Gedanken

Gedanken von Daniel Konzett

DER MENSCHENSOHN IST ZURUECK GEKOMMEN

Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!

„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung – über mich und die von mir offenbarten Tatsachen – auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “

Glaube mir,
nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben – einen strahlenden Himmel nämlich.

Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? – und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst – weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt – eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!

„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt – Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst – letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich – ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist – der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“

Ich will das Gute tun, des Guten willen

Wenn Du nun folgende Geisteshaltung einnimmst: „Ich will das Gute tun, des Guten willen und nicht nur deswegen, weil ich mir eine Belohnung erhoffe. Ich tue es, weil ich in meinem Herzen fühle, daß es gut ist!“, dann wird um Dich herum etwas für Dich noch „Unvorstellbares“ geschehen. Du bist hier in dieser disharmonischen Welt nicht zu Hause. Du bist ein verirrter Königssohn. Kehre heim in Dein wirkliches Sein – werde endlich „Mensch“.

Alle für Dich bis dahin unumkehrbar „geglaubten Gesetze“ (Gegensä[e]tze?) heben sich damit auf – auch Dein Glaube an das Gesetz, daß Menschen sterben müssen. Du wirst dann alle Deine bisherigen „[Schein]Werte“ umwerten. Der von allen „normalen Menschen“ angebetete Gott mit Namen Geld – der in Deiner Welt als „das Lebenselexier“ schlechthin betrachtet wird, ohne den ein „Überleben“ nicht möglich scheint – wird so zu dem, was er „wirklich ist“ – nämlich zu wertlosem bedruckten Papier, dessen Existenzberechtigung nur darin liegt, ein „Maßstab“ für die wirklichen Werte eines „menschlichen Daseins“  darzustellen

Du mußt nun alles umdrehen! Dein Neid auf „materiell Reiche“ wird dann zu Mitleid, denn sie sind die Ärmsten. Dein Neid auf „geistig Reiche“ aber, wird dann zu echter Bewunderung werden. Dein versteckter Haß wird so zur Liebe werden – Dein „Haben wollen“ zum „Geben“ – Dein „Mißtrauen“ zu „Vertrauen“ und Deine ständige „Angst“ zu einer immerwährenden „Freude“. Wenn Du nicht damit beginnst Deine Einstellungen und damit Dich selbst „umzudrehen“, und mir ab jetzt bedingungslos vertraust, verschläfst Du Dein eigenes Leben und es wird für Dich und Deine Menschheit alles beim Alten bleiben – beim Alptraum, an dessen Ende zwar nicht der Tod Deiner Seele, aber das Vergehen Deiner jetzigen Individualität  (= Dein Ich) steht. Dein bisher nur „urteilendes Ich“ wird nur dann als ein „Ich bin [für alles verantwortlich] Bewußtsein“ ewig bestehen bleiben, wenn Du bereit bist Dich geistig „umzudrehen“.

Alle Seelen, die sich geistig von ihren eigenen „Erscheinungen“ distanzieren, erzeugen dadurch „ihre eigenen Ex-istenz“. Solange Du das Dich „umgebende Ganze“ noch als unabhängig von Dir existierend betrachtest, wirst Du auch mit dualen Erscheinungen zu kämpfen haben. Erst mit Deiner geistigen Vereinigung wird jedweder Kampf – und damit auch Deine Angst, Deine Sorgen und Dein Leid – für immer und ewig aus Deinem Leben verschwinden.

Deine Gedanken sind die Materie

Geist erzeugt Materie und ist nicht nur ein „zufällig“ ent-standenes Produkt derselben. Du, mitsamt Deiner Menschheit, hast sämtliche Wertmaßstäbe verloren. Ihr habt das „wirklich Wahre und Gute“ in eurer Selbstsucht an den toten Materialismus verschachert.

Jeder einzelne von euch ist nur bestrebt in „seiner persönlichen Hierarchie“ aufzusteigen. Man steigt höher und höher. Wenn jemand an der Spitze steht und herunterfällt, sagt man nicht: „Schlimm, daß der heruntergefallen ist“ – nein man sagt: „Toll, ein Platz ist frei geworten“. Wie läßt sich das mit dem Wort „Nächstenliebe“ vereinbaren. Jeder Menschen ist nur ein Glied einer großen Kette. Bei einer Belastung gibt es kein Oben und Unten, sie wird immer am „schwächsten Glied“ zerreißen. Du bist dieses schwächste Glied – da Du die von Dir wahrgenommene Welt nur träumst – „Du“ bist es, der nun völlig wach werden muß!

Dein ganzes Denken, Fühlen und Empfinden – auch Vergangenes – ist von Dir nur immer in der Gegenwart erfahrbar. Wenn Du also behauptest: „Es war einmal…“, zeugt das nur von Deiner Unwissenheit und Unreife. Es gibt keine „vergangene Gegenwart“, es gibt kein „Es war einmal…“, sondern nur ein „Es ist…!“.

Das, was Du zu glauben vermagst, „ist“!

Es gibt „NICHTS“, was unabhängig von Deiner eigenen geistigen Wahrnehmung existiert, zumindest nichts Materielles, d.h. nichts Raum/Zeitliches. Nur das, was Du mit Deinem Geisteslicht zu beleuchten vermagst, erhält auch eine raum/zeitliche Existenz.

Somit wird „die freie Wahlmöglichkeit“ Deines Glaubens „zur einzigen Freiheit“, die Du „zur Zeit“ besitzt. Du hast diese Freiheit von mir nur bekommen, um den für Dich „einzig richtigen Glauben“ zu finden, den Glauben, der Dich zu Deinem wirklichen Wesen zu führen vermag. Da ich Dich nach meinen Ebenbild erschaffen habe, besteht Dein wirkliches Wesen aus reiner, göttlichen Liebe.

Alles was existiert, existiert nur durch Dich und aus Dir selbst, d.h. aus Deinem eigenen Nichtwissen!

Du bist Dein eigenes Licht und göttlicher Gedanke. Du bist der „Nous“ (gr.lat. = „das Vermögen der geistigen Wahrnehmung“; „der weltordnende Geist“) und „Demiurg“ (gr.lat. = „Weltenschöpfer“ [„Demivierge“ = „Halb-jungfrau“]) Deiner eigenen Welt. Du bist in Deiner Gesamtheit weit älter, als das von Dir bisher wahrgenommene „normal- menschliche Prinzip“, das nur als ein Schatten Deiner Unreife aus Deiner Gesamtheit hervorquillt. Alles von Dir bisher Wahrgenommene ist nur eine Frucht, die aus dem Keim Deiner urteilenden Gedanken entspringt. Dein Wort ist das Wort eines Gottes. Fange nun an Deine Ganzheit zu begreifen, Du kleiner Gott. Lerne zuerst die von Dir benutzten Worte richtig zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Erst dann bist Du mit ihnen in der Lage, einen harmonischen Himmel aus Erde zu schaffen, erst dann bist Du ein Schöpfer nach meinen Ebenbilde.

Deine eigenen Gedanken sind die eigentliche Substanz aller von Dir wahrgenommenen Erscheinungen. Sie sind die göttliche Macht, die ich Dir verliehen habe und mit denen Du in der Lage bist, ALLES zu harmonisieren. Das Wort „Ge-danke“ sagt alles. Es stammt vom Verb „denken“ und dies wiederum hat seine Radix im indogermanischen „teng“ (= „empfinden“). Dein „Nichtwissen“ – Dein „zeitloses Alleswissen“ also – arbeitet „in Dir“ mit „Schweigen“ an Deiner Vervollkommnung.

Hier hast Du also die Ursache und den Beginn der „Dualität“ Deines bewußten und unbewußten Daseins. Es geht hierbei um die Wurzel Deines Seins, um die „unterscheidenden“ Sichtweise Deines Geistes. Das eine Licht ist das „maskuline (bewußte) Geisteslicht“ in Dir, daß Dir alle Deine bewußten Erscheinungen „vor-denkt“. Das andere Licht ist das „feminine (unbewußte) Geisteslicht“ des „Nach-denkers“, der die vorgedachten Erscheinungen laufend verurteilt und ihnen eine Qualität beimißt, anstatt sich ihnen „be-Dingungslos“ hinzugeben, um mit diesen eine harmonische Ehe einzugehen.

Jede Art von Angst und Sicherheitsdenken, die ein „normaler Mensch“ in sich hegt (und pflegt!), ist Gottesleugnung in ihrer reinsten Form! Wenn Du wirklich weißt, wer und was ich bin, weißt Du auch, wer und was Du selbst bist und erst dann kannst Du von Dir behaupten „Ich weiß“! Und das wiederum solltest Du erst von Dir behaupten, wenn es in Deinem Weltbild „keinen einzigen Widerspruch“ mehr gibt. Erst dann bist Du ein „Verstehender“, erst dann bist Du ein Geschöpf nach meinem Ebenbild, das sagen kann „Ich weiß!“. Wenn Du wirklich an Gott – d.h. an „uns“ – glauben würdest, würdest Du das Gefühl „Angst“ gar nicht kennen.

Deine Gedanken im JETZT

All Dein Wissen, Deine Er-innerungen sind letztendlich nur Gedanken. Denken aber, kannst Du nur im „Jetzt“! Deine angebliche Vergangenheit ist nur dann vorhanden, wenn Du an sie denkst. Somit holst Du Dir durch Dein eigenes Denken die Vergangenheit in die Gegenwart. Mit etwas „freier Phantasie“ kannst Du Dir also ohne weiteres „jedwede Vergangenheit“ in Deine Gegenwart holen. Da die von Dir gedachte Vergangenheit „maßgeblich“ für Deine Zukunft verantwortlich ist, mußt Du Dir nur eine andere Vergangenheit denken, um eine himmlische Zukunft zu erhalten.

Du bist der Gott, der allem seine Grenzen zu setzen vermag. Verändere Deine innere Einstellung zu allen Dingen und es wird sDir wahrgenommene Äußere verändern.

Gegen Deinen Willen wurdest Du ein Embryo und gegen Deinen Willen wurdest Du geboren. Licht würde für Dich ohne Dunkelheit unverständlich sein. Das Helle kann sich Dir nur durch einen „Kontrast“ (lat. „contradictio“ = „Widerspruch“; „contrarius“ = „gegenüberliegend“) offenbaren. Gutes ist ohne Böses nicht gut. Was ist die unbeschreibliche Freude der Vereinigung, wenn es vorher keine Trennung gibt? Was ist das Gefühl „satt zu sein“, wenn Du keinen Hunger kennst? Was ist das Bewußtsein der Tugend, wenn man nicht vorher durch den Schmelzofen der Versuchung gehen muß? Nichts ist ewig und unwandelbar, außer meine wirklichen göttlichen Gesetze. Nichts Endliches – ob dabei nun ein Anfang und ein Ende definiert wurden oder auch nicht – kann Bestand haben. Alles ist polar, alles hat seinen Gegensatz. Gleich und ungleich ist dasselbe. Alle Extreme sind in ihrem achtdimensionalen Ursprung eins. Eine Seele, die mit ihrem Geist nach der Harmonie der Wiedervereinigung dürstet, muß sich immer während durch zyklische Emigrationen reinigen, bevor sie sich völlig in der Harmonie des absoluten Seins auflösen kann. Erst dann kann sie ihre eigene Unsterblichkeit empfinden.

Gegensaetze Harmonisieren

Ich habe den krieg gemacht weil ich der friede bin, ich habe das dunkle gemacht weil ich das licht bis, ich habe das boese gezeigt weil ich das gute bin, ich habe den hass geschaffen weil ich die liebe bin, ich habe die gegensaetze geschaffen damit ich alle die herrlichkeit sehen kann die ich im stande bin zu sein.

Ich muss nicht alles kennen, ich muss das ALLES kennen und damit kann ich alles verstehen.

05.11.2008

Unsere Sexualitaet als Schluessel

Die Sexualitaet als Schluessel

Die energetischen Schutz-Schilde waren es aber auch, die tragischerweise die biologische  Chance, Energie nachzutanken, verhinderten. Es gab nämlich trotz unserer Abgegrenztheit nach “Außen” eine einzige “versteckte” Möglichkeit, selbst ein energetischer Generator in der physischen Manifestation zu sein. Der Schlüssel dazu war und ist die Sexualität. Die Sexualität in ihrer Humanen Dimension, nicht in der tierischen Komponente der Fortpflanzung, und natürlich absolut nicht in der biologischen Triebbefriedigung, ist der einzige Weg gewesen, uranfänglich gespeicherte Energie (Kundalinienergie) freizusetzen und zu aktivieren. Durch die Tabuisierung und Moralisierung der Sexualität gelang es aber entsprechend daran Interessierten, den Zugang zur Energie-Quelle zu versperren. Mit dieser Einsicht wird vieles verständlich. Als Wir in die unbewußte Zone der Erde gegangen sind, in die dichte Materie – aus welchen Gründen auch immer – wußten wir, daß Wir Uns vorübergehend aus dem Angeschlossensein an die Quelle abkoppeln würden. Um aber nicht zu “verhungern”, haben wir in die physische Manifestation einen Hilfsgenerator installiert. Der Hilfsgenerator, die Kundalini, sollte Uns eine “Notversorgung” immer dann sein, wenn wir zu “verhungern” drohten. Starten konnten wir aber den Generator immer nur dann, wenn Wir zumindest im zwischenmenschlichen Bezug zum Liebespartner erstens die Bedingungslose Liebe fließen ließen, was nur möglich ist, wenn Wir zuvor die Schutzschranken unserer Sicherheits-Schilde zueinander fallen lassen, und zweitens ein Bewußtsein der Unschuld und Reinheit besitzen. Das heißt, in dem Augenblick, wo Wir in die Sexualität Sündhaftigkeit – und geschieht dies noch so unterschwellig – hineinfiltern, ist das Starten des Generators, die Freisetzung der Kundalini-Energie, unmöglich. Die erste Komponente der partnerschaftlichen Zu-Neigung wurde immer wieder von so vielen Liebespartnern erfüllt, bei der zweiten Komponente haben wir Uns über unser Schuld-Bewußtsein einfach blockiert. Selbstverständlich gab es genug, die daran Interesse hatten, daß diese Kundalini-Energie nicht aktiviert würde. Die Sexualität blieb auf einen tierischen Aspekt der Fortpflanzung und auf primären, hedonistischen Triebgenuß beschränkt, der energiespendende Generator der Kundalini-Energie blieb fast bei allen Menschen ungestartet.
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Die Hüterin der Kundalini-Energie war immer die Frau. Sie, die Frau, ist der Schlüssel, über den die Aktivierung dieses Potentials freigegeben wird oder auch nicht. Seit dem Fall aus der Harmonie trägt die Frau unentwegt diesen Schlüssel in sich, wartend auf den Zeitpunkt, wo die schöpferischen Ur-Energien wieder ins Gleichgewicht kommen, repräsentiert als Harmonie zwischen Mann und Frau. Damit hier kein Mißverständnis entsteht: nicht die Frau an sich, sondern der Weiblich-Göttliche Aspekt in Uns. Nur dann, wenn die Harmonie der Ausgeglichenheit existiert, wird durch die Erfahrung der Liebesvereinigung die Kundalini-Energie aktiviert und Mann und Frau zugeschenkt. Beziehungskomplikationen zwischen Mann und Frau entstehen zwangsläufig, wenn diese Harmonisierung zwischen ihnen beiden nicht erreicht wird. Wobei hier in keinerleiweise über eine Zuweisung von Schuld die Rede sein soll. Denn die sexuelle Problematik geht tief in die entwicklungsgeschichtliche Vergangenheit jeder Kausalseele hinein. Fast jeder leidet noch unter der traumatischen, zölibatär-klösterlichen Überfremdung, die Frauen ebenso wie die Männer. Wobei die Männer aus Unwissenheit heraus häufig in eine äußere Hyperaktivierung drängen und von seiten der Frauen eine tiefsitzende Nichtannahme ihrer Sexualität und Körperlichkeit behindernd wirkt. Die männliche Hyperaktivität liegt in dem unbewußten Suchen des Mannes an die Kundalini-Energie, über die Aktivierung durch die Frau, heranzukommen. In diesem Ungleichgewicht konnte letztendlich immer nur Frust übrigbleiben, beim Mann ebenso wie bei der Frau.

Die Fehldeutung der Sexualitaet

In vielen spirituellen Strömungen ist daraus eine weitere Illusion entstanden, nämlich die Meinung, man könne die Bedeutung der Sexualität spiritualisieren. Die Kundalini-Energie ist aber ein Potential der physischen Manifestation. Spiritualisiert und neutralisiert kann der sexuelle Antrieb werden, die Kundalini-Energie aber bleibt dabei wunderbar schlafend. Alle jene, die sich auf diesem Illusions-Trip bewegen, leben in einem Trugschluß, sie schließen sich schlicht und einfach vom wunderbarsten Geschenk der physischen  Manifestation aus. Als die 68er Generation die Maxime “make love not war” intonierte, war sie bereits ganz nahe am Zentrum der Lösung essentieller Lebensprobleme. Daß diese richtige Zielsetzung fast ausnahmslos nochmals ins Abseits rutschte und in äußerem Sexismus korrumpierte, ändert nichts an der Richtigkeit der ursprünglichen Absicht. Bei der nächsten Schleife hatten Wir es geschafft: eine immer größere Anzahl von  Bewußt-Wer- denden hat zur verinnerlichten Sexualität zurückgefunden. Und damit haben Wir einen wesentlichen Beitrag zum Entschlüsseln unserer Kommunikationsprobleme geleistet. Was beinhaltet die Innere Sexualität? Sie ist schlicht und einfach die Humane Sexualität, sie hat die “tierische” Ebene überschritten. Sie schließt die BEDINGUNGSLOSE LIEBE der beiden gleichwertigen Partner, die sich einfach schenken, ein. Die Erfahrung der primär energetischen Kommunikation zweier Seeleneinheiten aktiviert über die Frau das Potential der Kundalini-Energie. Über diese Aktivierung erfahren die Liebespartner nicht nur eine unmittelbare energetische Sättigung – Beglückung – sie bewirkt auf einfachste Weise eine Frequenzerhöhung der zellularen Schwingung.
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Aus dieser Logistik heraus ist die Neue Humane Sexualität gleichzeitig auch die Medizin schlechthin. Denn durch die Frequenzerhöhung in den Zellen – jede Zelle nimmt am orgastischen Liebeserlebnis  teil – kommt es ganz einfach zu einer energetischen Aktivierung des physischen Körpers. Der feinstoffliche Energiefluß wird aktiviert und dort, wo er stockt, ins Fließen gebracht. Über diesen Weg werden viele anstehende, “wartende” Krankheiten  einfach aufgelöst.

Da in der physischen Manifestation Kundalini-Energie sich als Hitzeenergie zeigt und wirkt, sie durchläuft als Hitzeimpuls die Zellen, ersetzt sie jedwedes sonst notwendige Fieber! Daher sind wir gut beraten – wir müssen es natürlich nicht – diese Medizin zu verwenden, aber jeder wie er will. Aufgrund der Souveränität jedes einzelnen Menschen gibt es natürlich keine Legitimation, auch nicht in der respektierendsten Partner-gemeinschaft, einen Partner aufgrund gleich welcher persönlicher Positionen, zu einem zölibatären Verhalten zu nötigen. So wie es genauso absolut von jedem Partner zu respektieren ist, wenn der andere – aus welchen persönlichen Gründen auch immer – seine eigene Sexualität ablehnt. Daß daraus die herkömmlichen moralischen Zwänge ihre Gültigkeit verloren haben – sie hatten sie übrigens nie – braucht aus der Einfachheit der natürlichen Gesetze keine nähere Erklärung. Um liebevoll zu bleiben, gilt es natürlich klar zu sagen, daß beim Zurückgewinnen dieser Humanen Sexualität selbstverständlich partnerschaftlich Geduld und Verständnis ihren Platz haben. Wir brauchen einfach  verschieden lange Zeit, unsere schweren Traumata aus so vielen inkarnativen Anläufen aufzulösen und zu beseitigen. In dem Zusammenhang noch ergänzende Informationen: daß natürlich bei der Vereinigung
von zwei Liebespartnern ein unmittelbarer energetischer Austausch stattfindet, ist ja allgemeinhin bekannt. Aus dem Grunde schon ist jede wahllose sexuelle Kommunikation ein abzuratender Weg. Außerdem wäre kaum jemand imstande, seine Schilde in solchen Begegnungen voll zu öffnen, sodaß die sexuelle Kommunikation nur auf der biologisch – tierischen Frequenz ablaufen könnte. Es gibt weitverbreitet angstbezogene Vorstellungen, daß über die Sexualität der eine Partner dem anderen Energie absauge. Das stimmt an sich nicht. Wohl aber gibt es fast immer energetische Kollapse. Aufgrund des Mißverstehens der Sexualität – insbesonders von seiten des Mannes kommt es zu energetischen Kurzschlüssen – was eigentlich körperbezogen eine Unsinnigkeit darstellt. Da fast alle Männer an energetischer Fehlspannung leiden, das heißt, ganz schlicht und einfach disharmonisch sind – fackeln sie sich kurzerhand ab. Ihr Verhalten interpretieren viele als potente Geilheit. Was dann als vermeintlicher Orgasmus empfunden wird, ist einfach eine Energieverschwendung. Unabhängig der emotionalen Harmonie mit der Partnerin findet auf der zellular-körperlichen, biologischen Seite eine Frustration statt. So lange bis der Körper signalisiert: nicht auf diese Weise – mit dem  Endergebnis der Frigidität bei der Frau, Impotenz beim Mann! Gar nicht so selten laufen in einer zwischenmenschlichen Partnerschaft über die Sexualität noch persönliche Lernprozesse. Daß der energetische Ausgleich zwischen den Partnern mitunter bei einem der beiden einen Energieabfluß spüren läßt, ist vorstellbar im Sinne kommunizierender Gefäße. Gerade in der Sexualität wird im besonderen die Spiegelung des uralten irdischen Defektes der Beherrschung des Weiblichen durch das Männliche an die Oberfläche gebracht, das liegt auf der Hand. Diese Dramatik gipfelt in der traurigen Tatsache von Vergewaltigungen. Irgendwann mußte ja das Kollektive Bewußtsein erwachen und erkennen, daß Harmonie zwischen Mann und Frau die einzige Lösung der Konflikte auf unserer Erde ist.
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Harmonie ist erreicht, wenn das Humane Bewußt-Sein des einzelnen in Gleichklang mit allen anderen Reichen der Erde gekommen ist, mit dem Kristallinen Reich der anorganischen Welt, mit dem Reich der Pflanzenwelt und im besonderen mit dem Reich der Tiere. Nur wer zu allem liebevoll geworden ist, kann die Harmonie in sich erfahren. Die Quintessenz daraus ist, wer weiter lieblos zu einem der Reiche bleibt, kann nur schwer in die Fülle der Ganzheit kommen.

Die Frau (das Weibliche) ist die Hueterin der Energie

Im Prozeß der Entwicklung gab es in Teilbereichen Rück-Schläge. Besonders der Fall in die Karmische Unterbrechung ist als ein solcher zu sehen. Der Karmische “Fall” hat den schöpferischen Entwicklungsprozeß bekannterweise gestoppt. Worin bestand dieser Stopp? Die beiden Seins- wirklichkeiten der Göttlichen Quelle, bereits manifestiert als humanoide Frau und humanoider Mann, operierten mit einem Sicherheitssystem: nur wenn  beide Komponenten in voller Harmonie ausgeglichen kommunizieren, läuft der Schöpfungsprozeß weiter. Da die Frau die unbewußte Hüterin der Energiefülle ist, lag es bei ihr, jeweils das Potential zu eröffnen. Aus diesem Grunde sind wir Männer äonenlang dem Weibe nachgelaufen in dem unbewußten Wissen, daß sie die Fülle der Schöpfungsentwicklung trug. Sie trug sie in dem Potential der physischen DNS. Erst in der vollkommenen Harmonie öffnet sie die Überfülle aller Möglichkeiten. In der Karmischen Zeit gab sie immer nur ein klein wenig an Energie weiter: die zur Arterhaltung nötige. Darüberhinaus aber floß gerade in dieser, dem Ziel entgegeneilenden Endphase bereits immer mehr auch offenes, freies Schöpfungspotential weiter an den Mann. Von diesem Geschenk profitierten und profitieren in zunehmendem Maße Mann und Frau, in ihrem Werden zur jeweiligen Harmonischen Ganzheit. Daher ist auch klar, daß in jeder Liebesbeziehung primär der Mann der Beschenkte ist, und erst im energetischen Fluß beide, Mann und Frau, in einer Höheren Frequenz kommunikativ schwingen. LIEBE ist wahrlich der Schlüssel, auf jeder Ebene und in jeder Oktave des SEINs: astral, emotional, mental und physisch. Mann und Frau in der Humanoiden Form sind die Neue, vollkommene Selbstdarstellung der Göttlichen Ganzheit, das eigentliche Ziel des abgelaufenen Schöpfungszyklus. Nach der Teilung unserer Einheit in die manifestierte Zweiheit, in Mann und Frau, beinhaltete die Blaupause das Ziel, in der schöpferischen Entfaltung die jeweilige Ganzheit als Mann und als Frau zu erreichen. Die weitverbreitete Annahme, die androgyne Form sei das Ziel unserer Evolution, ist in sich unlogisch. Die schöpferische Selbstentfaltung vermeidet Wege, die letztlich in die Rückkehr zum Ausgangspunkt münden. Es ist allgemeinhin  bekannt, daß es in diesem Prozeß gewaltige, disharmonische Schwankungen gab. Alleine JETZT zeichnet sich der Ausgleich ab. Ein solcher Ausgleich mündet in der jeweiligen Ganzheit sowohl als Mann wie auch als Frau. Fast bei allen von uns gibt es noch letzte Reste von Austarierungen, aber in Summe ist der Entwicklungszyklus gelaufen, wir sind fertig, unsere ursprüngliche Ganzheit tritt auf der Neuen Reifestufe wieder ein. Die Ganzheit ist nicht nur polar – also männlich-weiblich – zu verstehen, sie ist gleichzeitig auch der Schlüssel, unser Höheres Selbst in die Neue Form, die erweiterte Selbstdarstellung der Göttlichen Quelle als dritt-dimensionaler Mann und als dritt-dimensionale Frau, herein zu bitten.

Die Energie-Kriege

Wie vorhin schon ausgeleuchtet, kam es auf unserem Planeten zu einem verhängnisvollen Energienotstand. Die menschlichen Wesen, unfähig geworden, ihre unmittelbare Quelle, das Monadische Höhere Selbst, als grenzenlosen Energielieferanten in die physische Manifestation der dichten Biologie hinein zu nehmen, entwickelten sich zu ausrastenden Räubern. Zunächst mußte die primäre Umwelt herhalten. In der Zwischenzeit haben wir die Gier weltweit perfektioniert und unzumutbare Grausamkeiten in weiten Bereichen spiegeln uns diesen Defekt ungeschminkt zurück. Aber seit einigen Tausenden von Jahren haben wir ein viel subtileres Muster entwickelt, wir stehlen und rauben uns unentwegt im Kleinen wie im Großen gegenseitig Energie, gleichgültig in  welcher Form manifestiert sich diese Energie darstellt. Die gesamte Geschichte ist eigentlich nichts anderes als eine Dokumentation solchen Wahnsinns. Selbstverständlich haben die jeweiligen Priesterautoritäten die Legitimationen für sich selbst immer mitgeliefert! Auf diesem Weg haben Wir Karma um Karma geschaffen, die Destruktionen schaukelten sich immer weiter auf! Die gespiegelten Resonanzen wurden immer dramatischer. Aufgrund unserer Verbohrtheit bewegten Wir Uns bis in die Selbstvernichtungszone hinein. Schon hatten Wir Uns zum Freien Fall der Selbstauflösung angeschickt. Es schien, als ob Wir nicht zur Erkenntnis kommen könnten, zu einer Erkenntnis, die ganz einfach lautet: die Erlösung liegt im Wiederanschluß an unser Höheres Selbst und damit an die Ganzheit des Omniversums. Gleichsam im letzten Augenblick haben Wir dies geschafft. Daß Wir Uns Selbst von Außen dazu entsprechende Hilfestellung gegeben haben, beweisen Uns die zahllosen Informationen aus den spirituellen Kommunikationen mit außerhalb unserer Frequenz. Aus der Ausweglosigkeit unseres vergangenen Zu-Standes, der noch vor wenigen Jahren unser IST-Stand war, erklärt es sich, daß  zweifellos dazu eine gewaltige Liebesgabe der Quelle SELBST den entscheidenden Schubser gebracht haben mußte. Wenn es Uns also Jetzt gelungen ist, die Ursachen zu erkennen und unser Bewußtsein zu harmonisieren – die Tatsache dieser Information ist der Beweis dafür, sonst könnte ich darüber nicht schreiben – dann kann es nur von kürzester Dauer sein, die Energien aus der Vergangenheit zu heilen. Und es geschieht tatsächlich so schnell, daß Wir es wirklich wie im Zeitraffer beobachten werden können. Das Bewußt-Sein ist daher ganz real der Schlüssel zu unserem Heil-Werden, Heil-Sein. Der bekannte Energie-Mangel des konkreten Lebensvollzuges war also von der Seite her gesehen, eine notwendigerweise erzeugte Hilfestellung, um unsere Situation zu erkennen. Wir begreifen jetzt immer mehr, daß alle Mängel in jeder Richtung zu unserem Heil-Werden eingespielt werden, die unerträgliche Kostenbelastung durch unausweichlich scheinenden “Ankauf” von Energie war nichts anderes als das gespiegelte Druckmittel. Daß Wir Energie kaufen müssen ist genauso eine Perversion, wie wenn Wir für die Luft, die Wir atmen, bezahlen müßten. Es ist überhaupt unserer Bestimmung nicht entsprechend, für das Leben bezahlen zu müssen, das gilt für alles und jedes. Denn auch Nahrungsmittel sind genauso Energie wie alles andere auch, das wir zum Leben brauchen. Wir wissen heute, daß aller Energiemangel unseres DA-Seins auf der Erde nur ein Ergebnis unserer Projektionen ist, ein Mangelwesen zu sein. Wir haben Uns die Illusion zur Manifestation gemacht. Die Heilung geht den gleichen Weg: den Weg des Bewußt-Seins, daß Wir kein Mangelwesen sind und es nur auf unsere Erkenntnis und unser Vertrauen ankommt, aus unserer Monadischen Quelle alle notwendigen Energien zu nehmen, die Wir brauchen. Dort stehen uns Energien unbegrenzt und in jeder Fülle zur Verfügung. Ohne es wahrgenommen zu haben saßen Wir vor der vollen Schüssel, und haben der Illusion glaubend, gedarbt und angstbezogen vampirische Verhaltensmuster kultiviert, die Wir in Kleinkriegen unentwegt miteinander gespielt und letztlich in vielen Großkriegen manifestiert haben. Wie weit luziferische Interessen an solchen Illusionen entscheidend mitgewirkt haben, sie Uns projiziert haben, ist im Augenblick der Erkenntnis eigentlich schon irrelevant. Daß es genug von dieser Sorte gab, hat jeder von Uns in seinem Leben wiederholt erfahren. Gutmütig und gutgläubig, wie Wir waren, haben Wir ihnen jeweils die uns vorgegaukelten Bilder abgenommen und selbst die Illusionen immer wieder an andere weitergegeben. Das einzige Problem, das Wir Jetzt noch haben ist, uns und Gott total und uneingeschränkt zu vertrauen, diese Souveränität und Unabhängigkeit auch tatsächlich zu Uns zurücknehmen zu können. Das
mangelnde Vertrauen in Uns, in unsere Göttlichkeit, ist sehr tief in unseren Mustern verankert. Die Annahme unserer eigenen Göttlichkeit ist der Schlüssel. Öffne und tritt ein!

Der Mensch und seine Resonanzfrequenz

In verschiedensten spirituellen Stroemungen verdichtet sich die Erkenntnis, daß das menschliche Wesen in einer Art holographischer Multidimensionalitaet agiert. Was heißt das? In der Tat ist es verwunderlich, daß der Mensch in so verschiedenartiger Phaenomenalitaet erscheint. Und jeder einzelne von Uns kennt selbst dieses Spiel. Wir gleichen im kleinen wie im großen einer Resonanzsonde, die je nach unserem Bewußtsein wie ein Radiosender reagiert. So wie Wir unsere Frequenz einstellen, solche Schwingung bringen Wir auch in die Manifestation. Aber nicht nur in die Manifestation, Wir ziehen auch dementsprechende, gleichschwingende Muster in unsere Naehe. Diese Erfahrung kennt jeder von uns.
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Und in der Ganzheit der Erscheinungsform ist es ebenso. Jeder manifestiert letztendlich die Qualitaet, mit der sein Bewußtsein identisch ist. Sagt Dein Bewußtsein, daß Du minderwertig bist, manifestiert Du Minderwertigkeit; sagt Dein Bewußtsein, Du bist souveraen, manifestierst Du Souveraenitaet. Schwingt Dein Bewußtsein als Getrennt-voneinander-Sein, gehst Du in die Isolation, erkennt Dein Bewußtsein, daß Du in allem und in jedem bist, kommst Du in die Harmonie mit Allem, was Ist. So einfach funktioniert Dein Sein.
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In dem Zusammenhang moechte ich auf Wesentliches hinweisen: Bewußt-Sein ist nicht nur als mentales Feld identifizierbar. Der bloße mentale Gedanke alleine bewirkt sehr wenig. Wir koennen in unserer spezifischen Wesenheit nicht außer acht lassen, daß der essentiellste Teil von jedem von Uns in der emotionalen Frequenz beheimatet ist. Und die bloßen mentalen Energien, die nicht durch das Verstaerkerfeld der Emotionen laufen, haben sehr geringe Power. Erst die Schwungmasse des emotionalen Feldes gibt den Gedanken jene Kraft, die nachhaltige Wirkung erzeugt. Diese Erkenntnis ist noch sehr vielen unbekannt. Darum bleiben die rein gedanklich meditativen Muster unmittelbar von sehr bescheidener Bedeutung. Sie gehen in die astrale Zone, greifen aber nicht direkt in den planetar-physischen Frequenzen.
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Der emotionale Energiekoerper ist deswegen von so hoher Wirkung, weil er als essentieller Aufsatz unserer Biophysis operiert. Wer also wirklich seinen Manifestationen durch “Gedanken” entsprechende Kraft verleihen will, kommt um die Hinzunahme des emotionalen Feldes nicht herum, das seinerseits wieder als energetische Verstaerkung die Energie der Physis mit sich traegt. Darum sollten sich viele von Uns nicht wundern, daß sie mit ihren Gedankenmustern nicht effektiver manifestieren koennen.
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Ein weiterer Grund fuer die bescheidene Manifestationskraft der Gedanken liegt im eigenen Zweifel. Fast alle lassen Zweifel an der “Wunderkraft” mitschwingen, ob sie auch wirklich funktionieren kann. Mangel des Vertrauens in seine eigene Schoepferkraft ist wie ein Bruch des Rueckgrades fuer den aufrechten Menschen. Da aber die Anwendung der Schoepferenergien durch unsere Gedankenkraefte sehr heikel ist, war ein Sicherheitssystem notwendig, das im Laufe der Selbstversuche der Entwicklung eingefuehrt wurde: da die Schoepferkraefte immer wieder mißbraucht wurden (siehe Atlantis….) laeuft auf der Jetzt-Stufe jeweils die selbstkontrollierende Zirkulationsschleife. Das heißt, alle Muster, die von
einem bewußten Wesen ausgesandt werden, kehren auf jeden Fall zu einem Selbst zurueck. Und das kann mitunter unangenehm sein. In diesem Zusammenhang verweise ich auf ein ebenfalls meist noch unbekanntes Prinzip: in der Astralwelt schwirren eine Unzahl von entsprechenden Gedankenfrequenzen in Huelle und Fuelle herum. Sie stammen aus den schwachen Gedankenproduktionen, die nicht zur Manifestation gefuehrt haben. Sie haben ihrerseits die “boshafte” Eigenschaft, sich gleichschwingenden Qualitaeten zuzugesellen. Damit werden sie zu Resonanzverstaerkern. Daher bekommen schwach ausgesandte mentale Gedankenformen eine beachtliche Schwungmasse, wenn sie zurueckkehren. Aus dem Grunde empfehle ich immer wieder, hab Deine Gedanken unter Kontrolle. Damit verstehst Du auch, daß Wir zum Lernen die “leichten” Gedanken, also die nicht bewußt emotional gepraegten, spielen ließen. Auch sie haben natuerlich fuer sich alleine ein begrenztes Wirkmuster, zum Glueck fuer uns aber meist nicht die volle Kraft.
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Mit dem Prinzip vollziehen Wir eine Art Filterung der astralen Zone. Alte Frequenzen werden somit “nach Hause” gebracht. Es liegt an Dir, ob Du diese Arbeit anderen ueberlassen moechtest, oder ob Du ueberall dabei sein willst. Manche wollen es eben genau wissen. Aus dem Blickwinkel siehst Du auch, warum es so wichtig ist, die Astrale Zone immer
mehr mit liebevollen Gedanken zu speisen, auch dann, wenn sie nur als ganz leichte aus der mentalen Zone kommen. Darueberhinaus hatten Wir bisher in der Karmischen Zeit noch zusaetzlich eine Art Depotfilter, der Uns vor der knallharten Reflexion verschonte. Da allgemein bekannt ist, daß das Karmische Depot geschlossen wurde, kommt eine heiße Zeit der Resonanz auf Uns zu. Vielleicht hast Du schon Erfahrung gesammelt. Sehr rasch kann es jetzt Muntermacher geben, naemlich die eigenen ausgesandten Gedanken, die postwendend zurueckkehren.
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Ein weiterer Hinweis gilt der Frequenzveraenderung. Seit einigen Jahren und laufend verstaerkt beobachten Wir das Phaenomen der Schwingungserhoehung. Die Schwingungserhoehung wirkt als Resonanzverstaerkung unserer Gedankenmuster. Alles in allem gilt die Empfehlung Bewußt-zu-Werden, also alle Muster der Gedanken, insbesonders solche mit Emotionen gekoppelte, im Blickfeld zu halten, will man keine Ueberraschung erleben. Es liegt an Dir, an jedem von Uns. Ja, das Lernen Mit-Schoepfer zu werden hat auch seine Tuecken. Und ob! Wenn Du’s fuer Dich beobachtest, kann es auch ganz lustig sein, meistens. Manchmal bleibt das Lachen bei solchen Lernspielen im Hals stecken. Ja, ja. Hast Du das vielleicht schon wahrgenommen? Das Gesetz des holographischen Resonanzprinzips wird immer bedeutungsvoller. Die schon vorhin angedeutete Frequenzverschiebung bringt Uns naemlich in Kosmisch-Galaktische Wechselbeziehung. Dieses Wissen ist der Kern der Informationen der Alten Maya. In der Eroeffnung der Kosmischen Resonanz liegen Potentiale von unvorstellbarer Groeße und Qualitaet. Es liegt ausschließlich an uns, ob Wir uns dieser Fuelle anschließen. Der einfachste Weg an sie heranzukommen ist die Synchronisation mit den ZEIT-Gesetzen. Wer in Harmonie mit den viert-dimensionalen ZEIT-Frequenzen der Zeit pulsiert, kommt automatisch in den Rhythmus der Kosmischen Fuelle. Was sich also bisher nur innerhalb des Planetaren Feldes abspielen konnte, erhaelt eine Galaktische Ausweitung. Das heißt anders ausgedrueckt, wenn wir bisher nur Planetare Wesen sein konnten, werden Wir somit Galaktische Wesenheiten. Und in der Tat, Du und Ich brechen dazu auf, ist das nicht ein herrliches Wissen? Daß Wir aber dabei clear sein muessen, also in Harmonie mit der Kosmischen Ordnung, versteht sich von selbst.
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Aus diesem Grunde stellen Wir Uns im Moment auch bewußtseinsmaeßig um: statt dem planetaren, moralistischen Prinzip, das Wir Uns je nach Gutduenken eingefaerbt haben, gelten nun die unbeugsamen Gesetze der Harmonie. Ein kleines Beispiel: Das Kosmische, unbeugsame Frequenzprinzip “Jedes Lebewesen muß bedingungslos respektiert werden” kuemmert sich nicht darum, ob ein Sakralpriester die Todeswaffen segnet und sanktioniert oder ob sie bloß von einem Moerder in eigener Sache verwendet werden. Die Kosmische Ordnung kennt da keinen Unterschied. Ja, das wird manchen stoeren. Soll aber nicht unser Problem sein; jeder kann ja sein Bewußtsein in jedem Augenblick korrigieren. Nach der Kosmischen Ordnung ist es voellig irrelevant, ob ein General einen Schießbefehl erteilt oder ein Hoechstrichter irgendwo ein Todesurteil ueber jemanden faellt und exekutieren laeßt. Es wird da einige Ueberraschung geben. Na ja, ist auch Zeit.
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Das unmittelbare Wirken der Resonanz mit der Kosmischen Ordnung setzt absolut Neue Maßstaebe, und zwar dadurch, daß ab sofort alle jene, die im Guten Glauben nach den Planetar errichteten, willkuerlichen Ordnungsprinzipien agieren, erkennen muessen, daß diese ihre fiktive Gueltigkeit verlieren – sie hatten sie niemals – der Unterschied zu frueher besteht darin, daß jetzt im verstaerkten Maße diese anmaßenden Agitatoren, gleichgueltig ob im Priesterkleid oder in einer Amtsrobe alles energetisch reflektiert bekommen. Darin besteht die Logik, daß niemand bekaempft zu werden braucht. Jeder macht das fuer sich alleine. Und Du wirst Dich wundern wie wirkungsvoll das Kosmische Resonanzgesetz ist, wenn es voll greift. Und es greift! Aber Vorsicht: auch bei Mir und bei Dir. Jeder wird zu seinem unbestechlichen Richter. Sei aber nicht aengstlich. Wenn Du Dich von der Energie der Bedingungslosen Liebe fuehren
laeßt, pendelst Du Dich spielerisch in diesen Fluß, der allmaehlich zum großen Strom wird. Und die notwendigen Korrekturen bekommen fuer Dich immer mehr humoristischen Wert, Du wirst ja auch manchmal etwas deftigere Witze verkraften, oder nicht?
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Wie Du siehst, es geht los und es wird lustig! Solches Wissen bringt einfach ein großartiges, beruhigendes Gefuehl, endlich zu sehen, daß die kleinkarierten Kerkermeister des Planeten korrigiert werden. Keine Sorge, Wir, Du und Ich, sind und waren auch beteiligt, mehr oder weniger. Alle von Uns hatten Bewußtseinsdefekte. Und die Gefaehrlichsten waren jene, die im Guten Glauben gehandelt hatten und es immer noch tun. Der mit Abstand groeßte Teil der Erdversklavung geschah mittels guter Absicht und reinstem Gewissen, nur ganz minimal durch aktive, bewußte Boesartigkeit. Ich weiß, das hoert sich bedrueckend fuer viele an. Aber es ist nicht tragisch: im Augenblick der grundsaetzlichen Korrektur des Bewußt-Seins ist schon fast alles erledigt. Den ehemalig ausgesandten falschen Gedankenmustern schicken wir Heilungsliebe nach, dann kommen sie nicht einmal mehr zu uns zurueck. Liebe heilt alles, sogar unsere wildesten und scheußlichsten, frueheren Gedankenmanifestationen.

Poesie und die Wirklichkeit des Lebens Holofeeling

1 Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie 1 Tag – verändere Dich, dann verändert sich die Welt

Man kann sich belügen, die anderen belügen, doch Gott nicht

ALLES IST und war schon immer GUT, die “Normalen MENSCHEN” können das nur noch nicht erkennen, weil ihnen die LIEBE abgeht (sie üben halt noch ein wenig)!

„Die Freiheit, die ich Dich lehre, hat nur etwas mit Dir zu tun! Du musst keinen anderen missionieren! Wenn man etwas sehr schönes erleben durfte, ist man nimmermüde, davon zu erzählen, aber man sollte schon abwägen, wem man davon berichtet

„Lieb sein“ und „lieb sein wollen“ nur wegen Deines persönlichen Wohlgefühls wegen bedeutet nichts – „selbst die LIEBE zu sein“ bedeutet alles.
„Selbst LIEBE sein“ wird Dich zum göttlichen „GlückLicht“ „er-he-ben“!

ICHBIN reine LIEBE und war es schon immer. Im Anfang aller Zeiten hegte ich in mir einen Traum, den ich mir (al-s) NuN zur eigenen Erfüllung gedacht habe. Du kleiner Geist, der Du mich in diesem Moment mit Deiner eigenen Stimme in Dir sprechen hörst, wisse, Du fristest Dein Dasein in meinem Traum. Dieser Traum erzählt Dir die Geschichte meiner göttlichen LIEBE und Vollkommenheit, er erzählt Dir die Geschichte meiner Welt göttlicher „Har?monie“ (rh „har“ = „BerG“; die polare Wachheit in G[oTT] ist Mono = Eins) in der es nur LIEBE und VERSTEHEN gibt, weil meine Welt nur aus LIEBE besteht und nur aus derselben bestehen kann, weil ich selbst nichts anderes als LIEBE bin.

Jedes Individuum in meinem Traum bekam von mir nicht nur eine eigene Welt, sondern auch die absolute Freiheit geschenkt, sich seine persönliche Welt selbst auszudenken. Dir stehen somit alle möglichen Möglichkeiten des Seins zur Verfügung – Dir logisch erscheinende, aber auch unlogische (und das gerade sind die, die Dich wirklich frei machen werden)

Es liegt also in Deiner eigenen göttlichen Hand Dich selbst „selbstlos“ und damit zu einem göttlichen GlückLicht zu machen. Ich kann Dir dabei nicht weiter helfen, denn ich bin ……… (weniger wie Nichts, wenn Du mich in Deinem Geist nicht denkst).

Erst wenn Du Dir völlig sicher darüber bist, dass Du eigentlich „immerwährend schläfst“, (d.h., Dich nur in einer Traumwelt befindest), bist Du wirklich WACH!

Wenn Du dagegen glaubst, Du seiest JETZT „in einer materiellen Welt“ wach, die auch unabhängig von Deinem eigenen Geist existiert und zu existieren vermag, dann schläfst Du noch den Schlaf eines tiefgläubigen Materialisten!

weiteres Wissen unter: www.valquiris.web500.com.br

Weis-Heiten & Poesie

1 Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie 1 Tag – verändere Dich, dann verändert sich die Welt

Man kann sich belügen, die anderen belügen, doch Gott nicht

ALLES IST und war schon immer GUT, die “Normalen MENSCHEN” können das nur noch nicht erkennen, weil ihnen die LIEBE abgeht (sie üben halt noch ein wenig)!

„Die Freiheit, die ich Dich lehre, hat nur etwas mit Dir zu tun! Du musst keinen anderen missionieren! Wenn man etwas sehr schönes erleben durfte, ist man nimmermüde, davon zu erzählen, aber man sollte schon abwägen, wem man davon berichtet

„Lieb sein“ und „lieb sein wollen“ nur wegen Deines persönlichen Wohlgefühls wegen bedeutet nichts – „selbst die LIEBE zu sein“ bedeutet alles.
„Selbst LIEBE sein“ wird Dich zum göttlichen „GlückLicht“ „er-he-ben“!

ICHBIN reine LIEBE und war es schon immer. Im Anfang aller Zeiten hegte ich in mir einen Traum, den ich mir (al-s) NuN zur eigenen Erfüllung gedacht habe. Du kleiner Geist, der Du mich in diesem Moment mit Deiner eigenen Stimme in Dir sprechen hörst, wisse, Du fristest Dein Dasein in meinem Traum. Dieser Traum erzählt Dir die Geschichte meiner göttlichen LIEBE und Vollkommenheit, er erzählt Dir die Geschichte meiner Welt göttlicher „Har?monie“ (rh „har“ = „BerG“; die polare Wachheit in G[oTT] ist Mono = Eins) in der es nur LIEBE und VERSTEHEN gibt, weil meine Welt nur aus LIEBE besteht und nur aus derselben bestehen kann, weil ich selbst nichts anderes als LIEBE bin.

Jedes Individuum in meinem Traum bekam von mir nicht nur eine eigene Welt, sondern auch die absolute Freiheit geschenkt, sich seine persönliche Welt selbst auszudenken. Dir stehen somit alle möglichen Möglichkeiten des Seins zur Verfügung – Dir logisch erscheinende, aber auch unlogische (und das gerade sind die, die Dich wirklich frei machen werden)

Es liegt also in Deiner eigenen göttlichen Hand Dich selbst „selbstlos“ und damit zu einem göttlichen GlückLicht zu machen. Ich kann Dir dabei nicht weiter helfen, denn ich bin ……… (weniger wie Nichts, wenn Du mich in Deinem Geist nicht denkst).

Erst wenn Du Dir völlig sicher darüber bist, dass Du eigentlich „immerwährend schläfst“, (d.h., Dich nur in einer Traumwelt befindest), bist Du wirklich WACH!

Wenn Du dagegen glaubst, Du seiest JETZT „in einer materiellen Welt“ wach, die auch unabhängig von Deinem eigenen Geist existiert und zu existieren vermag, dann schläfst Du noch den Schlaf eines tiefgläubigen Materialisten!

Gedanken denken

Alle denken aber kaum einer denkt was er denken kann.

Hier die etwas anderen gedanken ueber die welt und das taegliche leben eines auswanderers durch die zeiten und welten von gedanken und energie.

Bald schon finest du hier vielleicht die loesung deiner fragen. Wer nicht fragt muss warten bis die frage zur allgemeinen antwort wird. Frage hier nach wegen und loesungen und sie werden sich finden.

Freut euch auf eine ansprechende unterhaltung die unsere zukunft positiv beeinflusst. Freut euch wieder ins paradies zu kommen um das leben zu erleben.

Nimm teil an der veraenderung von allem sein in ein neues bewusstsein von allem

Reise hier durch welten und zeiten deiner gedanken und schaffe daraus deine naechsten raeume und zeiten.

Hier senden wir unsere gedanken in die zeit der realisierung, wir materialisieren unsere zukunft damit alles existiert

Daniel Konzett

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