offen sind für meinen „heiligen“ Geist, denn ihnen wird die volle Wahrheit und Wirklichkeit zuteil.

2. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden! Glücklich, die Trauer und Schmerz (als lehrreiche Erfahrung) zulassen (ohne dabei zu leiden), denn diese Trauer wird sich dann schnell in Freude verwandeln. (Wenn Du nur bestrebt bist den von mir vorgelegten Problemen auszuweichen, kannst Du auch aus ihnen nichts lernen und Du wirst dann in Deinem derzeitigen disharmonischen Dasein, das nur „eine Klasse“ im „Schulhaus“ meiner Schöpfung darstellt, sitzenbleiben!)

3. Selig die Sanftmütigen, denn sie werden mein Land besitzen! Glücklich, die bei allen ihren Erscheinungen „innerlich gelassen“ und wohlwollend bleiben, denn sie werden alles von mir bekommen, was sie für ein angenehmes Leben benötigen.

4. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden! Glücklich, die hungern und dürsten nach meiner göttlichen Gerechtigkeit, denn ich werde sie mehr als reichlich sättigen und belohnen.

5. Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden! Glücklich, die ein Herz für „alle“ ihre Mitmenschen haben, denn ich werde ihnen dann ebenfalls aus aller Not helfen.

6. Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Glücklich, die lauteren Herzens sind, denn sie werden von mir den wirklichen Grund und die Einheit ihres und damit auch allen anderen Seins erfahren.

7. Selig die Friedfertigen, denn sie werden die Söhne Gottes genannt! Glücklich, die den wahrlichen Frieden „in sich“ leben und ihn dadurch auch „nach außen“ zu strahlen vermögen. Nur so werden sie auch Frieden in der von ihnen wahrgenommenen Welt schaffen, denn sie sind meine wirklichen Kinder.

8. Selig, die Verfolgung um meiner Gerechtigkeit Willen leiden, denn ihrer ist das Himmelreich! Glücklich, die als Grund aller „Verfolgung“ (= unglückliche Zufälle) ihre eigenen bisherigen Dummheiten, ihren eigenen Mangel an Einsicht und ihre bisherige Unfähigkeit zum praktischen und damit auch heiligen „(ge-)rechten Denken“ und Fühlen erkannt haben, denn ihnen wird dadurch die „volle Wahrheit“ und Wirklichkeit zuteil und die Macht gegeben, ab jetzt alles zum Guten zu ändern.

Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch alles Böse gegen euch sagen um meinetwillen! Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn man euch beschimpft, verfolgt und euch fälschlich übel nachredet, weil ihr die „Schwachsinnigkeiten“ aller „normalen Menschen“ nicht mehr seelisch mittragen wollt und daher auch bereit seid, diese Schwachsinnigkeiten zu verlassen. Mein göttliches Heil sei euch zugesichert, wenn ihr eure bisherigen begrenzten Konzepte reformiert, bzw. aufgrund meiner heiligen Lehre und deren bedingungsloser Befolgung zu harmonisieren versucht.

Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel!  Ebenso haben nämlich seit Äonen Dummköpfe meine Propheten verfolgt, die vor euch waren. Freut euch und frohlockt, denn ihr werdet mit eurem Vertrauen in mich und eurer daraus gelebten Tat die volle Wahrheit erkennen, die euch frei und dadurch auch meinem Vater und mir ähnlicher machen wird. Habt also keine Angst, genauso ist es auch all den großen Menschenseelen vor euch ergangen, die Neues und Ungewohntes zum Wohle aller verkündeten.

Die 10 Gebote Gottes

Die 10 Gebote wie ich DK sie sehe:
Fuer mich ist eines ganz klar, Gott macht mir keine Vorschriften oder Verbote. Alles was er mir sagt dient zu meinem besten. Sp kann ich die 10 Gebote als Angebot sehen das mir zeigen soll wie mein Leben ist wenn ich an Ihn glaube. Als beispiel eines der Gesetze: WENN DU AN GOTT GLAUBST WIRST DU NICHT MORDEN- STEHLEN -………
Wie sich die 10 Gebote im HoloFeeling darstellen findest du hier.

Welche „Zehn Gebote“ habe ich nun den Menschen auf dem Berg Sinai ins Herz gelegt:

1. Ich bin der Herr und Dein einziger Gott! Ich habe Dich aus Ägypten (= der materiellen Welt des Leides und der Zweiheit) herausgeführt, ich habe Dich aus dieser Sklaverei befreit. Neben mir gibt es keine anderen Götter!

2. Du sollst Dir kein Bild von mir machen! Fertige Dir also weder materielle noch intellektuelle Gottesbilder (Kreuze, Marienbilder, Buddhafiguren, Aktien, Geldscheine, Ideologien usw.) an. Du wirst dann nämlich früher oder später nur sie für wichtig halten und dadurch auch anbeten und mich völlig „aus Deinem Herzen“ verlieren! Wirf Dich also nicht vor solchen falschen Göttern nieder und diene ihnen. Mache Dir kein „materielles Abbild“ von irgendetwas im Himmel, auf Erden oder im Meer, das Du dann als „wichtiger“ bzw. „heiliger“ betrachtest, als alle Deine anderen Erscheinungen. Denn ich der Herr Dein Gott verlange von Dir Deine „ungeteilte“ Liebe zu meiner ganzen Schöpfung. Wenn sich jemand aus Hochmut von etwas abwendet, wendet er sich auch von mir ab und bestraft sich damit selbst, seine Kinder seine Enkel und sogar seine Urenkel. Wenn Du mich aber aus Deinem ganzen Herzen liebst und meine Gebote bedingungslos befolgst, dann werde ich Dir und Deinen Nachkommen meine göttliche Liebe, Treue und Macht erweisen über Tausende von Generationen hin.

3. Mißbrauche nie meinen Namen und meine Gebote, denn Du wirst Dich damit nur selbst bestrafen! Dies erübrigt nach den bisherigen geistigen Ausführungen jeden Kommentar.

4. Vergiß nicht den Tag der Ruhe! „Ei“-Gen-tlich gibt es nur einen einzigen Tag in Deinem „ge-samten“ Dasein, denn es gibt nur das „JETZT“ – somit stellt jeder Tag auch Deinen „jüngsten Tag“ dar! Darum muß auch „jeder Tag“ für Dich ein „Ruhetag“ sein. Wenn die sechs Tage Deiner materiell-geistigen Entwicklung hinter Dir liegen, wirst Du als Weiser das Rad der „rastlosen Zeit“ verlassen. Diese symbolischen „sechs Tage“ werden auch durch die 6 Linien der Hexagramme im taoistischen „I[ch] Ging“ dargestellt und im strukturellen Aufbau Deiner „materiellen“ genetischen „Erb-masse“ ersichtlich.) Wie war das noch? In einem Menschen, in dem keine seelische Ruhe „herrscht“, ist auch keine heilige, sprich heilende Intelligenz zu Hause! Will ein Land gerecht geführt werden, benötigt es eine Majestät mit Namen „Ruhe“. Ohne diesen König herrscht nur Chaos „in“ und daher zwangsläufig auch „außerhalb“ von Dir! Deine stetige „Angst“, aber vor allem auch Deine „Unzufriedenheit“, wird sich dann zu Deinem blinden Führer erheben und Dich in die Abgründe Deiner eigenen dummen rationalen Gedanken treiben. Alles, was Du aus Liebe und mit Freude in Deinem Herzen für Dich und deine Mitmenschen tust, stellt für Dich (und daher auch für mich) keine Arbeit, sondern nur eine reine Freude und Erfüllung dar!

5. Ehre Deine Eltern! Nur dann wirst Du auch lange in dem Land leben, das ich ihnen versprach. Ich spreche hier also von Deinen wirklichen „geistigen Vorfahren“, den Vätern Deiner Mythologien! Dieses Gebot bedeutet also nicht, daß Du die Dummheiten Deiner „leiblichen Eltern“, Erzieher und Lehrer nachmachen sollst, die an Dir (aus eigener Unwissenheit!) die gleiche „Unzucht“ (= falsche Erziehung) betrieben haben, wie sie auch an ihnen betrieben wurde!

6. Morde nicht! Wenn Du weiterhin dem falschen Glauben Deiner leiblichen Eltern anhängst, daß Du einmal sterben mußt, tötest Du Dich mit dieser Ideologie selbst und verstößt somit auch gegen dieses Gebot!

7. Du sollst nicht Ehebrechen! Wobei Du dabei das Wort „Ehe“ nach seiner ursprünglichen Etymologie betrachten mußt: „Ehe“ bedeutet „[mein] ehe-maliges Recht und Gesetz“! Das hier angesprochene „Ehe-recht“ bezieht sich in erster Linie auf das Ehepaar „Geist“ (= Mann) und „Materie“ (= Frau). Beide „be-dingen“ einander! Mit Deinem bisherigen Glauben an eine„unabhängig von Dir existierende Materie“ verstößt Du gegen dieses Gebot.

8. Beraube niemanden seiner Freiheit und seines Eigentums! In Deinem bisherigen noch tierischen kapitalistischen System kann keine Seele ohne die Übervorteilung ihres Nächsten existieren. Du beraubst Dich mit dieser ungebildeten herzlosen Ideologie Deiner eigenen Menschlichkeit und damit auch Deiner „wirklichen Freiheit“. Du warst bisher so einfältig Dich nur den unmenschlichen Gesetzen Deines bisherigen Weltbildes zu unterwerfen und damit auch dem „Fressen und Gefressenwerden“ des „Kapitals“. Ja, auch Du – ob arm oder reich – hast bisher nur das Geld angebetet und als den einzigen Lebensquell betrachtet, der Dich „am Leben“ zu erhalten vermag. Du hast Dich dadurch selbst zu einem gedankenlosen Zombie-Dasein (= lebender Toter) verurteilt! Auch der „Missionszwang“ und die „falsch interpretierten Gesetze“ aller ursprünglichen Religionen und moderner Sekten erzeugen eine seelische Unfreiheit, indem sie aus Machtsucht den „freien Willen“ jeder einzelnen Seele nur in eine, und zwar in die eigene Richtung zu manipulieren versuchen!

9. Sage nie etwas Unwahres zu und über Deine Mitmenschen! Die Lüge – auch die unbewußte Selbstlüge – ist eine der größten Sünden überhaupt!

10.Du sollst nichts, aber auch gar nichts begehren! Ein bewußter, „in sich“ zufriedener, glücklicher, also auch „wirklicher Mensch“, ist immer „wunschlos glücklich“. Er hat nämlich den Status der 10 (= kleiner Gott) erreicht und damit auch seinen Seelenfrieden. Er wird sich an allen Erscheinungen seines Lebens nur „erfreuen“, denn nichts vermag seine göttliche innere Ruhe aus dem„Gleichgewicht“ zu bringen. Er weiß aus seinem tiefen Verständnis über seine eigene Wirklichkeit (= seine eigenen geistigen Wirkungen), daß ihm „ehe“ alles selbst gehört, denn ihm ist völlig bewußt, daß die von ihm wahrgenommene Welt nur ein Produkt seines eigenen Geistes – gleich eines Traums (oder auch unbewußten Alptraums ) ist!

Vor diese „Zehn Gebote“ habe ich kein „Du mußt…“, sondern ein großes „Du sollst…“ gestellt, denn Deine Freiheit geht mir wie gesagt „über alles“!

Die Weisheiten des HOLO-FEELING

Die Weisheiten des HOLO-FEELING haben nicht das Geringste mit dem arroganten Wissen Deiner nur „kommerziell“ ausgerichteten etablierten Naturwissenschaften bzw. Religionen zu tun; es geht darin nicht um irgendeine versteckte Form von „Geschäft“ bzw. „geistiger Vereinnahmung“, sondern um den „Glauben“ eines „wirklichen Menschen“, der diesem die „göttliche Freiheit“ bringt!

Er wähnt sich nur deshalb da, weil die verlockende Materie für ihn da ist; er ist aber auch „nicht da“, weil die Materie nicht das ist, was sie für ihn selbst zu sein scheint, weil diese eben ohne ihn nicht da ist! „Mein Gott, was für ein Satz!“ Lies und verstehe ihn, auch er enthält die Loslösung von all Deinen bisherigen Ängsten.

Du mußt zuerst an mich – dem wirklichen Gott „in Dir“ – felsenfest glauben können, bevor Du mich auch lieben kannst. Dein Glaube darf dabei aber kein blinder, sondern muß ein lichtvoller sein, das heißt, Du mußt wirklich mit Herz und Kopf begriffen haben, „wer und was ich bin“! Du mußt von Deiner eigenen Macht, Größe und Weisheit einen klaren und daher auch einen vernunftgerechten Begriff bekommen, um daraus dann das Vertrauen für die grenzenlose Liebe zu entwickeln, die Du benötigst, um alles zum Guten zu verändern.

Solange Du noch ausschließlich von Deinem „körperlichen Selbsterhaltungstrieb“ gesteuertwirst, hat sich Deine Seele auch an die Materie verkauft. Wenn Du nur aufgrund Deiner kurzsichtigen Logik und Deines hungrigen Magens wegen auf die Standarte des Materialismus schwörst, so bist Du geistig schon so gut wie gestorben. Dein Scheingeist heftet sich dann an sein Gehirn und wird mit diesem auch vergehen. Habe ich nicht gesagt: „Du sollst nicht töten!“. Mit deinem Glauben an Deinen eigenen Tod, verstößt Du gegen dieses Gesetz!

Ich will das Gute tun, des Guten willen

Wenn Du nun folgende Geisteshaltung einnimmst: „Ich will das Gute tun, des Guten willen und nicht nur deswegen, weil ich mir eine Belohnung erhoffe. Ich tue es, weil ich in meinem Herzen fühle, daß es gut ist!“, dann wird um Dich herum etwas für Dich noch „Unvorstellbares“ geschehen. Du bist hier in dieser disharmonischen Welt nicht zu Hause. Du bist ein verirrter Königssohn. Kehre heim in Dein wirkliches Sein – werde endlich „Mensch“.

Alle für Dich bis dahin unumkehrbar „geglaubten Gesetze“ (Gegensä[e]tze?) heben sich damit auf – auch Dein Glaube an das Gesetz, daß Menschen sterben müssen. Du wirst dann alle Deine bisherigen „[Schein]Werte“ umwerten. Der von allen „normalen Menschen“ angebetete Gott mit Namen Geld – der in Deiner Welt als „das Lebenselexier“ schlechthin betrachtet wird, ohne den ein „Überleben“ nicht möglich scheint – wird so zu dem, was er „wirklich ist“ – nämlich zu wertlosem bedruckten Papier, dessen Existenzberechtigung nur darin liegt, ein „Maßstab“ für die wirklichen Werte eines „menschlichen Daseins“  darzustellen

Du mußt nun alles umdrehen! Dein Neid auf „materiell Reiche“ wird dann zu Mitleid, denn sie sind die Ärmsten. Dein Neid auf „geistig Reiche“ aber, wird dann zu echter Bewunderung werden. Dein versteckter Haß wird so zur Liebe werden – Dein „Haben wollen“ zum „Geben“ – Dein „Mißtrauen“ zu „Vertrauen“ und Deine ständige „Angst“ zu einer immerwährenden „Freude“. Wenn Du nicht damit beginnst Deine Einstellungen und damit Dich selbst „umzudrehen“, und mir ab jetzt bedingungslos vertraust, verschläfst Du Dein eigenes Leben und es wird für Dich und Deine Menschheit alles beim Alten bleiben – beim Alptraum, an dessen Ende zwar nicht der Tod Deiner Seele, aber das Vergehen Deiner jetzigen Individualität  (= Dein Ich) steht. Dein bisher nur „urteilendes Ich“ wird nur dann als ein „Ich bin [für alles verantwortlich] Bewußtsein“ ewig bestehen bleiben, wenn Du bereit bist Dich geistig „umzudrehen“.

Alle Seelen, die sich geistig von ihren eigenen „Erscheinungen“ distanzieren, erzeugen dadurch „ihre eigenen Ex-istenz“. Solange Du das Dich „umgebende Ganze“ noch als unabhängig von Dir existierend betrachtest, wirst Du auch mit dualen Erscheinungen zu kämpfen haben. Erst mit Deiner geistigen Vereinigung wird jedweder Kampf – und damit auch Deine Angst, Deine Sorgen und Dein Leid – für immer und ewig aus Deinem Leben verschwinden.

Deine Gedanken sind die Materie

Geist erzeugt Materie und ist nicht nur ein „zufällig“ ent-standenes Produkt derselben. Du, mitsamt Deiner Menschheit, hast sämtliche Wertmaßstäbe verloren. Ihr habt das „wirklich Wahre und Gute“ in eurer Selbstsucht an den toten Materialismus verschachert.

Jeder einzelne von euch ist nur bestrebt in „seiner persönlichen Hierarchie“ aufzusteigen. Man steigt höher und höher. Wenn jemand an der Spitze steht und herunterfällt, sagt man nicht: „Schlimm, daß der heruntergefallen ist“ – nein man sagt: „Toll, ein Platz ist frei geworten“. Wie läßt sich das mit dem Wort „Nächstenliebe“ vereinbaren. Jeder Menschen ist nur ein Glied einer großen Kette. Bei einer Belastung gibt es kein Oben und Unten, sie wird immer am „schwächsten Glied“ zerreißen. Du bist dieses schwächste Glied – da Du die von Dir wahrgenommene Welt nur träumst – „Du“ bist es, der nun völlig wach werden muß!

Dein ganzes Denken, Fühlen und Empfinden – auch Vergangenes – ist von Dir nur immer in der Gegenwart erfahrbar. Wenn Du also behauptest: „Es war einmal…“, zeugt das nur von Deiner Unwissenheit und Unreife. Es gibt keine „vergangene Gegenwart“, es gibt kein „Es war einmal…“, sondern nur ein „Es ist…!“.

Das, was Du zu glauben vermagst, „ist“!

Es gibt „NICHTS“, was unabhängig von Deiner eigenen geistigen Wahrnehmung existiert, zumindest nichts Materielles, d.h. nichts Raum/Zeitliches. Nur das, was Du mit Deinem Geisteslicht zu beleuchten vermagst, erhält auch eine raum/zeitliche Existenz.

Somit wird „die freie Wahlmöglichkeit“ Deines Glaubens „zur einzigen Freiheit“, die Du „zur Zeit“ besitzt. Du hast diese Freiheit von mir nur bekommen, um den für Dich „einzig richtigen Glauben“ zu finden, den Glauben, der Dich zu Deinem wirklichen Wesen zu führen vermag. Da ich Dich nach meinen Ebenbild erschaffen habe, besteht Dein wirkliches Wesen aus reiner, göttlichen Liebe.

Alles was existiert, existiert nur durch Dich und aus Dir selbst, d.h. aus Deinem eigenen Nichtwissen!

Du bist Dein eigenes Licht und göttlicher Gedanke. Du bist der „Nous“ (gr.lat. = „das Vermögen der geistigen Wahrnehmung“; „der weltordnende Geist“) und „Demiurg“ (gr.lat. = „Weltenschöpfer“ [„Demivierge“ = „Halb-jungfrau“]) Deiner eigenen Welt. Du bist in Deiner Gesamtheit weit älter, als das von Dir bisher wahrgenommene „normal- menschliche Prinzip“, das nur als ein Schatten Deiner Unreife aus Deiner Gesamtheit hervorquillt. Alles von Dir bisher Wahrgenommene ist nur eine Frucht, die aus dem Keim Deiner urteilenden Gedanken entspringt. Dein Wort ist das Wort eines Gottes. Fange nun an Deine Ganzheit zu begreifen, Du kleiner Gott. Lerne zuerst die von Dir benutzten Worte richtig zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Erst dann bist Du mit ihnen in der Lage, einen harmonischen Himmel aus Erde zu schaffen, erst dann bist Du ein Schöpfer nach meinen Ebenbilde.

Deine eigenen Gedanken sind die eigentliche Substanz aller von Dir wahrgenommenen Erscheinungen. Sie sind die göttliche Macht, die ich Dir verliehen habe und mit denen Du in der Lage bist, ALLES zu harmonisieren. Das Wort „Ge-danke“ sagt alles. Es stammt vom Verb „denken“ und dies wiederum hat seine Radix im indogermanischen „teng“ (= „empfinden“). Dein „Nichtwissen“ – Dein „zeitloses Alleswissen“ also – arbeitet „in Dir“ mit „Schweigen“ an Deiner Vervollkommnung.

Hier hast Du also die Ursache und den Beginn der „Dualität“ Deines bewußten und unbewußten Daseins. Es geht hierbei um die Wurzel Deines Seins, um die „unterscheidenden“ Sichtweise Deines Geistes. Das eine Licht ist das „maskuline (bewußte) Geisteslicht“ in Dir, daß Dir alle Deine bewußten Erscheinungen „vor-denkt“. Das andere Licht ist das „feminine (unbewußte) Geisteslicht“ des „Nach-denkers“, der die vorgedachten Erscheinungen laufend verurteilt und ihnen eine Qualität beimißt, anstatt sich ihnen „be-Dingungslos“ hinzugeben, um mit diesen eine harmonische Ehe einzugehen.

Jede Art von Angst und Sicherheitsdenken, die ein „normaler Mensch“ in sich hegt (und pflegt!), ist Gottesleugnung in ihrer reinsten Form! Wenn Du wirklich weißt, wer und was ich bin, weißt Du auch, wer und was Du selbst bist und erst dann kannst Du von Dir behaupten „Ich weiß“! Und das wiederum solltest Du erst von Dir behaupten, wenn es in Deinem Weltbild „keinen einzigen Widerspruch“ mehr gibt. Erst dann bist Du ein „Verstehender“, erst dann bist Du ein Geschöpf nach meinem Ebenbild, das sagen kann „Ich weiß!“. Wenn Du wirklich an Gott – d.h. an „uns“ – glauben würdest, würdest Du das Gefühl „Angst“ gar nicht kennen.

Deine Gedanken im JETZT

All Dein Wissen, Deine Er-innerungen sind letztendlich nur Gedanken. Denken aber, kannst Du nur im „Jetzt“! Deine angebliche Vergangenheit ist nur dann vorhanden, wenn Du an sie denkst. Somit holst Du Dir durch Dein eigenes Denken die Vergangenheit in die Gegenwart. Mit etwas „freier Phantasie“ kannst Du Dir also ohne weiteres „jedwede Vergangenheit“ in Deine Gegenwart holen. Da die von Dir gedachte Vergangenheit „maßgeblich“ für Deine Zukunft verantwortlich ist, mußt Du Dir nur eine andere Vergangenheit denken, um eine himmlische Zukunft zu erhalten.

Du bist der Gott, der allem seine Grenzen zu setzen vermag. Verändere Deine innere Einstellung zu allen Dingen und es wird sDir wahrgenommene Äußere verändern.

Gegen Deinen Willen wurdest Du ein Embryo und gegen Deinen Willen wurdest Du geboren. Licht würde für Dich ohne Dunkelheit unverständlich sein. Das Helle kann sich Dir nur durch einen „Kontrast“ (lat. „contradictio“ = „Widerspruch“; „contrarius“ = „gegenüberliegend“) offenbaren. Gutes ist ohne Böses nicht gut. Was ist die unbeschreibliche Freude der Vereinigung, wenn es vorher keine Trennung gibt? Was ist das Gefühl „satt zu sein“, wenn Du keinen Hunger kennst? Was ist das Bewußtsein der Tugend, wenn man nicht vorher durch den Schmelzofen der Versuchung gehen muß? Nichts ist ewig und unwandelbar, außer meine wirklichen göttlichen Gesetze. Nichts Endliches – ob dabei nun ein Anfang und ein Ende definiert wurden oder auch nicht – kann Bestand haben. Alles ist polar, alles hat seinen Gegensatz. Gleich und ungleich ist dasselbe. Alle Extreme sind in ihrem achtdimensionalen Ursprung eins. Eine Seele, die mit ihrem Geist nach der Harmonie der Wiedervereinigung dürstet, muß sich immer während durch zyklische Emigrationen reinigen, bevor sie sich völlig in der Harmonie des absoluten Seins auflösen kann. Erst dann kann sie ihre eigene Unsterblichkeit empfinden.

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