Gedanken

Gedanken von Daniel Konzett

DER MENSCHENSOHN IST ZURUECK GEKOMMEN

Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!

„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung – über mich und die von mir offenbarten Tatsachen – auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “

Glaube mir,
nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben – einen strahlenden Himmel nämlich.

Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? – und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst – weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt – eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!

„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt – Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst – letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich – ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist – der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“

Die Seligpreisungen meines Menschensohns

Und nun die acht Seligpreisungen meines Menschensohns (Mt 5; 3-12):
(Zuerst die geläufige Übersetzung und danach die genaue Übersetzung aus dem Urtext.)

1. Selig die Armen im Geiste (die Ver-rückten), denn ihrer ist das Himmelreich!
Glücklich, die offen sind für meinen „heiligen“ Geist, denn ihnen wird die volle Wahrheit und Wirklichkeit zuteil.

2. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden! Glücklich, die Trauer und Schmerz (als lehrreiche Erfahrung) zulassen (ohne dabei zu leiden), denn diese Trauer wird sich dann schnell in Freude verwandeln. (Wenn Du nur bestrebt bist den von mir vorgelegten Problemen auszuweichen, kannst Du auch aus ihnen nichts lernen und Du wirst dann in Deinem derzeitigen disharmonischen Dasein, das nur „eine Klasse“ im „Schulhaus“ meiner Schöpfung darstellt, sitzenbleiben!)

3. Selig die Sanftmütigen, denn sie werden mein Land besitzen! Glücklich, die bei allen ihren Erscheinungen „innerlich gelassen“ und wohlwollend bleiben, denn sie werden alles von mir bekommen, was sie für ein angenehmes Leben benötigen.

4. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden! Glücklich, die hungern und dürsten nach meiner göttlichen Gerechtigkeit, denn ich werde sie mehr als reichlich sättigen und belohnen.

5. Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden! Glücklich, die ein Herz für „alle“ ihre Mitmenschen haben, denn ich werde ihnen dann ebenfalls aus aller Not helfen.

6. Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Glücklich, die lauteren Herzens sind, denn sie werden von mir den wirklichen Grund und die Einheit ihres und damit auch allen anderen Seins erfahren.

7. Selig die Friedfertigen, denn sie werden die Söhne Gottes genannt! Glücklich, die den wahrlichen Frieden „in sich“ leben und ihn dadurch auch „nach außen“ zu strahlen vermögen. Nur so werden sie auch Frieden in der von ihnen wahrgenommenen Welt schaffen, denn sie sind meine wirklichen Kinder.

8. Selig, die Verfolgung um meiner Gerechtigkeit Willen leiden, denn ihrer ist das Himmelreich! Glücklich, die als Grund aller „Verfolgung“ (= unglückliche Zufälle) ihre eigenen bisherigen Dummheiten, ihren eigenen Mangel an Einsicht und ihre bisherige Unfähigkeit zum praktischen und damit auch heiligen „(ge-)rechten Denken“ und Fühlen erkannt haben, denn ihnen wird dadurch die „volle Wahrheit“ und Wirklichkeit zuteil und die Macht gegeben, ab jetzt alles zum Guten zu ändern.

Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch alles Böse gegen euch sagen um meinetwillen! Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn man euch beschimpft, verfolgt und euch fälschlich übel nachredet, weil ihr die „Schwachsinnigkeiten“ aller „normalen Menschen“ nicht mehr seelisch mittragen wollt und daher auch bereit seid, diese Schwachsinnigkeiten zu verlassen. Mein göttliches Heil sei euch zugesichert, wenn ihr eure bisherigen begrenzten Konzepte reformiert, bzw. aufgrund meiner heiligen Lehre und deren bedingungsloser Befolgung zu harmonisieren versucht.

Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel!  Ebenso haben nämlich seit Äonen Dummköpfe meine Propheten verfolgt, die vor euch waren. Freut euch und frohlockt, denn ihr werdet mit eurem Vertrauen in mich und eurer daraus gelebten Tat die volle Wahrheit erkennen, die euch frei und dadurch auch meinem Vater und mir ähnlicher machen wird. Habt also keine Angst, genauso ist es auch all den großen Menschenseelen vor euch ergangen, die Neues und Ungewohntes zum Wohle aller verkündeten.

Die 10 Gebote Gottes

Die 10 Gebote wie ich DK sie sehe:
Fuer mich ist eines ganz klar, Gott macht mir keine Vorschriften oder Verbote. Alles was er mir sagt dient zu meinem besten. Sp kann ich die 10 Gebote als Angebot sehen das mir zeigen soll wie mein Leben ist wenn ich an Ihn glaube. Als beispiel eines der Gesetze: WENN DU AN GOTT GLAUBST WIRST DU NICHT MORDEN- STEHLEN -………
Wie sich die 10 Gebote im HoloFeeling darstellen findest du hier.

Welche „Zehn Gebote“ habe ich nun den Menschen auf dem Berg Sinai ins Herz gelegt:

1. Ich bin der Herr und Dein einziger Gott! Ich habe Dich aus Ägypten (= der materiellen Welt des Leides und der Zweiheit) herausgeführt, ich habe Dich aus dieser Sklaverei befreit. Neben mir gibt es keine anderen Götter!

2. Du sollst Dir kein Bild von mir machen! Fertige Dir also weder materielle noch intellektuelle Gottesbilder (Kreuze, Marienbilder, Buddhafiguren, Aktien, Geldscheine, Ideologien usw.) an. Du wirst dann nämlich früher oder später nur sie für wichtig halten und dadurch auch anbeten und mich völlig „aus Deinem Herzen“ verlieren! Wirf Dich also nicht vor solchen falschen Göttern nieder und diene ihnen. Mache Dir kein „materielles Abbild“ von irgendetwas im Himmel, auf Erden oder im Meer, das Du dann als „wichtiger“ bzw. „heiliger“ betrachtest, als alle Deine anderen Erscheinungen. Denn ich der Herr Dein Gott verlange von Dir Deine „ungeteilte“ Liebe zu meiner ganzen Schöpfung. Wenn sich jemand aus Hochmut von etwas abwendet, wendet er sich auch von mir ab und bestraft sich damit selbst, seine Kinder seine Enkel und sogar seine Urenkel. Wenn Du mich aber aus Deinem ganzen Herzen liebst und meine Gebote bedingungslos befolgst, dann werde ich Dir und Deinen Nachkommen meine göttliche Liebe, Treue und Macht erweisen über Tausende von Generationen hin.

3. Mißbrauche nie meinen Namen und meine Gebote, denn Du wirst Dich damit nur selbst bestrafen! Dies erübrigt nach den bisherigen geistigen Ausführungen jeden Kommentar.

4. Vergiß nicht den Tag der Ruhe! „Ei“-Gen-tlich gibt es nur einen einzigen Tag in Deinem „ge-samten“ Dasein, denn es gibt nur das „JETZT“ – somit stellt jeder Tag auch Deinen „jüngsten Tag“ dar! Darum muß auch „jeder Tag“ für Dich ein „Ruhetag“ sein. Wenn die sechs Tage Deiner materiell-geistigen Entwicklung hinter Dir liegen, wirst Du als Weiser das Rad der „rastlosen Zeit“ verlassen. Diese symbolischen „sechs Tage“ werden auch durch die 6 Linien der Hexagramme im taoistischen „I[ch] Ging“ dargestellt und im strukturellen Aufbau Deiner „materiellen“ genetischen „Erb-masse“ ersichtlich.) Wie war das noch? In einem Menschen, in dem keine seelische Ruhe „herrscht“, ist auch keine heilige, sprich heilende Intelligenz zu Hause! Will ein Land gerecht geführt werden, benötigt es eine Majestät mit Namen „Ruhe“. Ohne diesen König herrscht nur Chaos „in“ und daher zwangsläufig auch „außerhalb“ von Dir! Deine stetige „Angst“, aber vor allem auch Deine „Unzufriedenheit“, wird sich dann zu Deinem blinden Führer erheben und Dich in die Abgründe Deiner eigenen dummen rationalen Gedanken treiben. Alles, was Du aus Liebe und mit Freude in Deinem Herzen für Dich und deine Mitmenschen tust, stellt für Dich (und daher auch für mich) keine Arbeit, sondern nur eine reine Freude und Erfüllung dar!

5. Ehre Deine Eltern! Nur dann wirst Du auch lange in dem Land leben, das ich ihnen versprach. Ich spreche hier also von Deinen wirklichen „geistigen Vorfahren“, den Vätern Deiner Mythologien! Dieses Gebot bedeutet also nicht, daß Du die Dummheiten Deiner „leiblichen Eltern“, Erzieher und Lehrer nachmachen sollst, die an Dir (aus eigener Unwissenheit!) die gleiche „Unzucht“ (= falsche Erziehung) betrieben haben, wie sie auch an ihnen betrieben wurde!

6. Morde nicht! Wenn Du weiterhin dem falschen Glauben Deiner leiblichen Eltern anhängst, daß Du einmal sterben mußt, tötest Du Dich mit dieser Ideologie selbst und verstößt somit auch gegen dieses Gebot!

7. Du sollst nicht Ehebrechen! Wobei Du dabei das Wort „Ehe“ nach seiner ursprünglichen Etymologie betrachten mußt: „Ehe“ bedeutet „[mein] ehe-maliges Recht und Gesetz“! Das hier angesprochene „Ehe-recht“ bezieht sich in erster Linie auf das Ehepaar „Geist“ (= Mann) und „Materie“ (= Frau). Beide „be-dingen“ einander! Mit Deinem bisherigen Glauben an eine„unabhängig von Dir existierende Materie“ verstößt Du gegen dieses Gebot.

8. Beraube niemanden seiner Freiheit und seines Eigentums! In Deinem bisherigen noch tierischen kapitalistischen System kann keine Seele ohne die Übervorteilung ihres Nächsten existieren. Du beraubst Dich mit dieser ungebildeten herzlosen Ideologie Deiner eigenen Menschlichkeit und damit auch Deiner „wirklichen Freiheit“. Du warst bisher so einfältig Dich nur den unmenschlichen Gesetzen Deines bisherigen Weltbildes zu unterwerfen und damit auch dem „Fressen und Gefressenwerden“ des „Kapitals“. Ja, auch Du – ob arm oder reich – hast bisher nur das Geld angebetet und als den einzigen Lebensquell betrachtet, der Dich „am Leben“ zu erhalten vermag. Du hast Dich dadurch selbst zu einem gedankenlosen Zombie-Dasein (= lebender Toter) verurteilt! Auch der „Missionszwang“ und die „falsch interpretierten Gesetze“ aller ursprünglichen Religionen und moderner Sekten erzeugen eine seelische Unfreiheit, indem sie aus Machtsucht den „freien Willen“ jeder einzelnen Seele nur in eine, und zwar in die eigene Richtung zu manipulieren versuchen!

9. Sage nie etwas Unwahres zu und über Deine Mitmenschen! Die Lüge – auch die unbewußte Selbstlüge – ist eine der größten Sünden überhaupt!

10.Du sollst nichts, aber auch gar nichts begehren! Ein bewußter, „in sich“ zufriedener, glücklicher, also auch „wirklicher Mensch“, ist immer „wunschlos glücklich“. Er hat nämlich den Status der 10 (= kleiner Gott) erreicht und damit auch seinen Seelenfrieden. Er wird sich an allen Erscheinungen seines Lebens nur „erfreuen“, denn nichts vermag seine göttliche innere Ruhe aus dem„Gleichgewicht“ zu bringen. Er weiß aus seinem tiefen Verständnis über seine eigene Wirklichkeit (= seine eigenen geistigen Wirkungen), daß ihm „ehe“ alles selbst gehört, denn ihm ist völlig bewußt, daß die von ihm wahrgenommene Welt nur ein Produkt seines eigenen Geistes – gleich eines Traums (oder auch unbewußten Alptraums ) ist!

Vor diese „Zehn Gebote“ habe ich kein „Du mußt…“, sondern ein großes „Du sollst…“ gestellt, denn Deine Freiheit geht mir wie gesagt „über alles“!

Zeit ist Gott

Zeit ist Gott

 

Zeitverschwendung ist Lebensverschwendung

 

Zeit ist sehr heilig!

 

Zeit liegt in den Händen Gottes,

 

deshalb sollten wir niemals,

 

nicht einmal eine Sekunde unseres Lebens verschwenden.

 

Wenn du Zeit verschwendest, vergeudest du dein Leben.

 

Vergeudet keine Zeit,

 

denn Zeit ist Gott.

 

Wenn ihr Zeit vergeudet,

 

vergeudet ihr in Wahrheit euer Leben.

 

Zeit ist etwas so Kostbares,

 

daß ihr nicht einmal eine Sekunde davon ungenützt lassen solltet.

 

Schiebt keine Möglichkeit zur Seite, etwas Gutes für andere zu tun.

 

Wenn ihr einen Wutanfall bekommt, schiebt ihr dann dieses Ereignis hinaus?

 

Oder handelt ihr spontan, ohne Zeit zu verlieren?

 

Wenn ihr Gutes tun wollt,

 

dann handelt in derselben Weise, ohne zeitliche Verzögerung.

 

Die dem Menschen zugeteilte Lebensspanne ist sehr kurz,
und weit ist die Welt, in der er lebt.
Zeit und Raum gehen beträchtlich darüber hinaus.

 

Was immer der Mensch hier zu erledigen hat, muß schnell getan werden,
und zwar an dem ihm zugewiesenen Platz und in der ihm bemessenen Zeit.
Und es ist solch eine phantastische Aufgabe, die dem Menschen gestellt ist;

 

um sie zu erfüllen, ist er Mensch geworden

 

und hat alle in vergangenen Leben erworbenen Verdienste
für diese menschliche Form eingetauscht.

 

Die Aufgabe besteht in nichts weniger

 

als in der Manifestation

 

der im Menschen latent vorhandenen Göttlichkeit.

 

Quelle: Sanathana Sarathi Januar 1995

 

Es gibt ein großes und doch alltägliches Geheimnis.
Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es,
aber die wenigsten denken je darüber nach.
Die meisten Leute nehmen es einfach so hin
und wundern sich kein bisschen darüber.

 

Dieses Geheimnis ist die Zeit.

 

Es gibt Kalender und Uhren,
um sie zu messen,
aber das will wenig besagen,
denn jeder weiß,
daß einem eine einzige Stunde
wie eine Ewigkeit vorkommen kann,
mitunter kann sie aber auch
wie ein Augenblick vergehen -
je nachdem,
was man in dieser Stunde erlebt.

 

Denn Zeit ist Leben.
Und das Leben wohnt im Herzen.

Mensch sein als Koerper Gottes

Einen menschlichen Körper zu erhalten, ist etwas Seltenes

 

- mache vollen Gebrauch davon !

 

Es gibt vier millionen Arten von Leben, die eine Seele erwerben kann. Danach erhält man eine Chance Mensch zu sein, einen menschlichen Körper zu erhalten. Deshalb sollte man diese Gelegenheit nicht vergeuden. Jede Sekunde im menschlichen Leben ist sehr wertvoll.

Wenn du dies nicht wertschätzen kannst, so wirst du nichts in der Hand haben und wirst am Ende weinen.

 

Weil du ein Mensch bist, hat Gott dir die Macht gegeben zu denken und zu entscheiden, was Gut und was Böse ist. Deshalb kannst du die bestmöglichen Handlungen vollbringen.

 

Du solltest dich nie als eine schwache, gefallene Kreatur betrachten. Was immer bis jetzt geschehen sein mag, geschah, weil du nicht wußtest – aber sei von nun an vorsichtig …

 

Nachdem du einen menschlichen Körper erhalten hast:

 

Wenn du Gott nicht erreichst, dann hast du einen Diamanten zum Preis von Spinat verkauft !

 

Der Wert einer Geburt als Mensch

 

“Für alle beseelten Wesen ist die Geburt als Mensch ein besonderer Verdienst.”
“Verglichen mit der Entstehung jeder anderen Lebensform, ist die Geburt des Menschen einzigartig. Das Geschenk der Geburt als Mensch zu erhalten, ist ein außerordentliches Privileg. Wenn ihr nicht vollen Gebrauch von diesem Geschenk macht, welches ihr aus den Händen Gottes empfangen habt, begeht ihr eine große Sünde.
Wir müssen uns im Klaren darüber sein, daß die jetzige Geburt als Mensch das Ergebnis der Früchte vieler guter Taten ist, die in mehreren Inkarnationen gereift sind.”

 

Warum ist die Geburt als Mensch so wertvoll ?

 

“Der Wert eines Menschen ist unermeßlich, weil man nur als Mensch Gott erreichen und erkennen kann. Denkt heute über dieses einzigartige Geschenk nach, und anstatt zu feiern plant eure Zukunft so, daß ihr das Ziel bald erreichen werdet.”

 

Ist es etwas Besonderes, einen materiellen Körper zu haben?
Die menschliche Form ist insofern etwas Besonderes, als die göttliche Kraft bis zu 80 % in ihr vorhanden ist. Im Tier ist dieses nur zu 15 % der Fall. Der Mensch kann sich zur Vereinigung mit Gott aufschwingen, wohingegen das Tier sich aus den Banden der Natur nie befreien kann. Man kann z. B. einer Katze das beste Futter geben, aber wenn sie eine Maus sieht, wird sie, selbst wenn sie beim Fressen ist, das Futter aufgeben und die Maus verfolgen. Man kann einen Tiger abrichten, aber mit pflanzlicher Nahrung wird er sich nicht zufrieden geben. Der Instinkt zum Fressen und Töten bleibt.

 

Das Leben auf der Erde findet seinen Ausdruck in der Entwicklung vom Menschlichen zum Göttlichen. Durch die Geburt als Mensch wird der nächste Schritt – die volle Erkenntnis des Göttlichen – möglich. Das menschliche Leben ist heilig, ihm muß der höchste Wert beigemessen werden.

 

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung

 

Der Mensch ist als Werkzeug gedacht, als ein Instrument; er ist nicht in erster Linie zu seiner Selbstverwirklichung geboren. Jeder Mensch muß sich selbst durch Versuch und Irrtum erziehen und seine Vollendung dadurch erreichen, daß er das volle Wissen über seine Wirklichkeit erlangt.

 

Er hat eine großartige Bestimmung und ist mit allen Fähigkeiten ausgestattet, die nötig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Er ist keineswegs ein hilfloses Opfer bestimmter Umstände. Das Schlimme ist jedoch, daß er seine Fähigkeiten aus reiner Nachlässigkeit verkommen ließ und sein Ziel aus den Augen verloren hat. Die Straße, der er folgen müßte, ist mit Dornengestrüpp überwuchert, die Wegweiser sind verschwunden.

 

Deshalb ist derjenige, der die Straße einst gebaut hat, wiedergekommen. Er wird sie ausbessern und erneuern und die Menschen auf ihr entlang führen.

 

Bedenkt, wie der Mensch millionen von Jahren geformt wurde, um seine großartige Bestimmung zu erreichen.

 

Während des kosmischen Ur-Chaos gab es zwei Phänomene, die gegeneinander kämpften. Auf der einen Seite spien Vulkane feurige Lavamassen aus, die sich auch aus Erdrissen und Spalten über die Erde ergossen und ihr Antlitz erschreckend erscheinen ließen. Die zerstörerische Feuersbrunst wogte in alle Richtungen. Sie verbreitete Panik und Tod und verkündete das Ende allen Lebens.

 

Auf der anderen Seite trieben verstohlen kaum wahrnehmbare, mikroskopisch kleine Amöben am Rande des Wassers oder klammerten sich verzweifelt an Felsspalten fest, um den schwachen Lebensfunken vor der Vernichtung durch das Feuer und die Fluten zu bewahren. Wer hätte zu jener Zeit vorausahnen können, daß die Zukunft auf diesen kleine Tierchen, diesen Amöben, beruhen würde, deren Erscheinen selbst nur zufällig und deren Überleben ein Rätsel war? Wer hätte vermutet, daß diese winzigen Lebensfünkchen sich gegen den verheerenden Zugriff von Hitze und Kälte behaupten können?

 

Der Funke des Lebens-Bewußtseins, der durch reine Intelligenz, Anpassungsvermögen und Beharrlichkeit im “Willen” zu Überleben entstanden war, half den Lebewesen, das Toben der Elemente zu überstehen. Durch das Entwickeln von Lebens-Bewußtsein konnten aus der Amöbe verschiedene Lebensformen hervorgehen – gigantisch große und winzig kleine. Schließlich entstand der Mensch, der verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten entwickelte wie Güte und Tugendhaftigkeit, Sympathie und Opferbereitschaft, Redekunst und Musikalität, Gesang und Tanz, Gelehrsamkeit und spirituelle Disziplin, Märtyrertum und Heiligkeit.

 

Aus diesem Grund wird der Mensch die Krone der Schöpfung genannt. Um diese Entwicklungsstufe zu erreichen, hat er sich durch viele Leben hindurchgekämpft – verkörpert als Stein, Gras, Baum, Vogel und viele andere tierische Wesen.

 

Darum sollte er den wertvollen Preis den er errungen hat, nicht achtlos wegwerfen. Er sollte nicht zurückfallen ins Tierische, sondern vorwärtsschreiten zum Göttlichen.
ie Höherentwicklung des Universums ist abhängig von der Höherentwicklung des Menschen.

 

Wenn es dem Menschen gut geht, geht es auch dem Universum gut. Alle Entwicklungen auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet sind erst dann von Nutzen, wenn auch eine mentale Transformation im Menschen stattfindet. Nur die geistige Transformation kann die völlige Gesundheit und das Wohlergehen des Menschen bewirken.

 

Menschlichkeit

 

besteht in der Offenbarung dessen,

 

was im Menschen verborgen und unsichtbar ist.

 

 

Gott

Du kannst mich nicht sehen,

 

aber ich bin das Licht, durch das du siehst.

 

Du kannst mich nicht hören,

 

aber ich bin der Klang, durch den du hörst.

 

Du kannst mich nicht erkennen,

 

aber ich bin die Wahrheit, durch die du lebst.

 

Ihr könnt Gott anbeten nach eurer eigenen Vorliebe und Freude.
Er bleibt unverändert, sogar wenn die Namen und Formen,
durch die ihr Ihn anbetet, sich immer verändern.

 

Die Wirksamkeit liegt nicht in dem Namen oder der Form eurer Verehrung,
sondern mit wieviel Sehnsucht und Tiefe des Gefühls in Eurem Herzen
ihr ihn anbetet.

 

Gott wird die besondere Form annehmen, die ihr anbetet und eure Sehnsucht erfüllen;
das ist das Anzeichen Seiner Gnade und der grenzenlosen Liebe, die er für euch hat.

 

Ich trennte mich von mir selbst, so daß ich mich lieben könne.

 

Seht euch in mir, denn ich sehe mich selbst in euch allen.

 

Ihr seid mein Leben, mein Atem, meine Seele.

 

Ihr seid alle meine Formen.

 

Wenn ich euch liebe, liebe ich mich selbst.

 

Wenn ihr euch selbst liebt, liebt ihr mich.

 

Deine innewohnende Göttlichkeit vergessend,
bist du auf der Suche nach Gott in der Außenwelt.

 

Du selbst bist Gott.

 

Richte deinen Blick nach innen und suche nach deinem wahren Selbst.

 

Selbsterforschung führt zu wahrem Sakshatkara* (Schau Gottes).

 

Sobald du Sakshatkara hast, wirst du frei sein von allen Sorgen.

 

Es ist ein Irrtum, zu sagen, dass du Gott nicht erfahren hast.

 

Er ist in Dir gegenwärtig.

 

Suche Gott nicht im Außen.

 

Alles, was du im Außen siehst, ist illusorisch.

 

Laß dich nicht hinwegtragen von der illusorischen Welt.

 

Nur dann kannst du Frieden erlangen
und dir zu guter Letzt der Wahrheit bewußt werden;

 

“Ich bin Ich”.

 

Um diese einfache Wahrheit zu erkennen,
brauchst du nicht verschiedene heilige Texte durchzuarbeiten.
Laß die Texte beiseite.

 

Genieße den Geschmack der Göttlichkeit im Innern.

Vaterhaus

Vaterhaus

 

Auf der Suche nach Gott erreicht der Mensch schließlich die Tiefe seines Herzens.

Dort schaut er seine eigene Wirklichkeit.

Der Augenblick der Schau und Vereinigung ist da.
Der Mensch ist nach Hause gekommen.
Was für eine große Überraschung wartet dort auf ihn!

Er hatte geglaubt, ein einsamer Pilger auf der Straße gewesen zu sein.
Lange schon hatte er die markierten Wege verlassen, fest entschlossen,
das Geheimnis seines Seins aufzudecken.

Wie viele Nächte hatte er in den Fängen des Abgrunds verbracht?
Wie viele Stunden hatte er in Faulheit und Furcht vertan, wie viel Zeit auf falschen Wegen verloren?

Doch wenn er endlich sein Vaterhaus erreicht hat, findet er dort viele tausend Pilger,
die auf ihm unbekannten Wegen das Vaterhaus erreicht haben
und die den Himmlischen Vater mit nie vernommenen Namen loben und preisen.

Dort, im Haus des vollkommenen Friedens, im Heim des Lichts, weiß er, daß er sein Ziel erreicht hat.
Er fühlt, daß er im Zentrum seines Seins ist, im Zentrum des Universums.
Er erkennt, daß die anderen Pilger seine Brüder und Mitreisenden waren,
die die gleichen Schwierigkeiten hatten und von der gleichen Sehnsucht getrieben wurden.

Im Vaterhaus ist kein Platz für die Unterscheidungen von “mein” und “dein”.

Die lichtvollste Überraschung am Ende der Reise ist die Schau der Vaterliebe, die vereint.
In ihr gibt es keine “anderen”.

Im Vater, durch Ihn, lieben wir uns selbst, uns selbst in allen verschiedenen Formen,
die sich als Brüder und Schwestern manifestieren.

Alle sind Glieder des einen Leibes, genährt vom selben Lebensblut,
bewegt vom selben Willen, dem Willen Gottes, gebunden durch dasselbe Göttliche Gesetz.

 

Das ist die kosmische Schau, die es zu erfahren gilt:

Gott in allem, überall.

Dieses schenkt dir ewige Freude.

Wiedergeburt

In keiner anderen Region des Universums

 

- nur auf der Erde -

 

kann eine Wiedergeburt stattfinden. . . .

 

Verglichen mit der Entstehung jeder anderen Lebensform,
ist die Geburt des Menschen einzigartig.

 

Das Geschenk der Geburt als Mensch zu erhalten,
ist einaußerordentliches Privileg.

 

Das ganze Universum ist voller Leben. Für Gott ist das Universum eine Einheit. In keiner anderen Region des Universums – nur auf der Erde – kann eine Wiedergeburt stattfinden. . . .

 

Nur auf der Erde kann dies geschehen. In keiner anderen Region, auf keinem anderen Planeten in der unendlichen Weite des Universums gibt es diese Gelegenheit. Sie ist einmalig und auf diese Erde beschränkt. . . .

 

Alles Leben kann die Geburt als Mensch anstreben, aber allein durch die Geburt als Mensch kann Gott erkannt werden.

 

Zeit zu vergeuden ist die größte Torheit. Das Individuum existiert hier und jetzt. Hier und jetzt ist die Gelegenheit gegeben, das letzte absolute Ziel zu verwirklichen. Wer kennt denn die Bedingungen und Verhältnisse des nächsten Lebens?

 

Auch nicht ein Augenblick dieses Lebens sollte vergeudet werden.

 

Der Wert eines Menschen ist unermeßlich,
weil man nur als Mensch
Gott erreichen und erkennen kann.

Gott sorgt fuer dich!

Wenn der Gottliebende (bhakta) alles – Körper, Geist und seine Existenz – Gott übergeben hat, wird Gott selbst für ihn sorgen, denn Er wird immer mit ihm sein. Unter solchen Umständen besteht keine Notwendigkeit für das Gebet.

 

Aber habt ihr euch selbst so hingegeben und alles dem Herrn übergeben? Die Antwort ist: Nein.

 

Wenn es zu Verlusten kommt, ein Unglück geschieht oder Pläne schief gehen, schiebt der Devotee die Schuld auf den Herrn. Andere wiederum beten zu Ihm, Er möge sie vor dem Unglück bewahren. Wenn ihr beides nicht tut und euch auch nicht auf andere verlaßt, dafür aber jederzeit vollkommenes Vertrauen in Gott setzt, warum sollte Er euch Seine Gnade versagen, warum sollte Er euch dann nicht helfen?

 

Die Menschen verlassen sich nicht völlig unbeirrbar auf den Herrn. Deshalb betet weiter mit Hingabe und Vertrauen und stärkt euch in dem Bewußtsein, daß ihr als Beauftragte und Werkzeuge des Herrn handeln sollt. Vertrauen ist das Ergebnis inneren Friedens, nicht von Hast und Eile.

 

Um die Göttliche Gnade zu erlangen und das daraus resultierende Erkennen der Wirklichkeit,

 

ist zuerst innerer Friede notwendig.

Der goettliche Wille

Eine vollkommene Unterwerfung unter den göttlichen Willen
bringt uns unmittelbaren Frieden und Glückseligkeit.

 

Nur durch unser unaufhörliches Denken an Gott und Seine Eigenschaften
wird die Selbsthingabe erlangt.

 

Wir wollen Ihm deshalb unser Leben weihen
und in Gedanke, Wort und Tat um Seinetwillen leben.

 

Er ist unser Alles in Allem und einziger Freund.
Ihr liebt wirklich, wenn ihr euch eins mit allem fühlt.

 

Liebe ist das Licht des Geistes.

 

Erkennt den Geist, und ihr werdet mit Liebe erfüllt sein.
Bringt euch in den Besitz der Blume, und ihr besitzt ihre Schönheit und ihren Duft.
Seht Harmonie in der Farbe und seht Freude im Licht.
Seht in der äußeren Form und in der Tiefe der Dinge euch selbst.

 

Ihr seid die Wahrheit.

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